Was ist Literatur?

Buch 3

Was ist Li­te­ra­tur?

Über Li­te­ra­tur kann man ja be­kannt­lich strei­ten: Sind Fan­ta­sy­ro­ma­ne, Frau­en­ro­ma­ne, Kinder- und Ju­gend­bü­cher Li­te­ra­tur? Ge­hört zur Li­te­ra­tur nur die so­ge­nann­te „an­spruchs­vol­le Li­te­ra­tur“? Und: muss man Li­te­ra­tur stu­diert ha­ben, um schrei­ben zu kön­nen und vor al­lem, um er­folg­reich zu sein? Ei­ni­ge Bü­cher­städ­ter ha­ben sich zu die­sen Fra­gen Ge­dan­ken ge­macht.

Da­nie­la:

Li­te­ra­tur kann al­les sein, was in ge­schrie­be­ner Form vor­liegt. Das kann ein Buch, ein Text, ein Brief oder eine No­tiz sein. Wenn das ge­schrie­be­ne Wort in uns eine As­so­zia­ti­on oder Ge­füh­le aus­löst, uns zum Nach­den­ken bringt oder wir Spaß dar­an ha­ben es zu le­sen, dann ha­ben wir Li­te­ra­tur vor uns lie­gen, egal wo­her es stammt. Li­te­ra­tur ist für mich des­halb der Teil des Schrei­bens, wo das Hand­werk auf­hört und die Kunst an­fängt. Stu­die­ren heißt im­mer nur, et­was von au­ßen zu be­trach­ten. Li­te­ra­tur ist nicht er­lern­bar, denn sie kommt von Her­zen.

Aa­ron:

Mei­ne Mei­nung ist be­dingt durch das Literatur-Studium be­stimmt schon ein Stück weit in­sti­tu­tio­nell ge­bil­det. Mir wur­de ge­lehrt, dass es ver­schie­de­ne Ei­gen­schaf­ten gibt, auf die man Li­te­ra­tur un­ter­su­chen kann.
Hier zwei Bei­spie­le: In Hin­sicht auf Qua­li­tät (z.B. Mehr­deu­tig­keit, Äs­the­ti­scher Stil, In­no­va­ti­on,...) gibt es Tex­te, die zwar kei­ne Qua­li­tät be­sit­zen, aber trotz­dem als li­te­ra­risch an­ge­se­hen wer­den (z.B. die­se gräss­li­chen Ärzte-Novellen, Tri­vi­al­li­te­ra­tur...). In Hin­sicht auf Fik­tio­na­li­tät gel­ten vie­le Bü­cher als Li­te­ra­tur (z.B. Franz Kaf­kas „Die Ver­wand­lung”, aber auch „Har­ry Pot­ter” und ähn­li­che Fan­t­asyli­te­ra­tur), doch es gibt Tex­te wie Bio­gra­phi­en und Epi­gram­me, die nicht dem Kri­te­ri­um ent­spre­chen und den­noch li­te­ra­risch sind.
Eben­so habe ich ge­lernt: Es gibt eben die­se und vie­le an­de­re Kri­te­ri­en bzw. Sicht­wei­sen, was Li­te­ra­tur ist. Es gibt nicht nur eine ein­zi­ge Wahr­heit und das letz­te Wort ist ver­mut­lich nie ge­spro­chen. Es gibt auch ver­schie­de­ne Funk­tio­nen, die Tex­te ha­ben oder nicht ha­ben. Im Be­zug auf un­se­re Bü­cher­stadt stel­le ich mir vor, dass je­der für sich mit sei­ner Mei­nung über Li­te­ra­tur rich­tig lie­gen kann: Ob er/sie über­haupt Li­te­ra­tur liest oder nicht.

Und noch eine Idee von mir dazu: Tex­te bzw. Ge­schich­ten wer­den nicht im­mer schrift­lich fest­ge­hal­ten und ver­mit­telt. Ich fin­de, Bil­den­de Küns­te, Mu­sik, Per­for­mance (und auch die Kom­bi­na­ti­on dar­aus, der Film) kön­nen ge­nau­so zu ei­ner Grup­pe der Kom­mu­ni­ka­ti­on zäh­len wie Li­te­ra­tur.
Man muss nicht ir­gend­ein Fach an ir­gend­ei­ner Uni stu­diert ha­ben, um ir­gend­et­was zu tun! Das Zer­ti­fi­kat nach dem Stu­di­um ist nur ein Schein (im jeg­li­chem Wort­sinn) und höchs­tens nütz­lich für die Stel­len­su­che, den Geld­ver­dienst und die Le­git­ma­ti­on in un­se­rer Ge­sell­schaft.

Re­bec­ca:

Frü­her hat­te ich eine Aver­si­on ge­gen das Wort „Li­te­ra­tur”, viel­leicht weil ich es da­mals zu ein­ge­schränkt ge­se­hen habe. Für mich ist es un­end­lich viel mehr. Li­te­ra­tur kann Bil­der und so­gar Mu­sik her­vor­ru­fen, die bei je­dem ein­zel­nen so un­ter­schied­lich sind. Sie macht ihre Le­ser­schaft zu Re­gis­seu­ren ih­res ei­ge­nen Films im Kopf. Oder man ver­steht sie als eine Art Me­lo­die, die nur bei de­nen eine Gän­se­haut ver­ur­sacht, die es lie­ben und ver­ste­hen. Es ist wie ein Bild, das je­der kennt und je­der sieht und spürt die Far­ben an­ders ver­lau­fen. Ge­schrie­be­ne Wor­te, die mit­ein­an­der tan­zen und die Fan­ta­sie ei­nes je­den ein­zel­nen her­aus­for­dern, das al­les ist für mich eine Be­schrei­bung, wie die Li­te­ra­tur wir­ken kann.

Eri­ka:

Li­te­ra­tur hat vie­le ver­schie­de­ne De­fi­ni­tio­nen – am An­fang des Stu­di­ums wur­den mir drei Mög­lich­kei­ten un­ter­brei­tet: eine sehr enge, die den Li­te­ra­tur­be­griff be­schränkt, eine wei­te, die sehr viel mit ein­be­zieht, das wir viel­leicht nicht als Li­te­ra­tur in die­sem Sin­ne ver­ste­hen wür­den, und ein Mit­tel­maß ir­gend­wo da­zwi­schen. Wirk­lich be­frie­di­gend ist dies nicht. Im End­ef­fekt tref­fen sie alle den Kern der Sa­che nicht. Li­te­ra­tur ist für mich ein sehr wei­ter Be­griff, sie ist et­was Be­son­de­res. Ed­gar Al­len Poe nann­te bei ei­nem Kom­men­tar zu ei­ner Kurz­ge­schich­te Haw­thor­nes’, eine Kurz­ge­schich­te sol­le et­was Klei­nes, eine Be­son­der­heit ent­hal­ten, die hän­gen bleibt und zum Nach­den­ken an­regt. Man kann es viel­leicht als eine Art „gött­li­ches Fünk­chen der Krea­ti­vi­tät” au­ßer­halb der Ge­sell­schaft (wie Ador­no Li­te­ra­tur im Auf­satz „Li­te­ra­tur und Ge­sell­schaft” ver­or­tet) se­hen.
Was ist dann mit al­lem An­de­ren, was wir als Li­te­ra­tur an­se­hen? Es gibt vie­le ver­schie­de­ne For­men der Re­zep­ti­on, des Auf­neh­mens, und ge­nau­so vie­le Fa­cet­ten der Li­te­ra­tur. Li­te­ra­tur ist für mich, in den Wor­ten Paul Cel­ans, eine „Fla­schen­post”, die aus­ge­wor­fen wird in der Hoff­nung, „Herz­land” zu er­rei­chen. Zu­gleich bleibt sie aber nicht von der Ge­sell­schaft und dem Puls der Zeit ab­ge­schot­tet. Sie bleibt ein Seis­mo­graph, in den sich die Er­schüt­te­run­gen der Ge­schich­te und der Ge­sell­schaft nie­der­schrei­ben, und hat zu­gleich mit den­sel­ben Pro­ble­men zu kämp­fen wie sie. Das Pro­blem der Spra­che etwa, das nach dem Ende des 2. Welt­kriegs auf­kam, wirk­te sich auch auf die Li­te­ra­tur aus.

Zum schrift­lich Fest­hal­ten fällt mir noch ein, dass Rechts­ge­schäf­te im Mit­tel­al­ter (und zu­vor in der An­ti­ke) erst mit dem Nie­der­schrei­ben in ei­ner Ur­kun­de rechts­kräf­tig wur­den. Li­te­ra­tur wirkt in jede Schicht ein – von Spirituellem/Religion (vgl. Klos­ter­stu­ben im Mit­tel­al­ter) über Rechts- und Ver­wal­tungs­ak­te bis hin zum Münd­li­chen (sonst hät­ten wir die Ge­brü­der Grimm und ihre Mär­chen nicht), und die Ein­fluss­be­rei­che hö­ren und hö­ren nicht auf.
Was Li­te­ra­tur an­geht – ob­wohl die Gren­zen der Küns­te im­mer mehr ver­schwin­den, bin ich doch ein­ge­schränkt. Ich sehe in Bil­den­der Kunst und Skulp­tur nicht un­be­dingt Li­te­ra­tur: ich sehe dar­in die Kunst wie sie leibt und lebt.

Soll­te man Li­te­ra­tur stu­die­ren um zu wis­sen, was es ist? Ich glau­be nicht. Je­der mit ein biss­chen Schmalz im Hirn und Herz im Kopf schafft es, sich selb­stän­dig Ge­dan­ken zu ma­chen. Li­te­ra­tur ist schließ­lich nicht auf ein Stu­di­um be­grenzt – das wäre ja noch schö­ner.
Noch eine Fra­ge: Wie ab­wer­tend ist „Tri­vi­al­li­te­ra­tur” über­haupt noch? Was sind Kri­te­ri­en da­für? Und was macht ei­nen Klas­si­ker erst zum Klas­si­ker?

Eli­sa­beth:

Li­te­ra­tur war für mich im Gym­na­si­um im­mer ein bö­ses Wort: Al­les, was ich gern und viel ge­le­sen habe, hat mei­ne Pro­fes­so­rin als Tri­vi­al­li­te­ra­tur ab­ge­tan und ver­ur­teilt und nur das, was in ih­rem „hei­li­gen Buch”, der Li­te­ra­tur­ge­schich­te über künst­le­risch ge­stal­te­te Wort- und Satz­bau­stei­ne stand, war für sie Li­te­ra­tur. Aver­si­on schon ein­mal fest­ge­legt.
Li­te­ra­tur fängt für mich heu­te dort an, wo mit Wor­ten auf künst­le­ri­sche oder er­zäh­len­de Art und Wei­se et­was be­schrie­ben wird, und zwar so, dass man in ir­gend­ei­ner Wei­se mit Kopf und Her­zen an­ge­spro­chen wird. Li­te­ra­tur kann auch ein­fach ge­schrie­ben wer­den, Bil­der im Kopf er­zeu­gen, oder dazu brin­gen, sich stun­den­lang mit ei­nem Ab­satz zu be­schäf­ti­gen.
Dass man Li­te­ra­tur ver­schie­den be­ti­teln und iden­ti­fi­zie­ren muss oder soll, er­gibt wohl Sinn. Die „hohe” Li­te­ra­tur, die Klas­si­ker und Bü­cher zum Nach­den­ken sind nicht im­mer je­der­manns Sa­che. Um­ge­kehrt aber auch nicht die, mit wel­chen man sich abends vor dem Ein­schla­fen bei­na­he zu­deckt, weil man „nur noch eine Sei­te zu Ende le­sen will“.
Ein Li­te­ra­tur­stu­di­um er­öff­net Hin­ter­grün­de, Be­trach­tungs­wei­sen und Quel­len, aber um bes­ser oder er­folg­rei­cher schrei­ben zu kön­nen, dazu braucht es eine ganz an­de­re Kunst als ein Stu­di­um. Egal in wel­chem Be­reich, egal, ob man ein Fan­ta­sy­buch schreibt, ei­nen gu­ten Thril­ler, ein Ge­dicht oder eine Bio­gra­fie. Krea­ti­ves Ar­bei­ten und Um­ge­hen mit Wort und Satz – das ist wohl das Ge­heim­nis.

Sil­via:

Ich fin­de De­fi­ni­tio­nen ge­ne­rell pro­ble­ma­tisch. Ja, sie sol­len das Ver­ständ­nis er­leich­tern, aber im Grun­de gibt es nie nur eine ein­zi­ge De­fi­ni­ti­on zu ei­ner Sa­che. Wenn ich zum Bei­spiel fra­ge: „Was ist Grün?“, stellt sich je­der von uns ein an­de­res Grün vor; es kommt also zu un­ter­schied­li­chen De­fi­ni­tio­nen.
Die De­fi­ni­tio­nen von Li­te­ra­tur, die mir an der Uni be­geg­nen, fin­de ich un­pas­send, da viel zu viel aus­ge­schlos­sen wird. So Sa­chen wie Ein­kaufs­zet­tel und Fahr­plan wür­de ich auch zu Li­te­ra­tur zäh­len; das hat dann halt eine an­de­re Funk­ti­on als zum Bei­spiel ein Ro­man oder ein Ge­dicht. Li­te­ra­tur ist für mich pri­mär eine Aus­drucks­form und da­mit eine der „Küns­te“ so wie auch Malen/Zeichnen, Fo­to­gra­fie­ren, Tan­zen, Schau­spie­len, etc.

Zur Fra­ge „Soll­te man Li­te­ra­tur stu­diert ha­ben, um schrei­ben zu kön­nen und er­folg­reich zu sein?“ fällt mir spon­tan ein per­sön­li­ches Er­leb­nis dazu ein: In mei­ner Ober­schul­zeit fand ei­nes Ta­ges eine Le­sung der Süd­ti­ro­ler Au­to­rin Sa­bi­ne Gru­ber statt. Sie er­zähl­te, wie sie zur Li­te­ra­tur und zum Schrei­ben ge­kom­men war und er­wähn­te in die­sem Zu­sam­men­hang auch, dass ihr das Germanistik-Studium sehr bei ih­rem Schrei­ben ge­hol­fen hät­te. Eine gute Freun­din von mir, die eben­falls lei­den­schaft­lich ger­ne schreibt, är­ger­te sich of­fen­bar so sehr dar­über, dass sie der Au­to­rin die Fra­ge stell­te, ob sie denn der Mei­nung sei, dass man Li­te­ra­tur stu­diert ha­ben müss­te, um gut schrei­ben zu kön­nen. Ihre Ant­wort: na­tür­lich sei es nicht Vor­aus­set­zung.

Ich selbst fin­de, dass es nicht not­wen­dig ist, Li­te­ra­tur zu stu­die­ren, um schrei­ben zu kön­nen. Ich den­ke, in den Küns­ten braucht es im­mer ein ge­wis­ses Ta­lent und vor al­lem Freu­de dar­an. Ich kann mir aber schon vor­stel­len, dass ei­nem ein sol­ches Stu­di­um viel­leicht in ir­gend­ei­ner Wei­se beim Schrei­ben wei­ter­hel­fen kann, wo­bei die­se Wei­ter­ent­wick­lung mei­ner Mei­nung nach aber auf vie­ler­lei Ar­ten und un­ter­schied­li­che Ein­flüs­se er­reicht wer­den kann, zum Bei­spiel auch, wenn man viel liest oder in ei­ner Bi­blio­thek ar­bei­tet.

Ale­xa:

„Was ist Li­te­ra­tur?“ ist eine Fra­ge, die für mich im­mer klar zu be­ant­wor­ten war: Li­te­ra­tur ist al­les Ge­schrie­be­ne, un­ab­hän­gig vom Gen­re und Um­fang des Tex­tes, das uns in ir­gend­ei­ner Wei­se an­spricht, zum Nach­den­ken bringt und be­rührt. Doch im­mer häu­fi­ger be­geg­nen mir auf Ver­lags­web­siten und Li­te­ra­tur­blogs Ru­bri­ken, die die „Li­te­ra­tur“ von bspw. Fan­ta­sy und Kin­der­buch ab­gren­zen. Auf buzzaldrins.com las ich ein sehr in­ter­es­san­tes In­ter­view mit Kar­la Paul und stieß da­bei auf fol­gen­den Ge­dan­ken: „Li­te­ra­tur­blog­ger sind für vie­le häu­fig die, die Fan­ta­sy be­spre­chen oder klei­ne Mäd­chen, die Kers­tin Gier le­sen – das hat na­tür­lich auch sei­ne Be­rech­ti­gung, aber es gibt so vie­le tol­le Blog­ger, die gro­ße Li­te­ra­tur be­spre­chen und die teil­wei­se ziem­lich un­ter­ge­hen.“ Ist Fan­ta­sy denn kei­ne Li­te­ra­tur? Schreibt Kers­tin Gier kei­ne Li­te­ra­tur? Und was ist gro­ße Li­te­ra­tur über­haupt? Es gibt Bü­cher, die als gro­ße Li­te­ra­tur be­zeich­net wer­den, die ich als Schund be­zeich­nen wür­de, und an­ders her­um Bü­cher, die als Schund ge­se­hen wer­den, als gro­ße Li­te­ra­tur. Im­mer mehr habe ich den Ein­druck, dass „an­spruchs­vol­le Li­te­ra­tur“ sich ab­he­ben will, sich über an­de­re Gen­res stel­len will, als sei es die ein­zig wah­re Li­te­ra­tur und al­les, was drum her­um ist, Schund. (Da­bei kann Fan­ta­sy ge­nau­so an­spruchs­voll sein, man den­ke da­bei an Tol­ki­ens Wer­ke!)

Schluss­end­lich geht es für mich in der Li­te­ra­tur um nichts an­de­res als um die Wir­kung. Ein Ro­man kann noch so gut durch­dacht und gut ge­schrie­ben sein – wenn er mich nicht be­rührt, hat er die glei­che Funk­ti­on wie ein Ro­man, der schlecht ge­schrie­ben ist: näm­lich kei­ne. Kön­nen und Ta­lent sind für mich in der Li­te­ra­tur nicht un­be­dingt das Ent­schei­den­de. Es ist wie in der Mu­sik: der Mu­si­ker mag hoch­be­gabt sein und doch ver­mag er nicht je­des Herz zu be­rüh­ren. Ein Ge­dan­ke, der auf­zeigt, wie wich­tig die Viel­fäl­tig­keit der Li­te­ra­tur ist, un­ab­hän­gig vom Gen­re.

Su­san­ne:

Da ich sehr vie­le Ge­dich­te schrei­be, ist für mich (ein Zi­tat von mir) „Ly­rik, die Mo­ment­auf­nah­me der See­le.” Bil­der sind durch­aus Li­te­ra­tur. Weil Li­te­ra­tur im Kopf der Le­ser ja auch Bil­der er­zeugt.

Bild: Hel­ve­ti­ca, Buch 3, piqs.de

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