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Russische Literatur

  • Der Roman hallt noch Tage spä­ter in mir nach, prägt mein Bild von rus­si­schen Som­mer­aben­den auf dem Land. Der mir bis vor weni­gen Mona­ten gänz­lich unbe­kannte Autor hat mir bin­nen der 750 Sei­ten einen neuen Favo­ri­ten in mein Buch­re­gal gezau­bert – ich bin fas­zi­niert, kann nicht auf­hö­ren zu schwär­men, Gont­scha­row hat mich voll­ends erobert!

  • Erin­nert ihr euch noch an die Lek­türe, die ihr in der Schule lesen muss­tet? Wie viele habt ihr gele­sen und wel­che Titel sind euch in Erin­ne­rung geblie­ben? Im Rah­men des Lese­pro­jek­tes „Rus­si­sche Lite­ra­tur“ haben Bücher­städ­te­rin­nen Alexa und Tanja einen Blick auf die Schul­lek­türe in Russ­land gewor­fen.

  • Drei Bände lang hat Ale­xey Pehov mit sei­ner „Die Chro­ni­ken von Hara“-Reihe Span­nung auf­ge­baut, Cha­rak­tere zum Spiel­ball ver­schie­de­ner Mächte gemacht und einen Krieg her­auf­be­schwo­ren, der keine Sie­ger ken­nen kann. Mit „Sturm“ wurde ein abso­lut lesens­wer­ter und span­nen­der Abschluss zur Hara-Reihe geschrie­ben.

  • Uner­war­tete Ereig­nisse haben im zwei­ten Teil der Hara-Reihe ihre Schat­ten hin­ter­las­sen, die sich nun erhe­ben, um im drit­ten Band „Don­ner“ wei­ter­ge­spon­nen zu wer­den. Ein schier undurch­dring­li­ches Netz von Intri­gen, in dem man sich nur allzu schnell ver­fängt.

  • In „Der Schnee­sturm“ schafft Soro­kin ein Uni­ver­sum, in dem Gesell­schafts­kri­tik, hohe Tech­no­lo­gie, Fantasy- und Mär­chen­welt ver­mischt wer­den. Eine zeit­lose Par­al­lel­welt, die erfüllt wird mit der rus­si­schen Seele; Wodka, phi­lo­so­phie­rende Män­ner und eine gewisse Prise Schwer­mut.

  • In einem klei­nen For­mat liegt der hoch­wer­tige Brief­band ange­nehm in der Hand und eig­net sich her­vor­ra­gend als Geschenk. Die Briefe sind weit­aus wert­vol­ler als der Schrift­stel­ler dachte, denn sie bril­lie­ren mit sprach­li­cher Ästhe­tik, blit­zen­der Selbst­iro­nie und tie­fer Roman­tik, die in ihrer Fülle den­noch äußerst wür­de­voll bleibt.

  • Wie schon im ers­ten Teil der „Chro­ni­ken von Hara“ ist auch im Band „Blitz“ der Aus­ruf Lucs all­ge­gen­wär­tig. Die Per­so­nen und Gegen­spie­ler sind vor­ge­stellt, die Auf­gabe und das Ziel sind klar. Und so schreibt Ale­xey Pehov seine Leser mit Voll­dampf in eine rasante Jagd und Hatz durch die Rei­che von Hara, zwi­schen Freund und Feind und viel Magie hin­durch.

  • Glück und Unglück sind so nah bei­ein­an­der wie Gerech­tig­keit und Unge­rech­tig­keit. Gogol zeigt in sei­ner Novelle, dass das, was man ande­ren antut, auch wie­der auf einen zurück­kommt. Die Novelle „Der Man­tel“ ist ein klei­ner Beweis, dass es so etwas wie Gerech­tig­keit wohl doch gibt.

  • Bre­men – Am ver­gan­ge­nen Sams­tag­abend wurde die Urauf­füh­rung des Musik­thea­ters „Anna Kare­nina“ gefei­ert. Ein mul­ti­me­dia­les Erleb­nis in drei Atmo­sphä­ren nach dem Roman von Leo Tol­stoi. Bücher­städ­ter Alexa und Aaron haben sich das Stück im Rah­men des Pro­jek­tes „Rus­si­sche Lite­ra­tur“ ange­se­hen.

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