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Random House Audio

  • Was muss pas­sie­ren, damit ein voll­kom­men zurück­ge­zo­ge­ner Mensch plötz­lich auf­ge­rüt­telt wird und seine Lebens­freude zurück­ge­winnt? Viel­leicht muss ein­fach mal die Liebe bei ihm anklop­fen! Das jeden­falls pas­siert in „Die wun­der­same Reise eines ver­lo­re­nen Gegen­stands“ von Sal­va­tore Basile.

  • Heute, in Zei­ten von online Messaging-Diensten und stän­di­ger Erreich­bar­keit, ist es nicht mehr beson­ders kom­pli­ziert, einem gelieb­ten Men­schen sein Herz aus­zu­schüt­ten. Ein paar Klicks auf eine Tas­ta­tur und schon weiß der andere, dass man an ihn denkt.

  • Franz Kafka: Vor allem zeich­nen sich die Werke des deutsch-tschechischen Autors dadurch aus, dass sie zwar tie­fen Ein­blick in sein See­len­le­ben geben, doch bleibt er im „tie­fen Meer in uns“ nur schwer erreich­bar. Auf der lit​.COLO​GNE 2015 eröff­ne­ten Corinna Har­fouch und Robert Gwis­dek einen neuen Zugang zum Autor der „Ver­wand­lung“.

  • Im „Basar der bösen Träume“ bie­tet dir der Meis­ter des Hor­rors zwan­zig die­ser bis­si­gen Waren in Form von Kurz­ge­schich­ten an. Gleich die erste Geschichte, „Rast­stätte Mile 81“, zeigt, was pas­siert, wenn du dich nicht an War­nun­gen wie denen aus dem Vor­wort hältst: Es ver­schlingt dich!

  • Die Liebe kann Gren­zen über­win­den, heißt es. Sie kann Kul­tu­ren ver­bin­den und den Reli­gio­nen trot­zen. Es ist mög­lich, aber nicht ein­fach. Das zumin­dest zeigt uns Claire Hajaj in „Isma­els Oran­gen“ – eine Geschichte, die nicht nur lehr­reich ist, son­dern auch berüh­rend.

  • Elvis-Fans, die Prä­si­dent Eisen­hower beschwö­ren, ihrem Idol nicht die Haare abzu­schnei­den. Ein klei­nes Mäd­chen, das wis­sen will, ob es den Weih­nachts­mann gibt. Queen Eliza­beth II., die ihr Eier­ku­chen­re­zept preis­gibt. Was sie ver­bin­det? All ihre Briefe wur­den in “Let­ters of Note” ver­sam­melt und von pro­mi­nen­ten deut­schen Syn­chron­spre­chern zum Leben erweckt.

  • „Black­out“ wird sowohl als gekürzte als auch unge­kürzte Hörbuch-Ausgabe ange­bo­ten. Ich ent­schied mich, um Geld zu spa­ren, für die gekürzte Ver­sion. Lei­der wurde damit auch ein gewis­ser Teil der Hör­freude mit gekürzt, da man die feh­len­den Stel­len beim Hören bemerkt.