Für immer Liebe

by Bücherstadt Kurier

„Für immer Liebe“ ist ein wun­der­schö­ner Film mit eini­gen tra­gi­schen Momen­ten, die einen zum Wei­nen brin­gen können.

Bild: Sony Pictures

Paige (Rachel McA­dams) und Leo (Chan­ning Tatum) sind frisch ver­hei­ra­tet und unsterb­lich inein­an­der ver­liebt. Doch nach einem Auto­un­fall erwacht Paige aus dem Koma und kann sich an nichts mehr erin­nern, auch nicht an ihren Ehe­mann Leo. Die­ser setzt nun alles daran, das Herz sei­ner Frau aufs Neue zurück­zu­er­obern, wäh­rend Paige her­aus­zu­fin­den ver­sucht, wer sie ist und ob sie sich in ihren Ehe­mann wie­der aufs Neue ver­lie­ben kann.

Der Film basiert auf einer wah­ren Bege­ben­heit, wurde jedoch teil­weise ver­än­dert, denn er spielt in der „heu­ti­gen“ Zeit und ist keine Rück­blende wie es in dem Buch von Kim und Krickitt Car­pen­ter beschrie­ben wird. Auf Eng­lisch heißt der Film „The Vow“ (Das Ver­spre­chen) und um genau die­ses Ehe­ver­spre­chen geht es schluss­end­lich und es ist aus­schlag­ge­bend für den Aus­gang der Geschichte.

„Für immer Liebe“ ist ein wun­der­schö­ner Film mit eini­gen tra­gi­schen Momen­ten, die einen zum Wei­nen brin­gen kön­nen. Man fie­bert bis zum Schluss mit, weil man sich fragt, ob sich das Paar wie­der­fin­det oder nicht.

Rebecca

Regie: Michael Sucsy, Ver­leih: Sony Pic­tures, USA, 2012

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1 comment

Bücherphilosophin 12. Mai 2014 - 17:22

“Für immer Liebe” ist mein aktu­el­ler Wohl­fühl­film schlecht­hin. Wenn mich der All­tag stresst oder ich mit einer Erkäl­tung im Bett liege oder ein­fach mal einen See­len­streich­ler brau­che, wirkt die­ser Film bes­ser als Scho­ko­lade und Paracetamol 😉
Hab einen son­ni­gen Start in die Woche,
Katarina 🙂

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