Mein Profil

by Bücherstadt Kurier
Zei­len­schwim­me­rin Ronja
vor 1 Woche kein Kom­men­tar

Kürz­lich hat Zei­len­schwim­me­rin Ronja ihre Fest­platte etwas auf­ge­räumt und dabei auch ein paar ver­ges­sene Texte wie­der­ge­fun­den. Unter dem Titel „Film­aben­teuer“ hat sie eine Weile lang ihre Gedan­ken zu allen Fil­men auf­ge­schrie­ben, die sie in der Zeit geschaut hat. In die­ser Epi­sode teilt sie ihre Gedan­ken zu eini­gen Kinderfilmen.

Cover Die unbekannte Astrid Lindgren
vor 1 Woche kein Kom­men­tar

Da dachte ich, ich wüsste schon viel über die Frau, der ich mei­nen Namen ver­danke – doch es gibt immer wie­der Neues über Astrid Lind­gren zu erfah­ren. Und je mehr ich über sie lese, desto mehr bewun­dere ich sie. Astrid Lind­gren war „nicht nur“ die welt­be­kannte Kin­der­buch­au­torin. – Von Zei­len­schwim­me­rin Ronja

Fachbücher Germanistik
vor 2 Wochen kein Kom­men­tar

Etwa zwei Jahre ist es nun schon her, dass ich mei­nen Mas­ter abge­schlos­sen habe. Eine län­gere Job­su­che und einen Umzug spä­ter sind end­lich die Zwei­fel dar­über wie­der ver­schwun­den, ob ich damals, 2012, die rich­tige Stu­di­en­ent­schei­dung getrof­fen habe. Zeit, einen weh­mü­ti­gen Blick zurück­zu­wer­fen. – Von Zei­len­schwim­me­rin Ronja

vor 3 Monaten kein Kom­men­tar

Seit sie arbeits­be­dingt in den Süden zie­hen musste, ver­misst Zei­len­schwim­me­rin Ronja ihre Wahl­hei­mat Nord­deutsch­land. Um eine fri­sche Mee­res­brise nach Bay­ern zu holen, hat sie sich nun mit „Mit dem Meer leben“ von Kars­ten Reise ins Watt gehört.

vor 3 Monaten kein Kom­men­tar

„Glaube ja nicht, dass irgend­je­mand weiß, wo’s lang­geht.“ Manch­mal braucht man ein­fach nur die Bestä­ti­gung, dass es ande­ren genauso geht. Genau für sol­che Momente ist Matt Haigs „The Com­fort Book“ da, meint Zei­len­schwim­me­rin Ronja.

vor 4 Monaten kein Kom­men­tar

Unter dem Titel „Film­aben­teuer“ hat Zei­len­schwim­me­rin Ronja eine Weile lang ihre Gedan­ken zu allen Fil­men auf­ge­schrie­ben, die sie in der Zeit geschaut hat. In die­ser Epi­sode wird es dys­to­pisch und ein paar Ali­ens tau­chen auch auf.

vor 6 Monaten kein Kom­men­tar

Matt Haig hat sich mit „Ich und die Men­schen“ unter Zei­len­schwim­me­rin Ron­jas Lieblingsautor*innen geschrie­ben. Auf sei­nen neuen Roman „Die Mit­ter­nachts­bi­blio­thek“ hat sie sich schon eine Weile gefreut – und wurde nicht enttäuscht.

vor 6 Monaten kein Kom­men­tar

Kürz­lich hat Zei­len­schwim­me­rin Ronja ihre Fest­platte etwas auf­ge­räumt und dabei auch ein paar ver­ges­sene Texte wie­der­ge­fun­den. Unter dem Titel „Film­aben­teuer“ hat sie eine Weile lang ihre Gedan­ken zu allen Fil­men auf­ge­schrie­ben, die sie in der Zeit geschaut hat. Natür­lich dür­fen in die­ser Reihe auch die Fan­­tasy-Filme nicht fehlen.

vor 6 Monaten kein Kom­men­tar

Mark Twain ist heute vor allem für „Tom Sawyer und Huck­le­berry Finn“ bekannt. Doch zu sei­nen Leb­zei­ten war sein erfolg­reichs­tes Buch ein ganz ande­res: „Die Arg­lo­sen im Aus­land“ – ein Rei­se­be­richt. Zei­len­schwim­me­rin Ronja wollte wis­sen, was die­sen so beson­ders macht.

vor 7 Monaten kein Kom­men­tar

In den Tie­fen der Ozeane schlum­mern noch unzäh­lige Geheim­nisse. Zei­len­schwim­me­rin Ronja ist in „Wenn Haie leuch­ten“ mit der Mee­res­bio­lo­gin Julia Schnet­zer abge­taucht, um man­chen davon auf den Grund zu gehen – und mit jeder Menge Begeis­te­rung und Neu­gier wie­der aufzutauchen.

Name 
Ronja Storck
Bücher­städ­ti­scher Beruf 
Zei­len­schwim­me­rin
Ressort 
Buch­pran­ger
Vita 
Haust zwi­schen Regal­rei­hen vol­ler Bücher und schreibt noch mit ech­ter Tinte. Sie stu­dierte Trans­na­tio­nale Lite­ra­tur­wis­sen­schaft und konnte sich dort nicht nur wei­ter mit Lite­ra­tur beschäf­ti­gen, son­dern auch ihrem zwei­ten Las­ter, dem Film, ganz offi­zi­ell wei­ter hingeben.
Wo in Bücher­stadt wohnst du? 
Ich wohne in einer gemüt­li­chen klei­nen Woh­nung über der Tin­ten­tank­stelle, damit mein Weg nicht so weit ist, wenn ich neue Nah­rung für meine Fül­ler brauche.
Was machst du für den Bücher­stadt Kurier? 
Als lei­den­schaft­li­che Scharf­rich­te­rin und Res­sort­lei­te­rin führe ich ein stren­ges Regi­ment der Auf­rich­tig­keit im Buch­pran­ger. Hin und wie­der helfe ich aber auch mal als Labo­ran­tin im Krea­tiv­la­bor aus oder besu­che das Filmtheater.
Was ist deine Moti­va­tion, an die­sem Pro­jekt zu arbeiten? 
Es geht um Bücher, das Schrei­ben und das Schrei­ben über Bücher. Nor­ma­ler­weise reicht schon eines, um mich zu ködern, aber die Kom­bi­na­tion ist unschlagbar.
Was erhoffst du dir dabei? 
Neue Erfah­run­gen und neues Wis­sen sam­meln. Aber vor allem: ganz viel schrei­ben und lesen und schrei­ben und lesen …
Und was machst du, wenn du nicht für den Bücher­stadt Kurier arbeitest? 
Beschäf­tige ich mich trotz­dem noch mit Büchern, Film, Spie­len und ande­ren For­men, die Geschich­ten so anneh­men können.
Was war als Kind dein Traumberuf? 
Ich wollte lange Tier­for­sche­rin wer­den, bis ich her­aus­ge­fun­den habe, dass mehr dazu gehört, als Tiere zu beob­ach­ten. Und dann habe ich ange­fan­gen zu lesen …
Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch? 
Das ist eine gute Frage … Schein­bar kei­nes, das mir son­der­lich in Erin­ne­rung geblie­ben ist.
Wo liest du am liebsten? 
In mei­nem Lese­ses­sel. Dafür ist er schließ­lich da.
Wel­ches Genre bevor­zugst du? 
Ich lese eine ganz ver­schie­dene Gen­res und pro­biere auch gerne neue aus. Aber ich bevor­zuge gute, alt­mo­di­sche Kri­mis à la Aga­tha Chris­tie, Fan­tasy und Sci­ence Fiction.
Gibt es ein Buch, das dir beson­ders am Her­zen liegt? 
Meh­rere. Zum einen die „Harry Potter“-Bände (beson­ders der erste), weil ich durch sie zum Lesen gefun­den habe. Zum ande­ren „Ronja Räu­ber­toch­ter“ von Astrid Lind­gren. Dadurch war mein Leben schon von einem Buch bestimmt, bevor ich über­haupt wusste, was los war.
Was liebst du außerdem? 
Was­ser, Notiz­bü­cher, hand­ge­schrie­bene Briefe, Scho­ko­lade und eine gute Tasse Tee.
Was machst du in dei­ner Freizeit? 
Wenn ich nicht lese. Oder schreibe. Dann bin ich viel­leicht im Schwimm­bad oder schaue einen Film.
Wel­che drei Bücher wür­dest du mit auf eine ein­same Insel neh­men? Und warum diese? 
„Ronja Räu­ber­toch­ter“, aus sen­ti­men­ta­len Grün­den. „Ess­bare und gif­tige Pflan­zen“, eine Sicher­heit kann nie scha­den. Und ein lee­res Notiz­buch. Vor­aus­ge­setzt ich darf auch einen Stift mitnehmen.
Hast du ein Lieblingswort? 
Durch­aus. Legen­där. Hand­schuh. Leicht­sinn. Traum­haft. Him­mel­blau. Gras­grün. Pur­pur­rot. Wun­der­schön. Einerlei …
Wie lau­tet dein Lieblingszitat? 
„Taking all this into account, I am the sum of my obses­si­ons. I am every movie I’ve ever seen and every book I’ve ever read. I am every song I’ve ever lis­tend to. I am every comic I’ve ever bought.” – Derek Landy, Arma­ged­don Outta Here
Hast du einen Lieb­lings­film oder ein Lieblingsspiel? 
Nicht ganz so viele wie Lieb­lings­bü­cher, aber doch einige. Hier eine Aus­wahl: – Filme – Ronja Räu­ber­toch­ter, Cloud Atlas und Miss Pot­ter – Serien – Pushing Dai­sies (unan­ge­foch­ten Platz 1) – Spiele – Die Sims (1 bis 4), Life is Strange und King’s Quest.
Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du? 
Da es mir schwer fällt, mich selbst zu lesen, muss das jemand ande­res für mich herausfinden.
Wel­che Frage hast du dir in einem Inter­view schon immer mal gewünscht und wie würde deine Ant­wort dar­auf lauten? 
„Lite­ra­tur ist …?“ – … die ein­zige Mög­lich­keit ehren­haft zu lügen und dabei die Wahr­heit zu erzäh­len. Des­halb haben Dik­ta­to­ren auch so große Angst davor. Bücher ent­füh­ren uns in andere Wel­ten und öff­nen uns dabei die Augen für unsere eigene. Aber bei aller Wich­tig­keit sollte Lite­ra­tur trotz­dem nicht zu ernst genom­men wer­den, sie muss vor allem Spaß machen.

Diese Seite verwendet Cookies. Mit der Nutzung unserer Website erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Erfahre mehr