Alte, neue, moderne, müde Klassiker – im neuen Magazin!

Liebe Bücherstädter,

könnt Ihr sa­gen, was ei­nen Klas­si­ker aus­macht?
Wir auch nicht und des­halb ha­ben wir für die­se Aus­ga­be nach ei­ner Ant­wort ge­sucht. Wir ha­ben vie­le „Alte“, dar­un­ter Ver­ne, Kaf­ka, Goe­the, Bor­ges und Aus­ten, ge­le­sen, über sie ge­forscht und ge­schrie­ben, doch da­von wur­den die­se Klas­si­ker müde.
Bü­cher wie „Die Er­fin­dung der Ro­ten Ar­mee Frak­ti­on durch ei­nen manisch-depressiven Teen­ager im Som­mer 1969” und „Drei Schat­ten” ka­men uns ganz fri­sch ent­ge­gen. Wir nah­men Co­mics wie den „Jo­ker” und Fran­quins „Gas­ton” un­ter die Lupe und stell­ten fest, dass nicht nur Ro­ma­ne zu Klas­si­kern wer­den kön­nen. An­läss­li­ch Shake­spears 400. To­des­ta­ges merk­ten wir, dass Klas­si­ker nicht durch Epo­che oder Gen­re de­fi­niert wer­den. Ähn­li­ch ei­ner wel­ken, knos­pen­den Rose ent­fal­ten Klas­si­ker mit dem Al­ter eine Le­bens­kraft, die so­gar ein Pa­ra­do­xon zu spren­gen ver­mag.

Viel Freu­de beim Le­sen wünscht euch
Eure BK-Redaktion

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