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Feuilletöne

  • Kann man allein durch den Glau­ben und mit Hilfe der Natur eine unheil­bare Krank­heit „bekämp­fen“? Der öster­rei­chi­sche Schrift­stel­ler Tho­mas Saut­ner hat sich die­ser Frage für sei­nen aktu­el­len Roman „Die Älteste“ ange­nom­men und sie in eine unter­halt­same Geschichte ver­packt.

  • Birth, school, work, death. Soll das etwa alles sein im Leben? Um sich das Gegen­teil zu bewei­sen, zie­hen die fünf jugend­li­chen Prot­ago­nis­ten aus Bov Bje­rgs neuem Roman „Auer­haus“ zusam­men in eine WG und ver­su­chen dort, das Leben ihres Freun­des Frie­der zu ret­ten. Wie ihnen das gelingt, hat Worte­we­be­rin Annika nach­ge­le­sen.

  • Es gibt so vie­les, was in „The Tem­pest“ ver­han­delns­wert ist. Es han­delt sich hier­bei um eines der dich­tes­ten Shake­speare-Stü­cke, seit es 1611 für King James I. im Thea­ter White­hall auf­ge­führt wurde. Die For­schung hat das Stück durch­leuch­tet und es fin­den sich einige Inter­pre­ta­tio­nen hierzu.

  • Danny De Vito zau­bert 1996 ein bei­nah zau­ber­haf­tes Stück Film zur lite­ra­ri­schen Vor­lage von Roald Dahl. Was „Matilda“ so span­nend macht: die kleine Prise Über­na­tür­li­ches, die Roald Dahls Geschich­ten auch sonst aus­zeich­net.

  • Wil­helm Karl Raabe (1831−1910) war ein deut­scher Schrift­stel­ler und einer der wich­tigs­ten Ver­tre­ter des poe­ti­schen Rea­lis­mus. Erst vom Publi­kum tot­ge­schwie­gen, dann miss­ver­stan­den – sein Werk ist vol­ler Gesell­schafts­kri­tik und Mehr­deu­tig­keit. Zei­chen­set­ze­rin Alexa hat seine Novelle „Zum wil­den Mann“ mal unter die Lupe genom­men.

  • Arthur Schnitz­lers Novelle „Leut­nant Gustl“ wurde erst­mals 1900 unter dem Ori­gi­nal­ti­tel „Lieu­ten­ant Gustl“ in der „Neuen Freien Presse“ ver­öf­fent­licht. Mit sei­nem Werk führte Schnitz­ler den Stil des inne­ren Mono­logs im deutsch­spra­chi­gen Raum ein.

  • Wal­ter Faber ist Inge­nieur. Er glaubt weder an Gott, noch an das Schick­sal. Viel­leicht glaubt er ein wenig an die Tech­nik. Aber nur ein wenig. Des­halb kommt er zunächst nicht auf die Idee, dass die Begeg­nung mit der jun­gen Sabeth, die etwa halb so alt ist wie er und ihn an eine lang ver­gan­gene Flamme aus Stu­den­ten­zei­ten erin­nert, Zufall sein könnte.

  • „Weiße Nächte“ von Fjo­dor M. Dos­to­jew­ski ist erst­mals 1848 unter dem Titel „Белые ночи. Сентиментальный роман“ (Weiße Nächte. Ein gefühl­vol­ler Roman) erschie­nen. Das Werk wurde mehr­fach ver­filmt, zuletzt 2011 in den USA: „Venice Shore Nights“. Zei­chen­set­ze­rin Alexa hat die Lie­bes­ge­schichte, die heute als Welt­li­te­ra­tur gilt, mal unter die Lupe genom­men.

  • Liebe Bücher­städ­ter, wir freuen uns, euch mit­tei­len zu kön­nen, dass wir mit den Feuil­le­tö­nen koope­rie­ren. Es erwar­ten euch pro­jekt­über­grei­fende, gemein­same Aktio­nen und span­nende Unter­hal­tung! Nach einer kur­zen Pause star­ten die Feuil­le­töne ihre Sen­dung wie­der am kom­men­den Sonn­abend (02.05.15) um 11 Uhr.