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by Bücherstadt Kurier
Zei­chen­set­ze­rin Alexa
vor 1 Monat kein Kom­men­tar

Eine Krähe, der Tod und eine Welt vol­ler Humor: David Fenn vom Ent­wick­ler­duo Acid Nerve ver­rät Zei­chen­set­ze­rin Alexa im Gespräch mehr über die Hin­ter­gründe des neuen Indie-Spiels „Death’s Door“.

vor 3 Monaten kein Kom­men­tar

Das Herz ist der Motor aller Gefühle und ins­be­son­dere der Liebe. So zumin­dest die gän­gige Mei­nung. Diese Meta­pher wird in der Lite­ra­tur sehr oft auf­ge­grif­fen und the­ma­ti­siert, wie auch im Hör­buch „Die Quan­tas­ti­schen“ von Ulrich Fass­hauer, gele­sen von Monty Arnold.

vor 3 Monaten kein Kom­men­tar

Am 12. Sep­tem­ber wäre der pol­ni­sche Sci­ence-Fic­­tion-Autor Sta­nisław Lem 100 Jahre alt gewor­den. Seine Werke wur­den in 57 Spra­chen über­setzt und viel­fach aus­ge­zeich­net. Die bekann­tes­ten sind die­ses Jahr in einer gro­ßen Hör­­spiel-Box bei Der Audio Ver­lag erschienen.

vor 4 Monaten kein Kom­men­tar

Musik, Tier­laute, Geräu­sche – die Sounds sind viel­fäl­tig und die The­men der Bücher ori­en­tie­ren sich an der Lebens­welt von klei­nen Kin­dern. Mit „Mein spre­chen­des Sound­buch: Bau­ern­hof“ ist nun bei arsE­di­tion ein Sound­buch erschie­nen, das gezielt zum Spre­chen­ler­nen ani­mie­ren soll.

vor 4 Monaten kein Kom­men­tar

Was pas­siert nach dem Tod? Diese Frage stel­len sich die Tiere im Zir­kus „Gala­xie“ im Bil­der­buch „Und danach: Gedan­ken über das große Jen­seits“ immer wie­der, denn sie set­zen sich täg­lich Gefah­ren aus.

vor 4 Monaten kein Kom­men­tar

Allein zu Hause zu sein ist seit Beginn der Corona-Pan­­de­­mie nicht zwangs­läu­fig etwas Frei­wil­li­ges oder Ange­neh­mes. Dass Allein­sein für einige aber auch etwas Posi­ti­ves und Befrei­en­des sein kann, zeigt das Bil­der­buch „Allein zu Haus“ von Bar­bara Nascimbeni.

vor 4 Monaten kein Kom­men­tar

Vor dem Schla­fen­ge­hen noch gemein­sam ein Buch lesen – ein schö­nes Ritual! Das Sound­buch „Schuhu, schuhu, nun schlaf auch du!“ eig­net sich her­vor­ra­gend dafür, den Tag mit schö­nen Klän­gen und einer ruhi­gen Geschichte „aus­klin­gen“ zu lassen.

vor 4 Monaten kein Kom­men­tar

Simona Ciraolo stellt in ihrem Bil­der­buch „Wir Schüch­ter­nen“ die­je­ni­gen in den Mit­tel­punkt, die sonst nicht auf­fal­len, und erzählt eine Geschichte über Gefühle und Akzep­tanz. Zei­chen­set­ze­rin Alexa wünschte, sie hätte die­ses Buch schon zu ihrer Schul­zeit lesen können.

vor 4 Monaten kein Kom­men­tar

„Das Dschun­gel­buch“ ist ein belieb­ter Stoff für Film‑, Hör­­spiel- und Thea­ter­ad­ap­tio­nen. Zum 125. Jubi­läum haben die Musi­ker Mar­tin Auer, Rüdi­ger Rup­pert und Sebas­tian Krol für die Deut­sche Oper Ber­lin ein Erzähl­kon­zert kon­zi­piert, das nun bei Argon Sauer­län­der Audio als klang­vol­les Hör­buch erschie­nen ist.

vor 6 Monaten kein Kom­men­tar

Emma im Wun­der… ne, Moment, im Knopf­land! Beim Titel kann man fast durch­ein­an­der­kom­men, aber beim Hören der Geschichte „Emma im Knopf­land: Eine ver­knöpft und zuge­nähte Geschichte“ von Ulrike Ryl­ance ganz und gar nicht – auch wenn diese an „Alice im Wun­der­land“ ange­lehnt ist, steht sie für sich.

Name 
Alexa Sprawe
Bücher­städ­ti­scher Beruf 
Zei­chen­set­ze­rin
Ressort 
Audi­to­rium
Skrip­to­rium
Chef­re­dak­tion
Lek­to­rat
Social Media
Vita 
Zei­chen­set­ze­rin Alexa ist als Redak­ti­ons­lei­te­rin und Vor­stands­vor­sit­zende an ver­schie­de­nen Orten der Bücher­stadt anzu­tref­fen. Sie hat Ger­ma­nis­tik und Kunst-Medien-Ästhe­ti­sche Bil­dung stu­diert und als Erzie­he­rin in päd­ago­gi­schen Ein­rich­tun­gen gear­bei­tet. Der­zeit wid­met sie sich dem Stu­dium der Ange­wand­ten Medien- und Kul­tur­wis­sen­schaft. Sie beschäf­tigt sich gerne mit Game Stu­dies und Foto­gra­fie. Manch­mal spielt sie auch Gitarre.
Wo in Bücher­stadt wohnst du? 
In einem gemüt­li­chen Baum­haus, mit­ten im Bücherstadt-Wald, umge­ben von Buch­fin­ken und Katzen.
Was machst du für den Bücher­stadt Kurier? 
Man kann mich an ver­schie­de­nen Orten der Bücher­stadt antref­fen. Ich schaue, dass alles nach Plan läuft, lek­to­riere Texte, schreibe selbst wel­che, schwinge auch mal den Pin­sel und küm­mere mich um den twit­tern­den Buch­fin­ken. An so man­chen Tagen ver­schwinde ich zwi­schen den Buch­de­ckeln und an ande­ren zwi­schen Papier­tür­men aus orga­ni­sa­to­ri­scher Arbeit.
Was ist deine Moti­va­tion, an die­sem Pro­jekt zu arbeiten? 
Ich finde es span­nend zu sehen, was ent­ste­hen kann, wenn sich Lite­ra­tur­be­geis­terte zusam­men­tun. Gemein­sam an einem Strang zie­hen, etwas auf die Beine stel­len, Ideen ent­wi­ckeln und umsetzen ...
Was erhoffst du dir dabei? 
Ich hoffe, mit unse­rem Maga­zin Men­schen errei­chen und für Lite­ra­tur begeis­tern zu können.
Und was machst du, wenn du nicht für den Bücher­stadt Kurier arbeitest? 
Ich stu­diere im Mas­ter „Ange­wandte Medien- und Kul­tur­wis­sen­schaft“ an der Hoch­schule Mer­se­burg, gestalte mein Pro­jekt “Zei­chen­bli­cke” und küm­mere mich als Vor­sit­zende um den Bücher­stadt e.V.
Was war als Kind dein Traumberuf? 
Kin­der­gärt­ne­rin, Schrift­stel­le­rin, Jour­na­lis­tin, Astro­nau­tin, Leh­re­rin, Sän­ge­rin, „Buch­ma­che­rin“ – heute wäre ich am liebs­ten alles zugleich.
Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch? 
„Harry Pot­ter und der Feu­er­kelch“ von Joanne K. Row­ling. Die ers­ten Bände hatte ich geschenkt bekommen.
Wo liest du am liebsten? 
Über­all und immer. Immer überall.
Wel­ches Genre bevor­zugst du? 
Ich lese quer­beet, am liebs­ten jedoch Gra­phic Novels, Anspruchs­vol­les und Kinderliteratur.
Gibt es ein Buch, das dir beson­ders am Her­zen liegt? 
„Harry Pot­ter und der Stein der Wei­sen“ von Joanne K. Row­ling, weil mich die­ses Buch fürs Lesen begeis­tern konnte.
Was liebst du außerdem? 
Gutes Essen, Wein, Kaf­fee, Cafés, Wäl­der, Musik, Biblio­the­ken und Buch­hand­lun­gen, meine Katzen.
Was machst du in dei­ner Freizeit? 
Wenn die Lite­ra­tur mei­nen All­tag nicht gänz­lich aus­füllt, spiele ich Gitarre, bemale Lein­wände, ana­ly­siere Filme, rette (in Video­spie­len) die Welt, foto­gra­fiere und filme.
Wel­che drei Bücher wür­dest du mit auf eine ein­same Insel neh­men? Und warum diese? 
„Die Illu­sion des Getrennt­seins“ (Simon Van Booy), „Der längste Tag des Jah­res“ (Tanja Dückers), „Das Glück, wie es hätte sein kön­nen“ von Véro­ni­que Olmi – ein­fach, weil mich diese Bücher in irgend­ei­ner Weise berührt haben.
Hast du ein Lieblingswort? 
elo­quent
Wie lau­tet dein Lieblingszitat? 
„Kein Mensch muss müs­sen.“ (Gott­hold Ephraim Les­sing) und „Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirk­lich­keit, dass irgend­wer mehr tut, als er tun müsste.“ (Her­mann Gmei­ner, Grün­der der SOS-Kinderdörfer)
Hast du einen Lieb­lings­film oder ein Lieblingsspiel? 
Nicht wirk­lich. Aber ich mag u.a. „Only Lovers Left Alive“ und „A Young Doctor’s Note­book“. Und Serien: „Dr. House“, „Lost“, “Vikings”.
Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du? 
Ein Mon­ta­ge­ro­man mit sur­rea­lis­ti­schen Elementen.

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