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Klassiker

  • Wal­ter Faber ist Inge­nieur. Er glaubt weder an Gott, noch an das Schick­sal. Viel­leicht glaubt er ein wenig an die Tech­nik. Aber nur ein wenig. Des­halb kommt er zunächst nicht auf die Idee, dass die Begeg­nung mit der jun­gen Sabeth, die etwa halb so alt ist wie er und ihn an eine lang ver­gan­gene Flamme aus Stu­den­ten­zei­ten erin­nert, Zufall sein könnte.

  • „Weiße Nächte“ von Fjo­dor M. Dos­to­jew­ski ist erst­mals 1848 unter dem Titel „Белые ночи. Сентиментальный роман“ (Weiße Nächte. Ein gefühl­vol­ler Roman) erschie­nen. Das Werk wurde mehr­fach ver­filmt, zuletzt 2011 in den USA: „Venice Shore Nights“. Zei­chen­set­ze­rin Alexa hat die Lie­bes­ge­schichte, die heute als Welt­li­te­ra­tur gilt, mal unter die Lupe genom­men.

  • Der vier­tei­lige his­to­ri­sche Roman des rus­si­schen Schrift­stel­lers Leo Tol­stoi (1828−1910) erschien 1869 und erlangte schon zu sei­nen Leb­zei­ten Welt­ruhm. Heute zählt der Epos, der im rus­si­schen Ori­gi­nal den weit­aus pas­sen­de­ren Titel „Krieg und die Welt“ trägt, zu den bedeu­tends­ten Wer­ken der Welt­li­te­ra­tur.

  • Der Roman hallt noch Tage spä­ter in mir nach, prägt mein Bild von rus­si­schen Som­mer­aben­den auf dem Land. Der mir bis vor weni­gen Mona­ten gänz­lich unbe­kannte Autor hat mir bin­nen der 750 Sei­ten einen neuen Favo­ri­ten in mein Buch­re­gal gezau­bert – ich bin fas­zi­niert, kann nicht auf­hö­ren zu schwär­men, Gont­scha­row hat mich voll­ends erobert!

  • Glück und Unglück sind so nah bei­ein­an­der wie Gerech­tig­keit und Unge­rech­tig­keit. Gogol zeigt in sei­ner Novelle, dass das, was man ande­ren antut, auch wie­der auf einen zurück­kommt. Die Novelle „Der Man­tel“ ist ein klei­ner Beweis, dass es so etwas wie Gerech­tig­keit wohl doch gibt.

  • Tsche­chow schafft in sei­ner Erzäh­lung eine Atmo­sphäre vol­ler Sehn­sucht und Gefühl, ver­mischt mit phi­lo­so­phi­schen Gedan­ken und wun­der­vol­ler Poe­sie. Mat­thias Haase liest die Geschichte um die Ver­lieb­ten so gefühl­voll, dass die Atmo­sphäre, die durch den Text ent­steht, noch ver­deut­licht wird.

  • Mit sei­nen 125 Minu­ten ist der Film wirk­lich nicht lang­at­mig und berührt das Herz und die Sinne. Lachen und Wei­nen wird man auf jeden Fall bei die­sem über 60 Jahre alten Weih­nachts­film, der auch heute noch zeigt, worum es wirk­lich an Weih­nach­ten und im Leben geht: Liebe, Zusam­men­halt, Gemein­schaft!