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by Bücherstadt Kurier
Wort­spie­ler Nico
vor 4 Monaten kein Kom­men­tar

In „Exo­dus 2727: Die letzte Arche“ und „Exo­dus 9414: Der dun­kelste Tag“ von Tha­riot begibt sich Wort­spie­ler Nico mit auf die Expe­di­tio­nen der USS Lon­don und USS Boston.

vor 4 Monaten kein Kom­men­tar

Mein ers­ter Gedanke zum Film „Won­der Woman“ war: „Na, das kann ja was wer­den.“ Schon lange bin ich von den Comic­ver­fil­mun­gen von DC mehr als ent­täuscht. Zwang­haft ver­su­chen sie auf den Zug von Mar­vel auf­zu­sprin­gen. Ver­feh­len, mei­ner Mei­nung nach, das Ziel aber um Längen. 

vor 4 Monaten kein Kom­men­tar

Wer denkt, mit „Die Alche­mie des kal­ten Feu­ers“ einen klas­si­schen Haudrauf-Hel­­den auf sei­ner Reise zu beglei­ten, wird über­rascht sein. Denn die Geschichte han­delt von Prinz Oslic III. Bou­lan­thus, einem Gelehr­ten, der für alles eine plau­si­ble Erklä­rung hat.

vor 4 Monaten kein Kom­men­tar

Was haben eine Elfe, ein Gnom und ein Pirat gemein­sam? In „The Book of Unwrit­ten Tales“ ver­su­chen sie die Welt zu ret­ten. Wort­spie­ler Nico hat sich für euch ein­mal durch die ver­rückte Welt geklickt und alle Rät­sel in dem Point-and-Click-Adven­­ture gemeistert.

vor 7 Monaten kein Kom­men­tar

Wie auch in den Spie­len und Büchern gibt es in dem Hör­spiel „Assassin’s Creed: Gold“ jeman­den, des­sen Vor­fahre Erstaun­li­ches erlebt und bewegt hat. Wort­spie­ler Nico beglei­tet Ali­yah Kahn in den Ani­mus, um das frü­here Leben ihres Ahnen noch­mal zu erle­ben, auf der Suche nach einer Münz­prä­gung, die die Welt ver­än­dern kann.

vor 10 Monaten kein Kom­men­tar

Ein König­reich zu regie­ren ist schon schwer, doch ist es kein Leich­tes, wenn die Darm­winde immer dazwi­schen­fun­ken. Mit „König Pups“ von Bet­tina Rako­witz haben sich Wort­spie­ler Nico und Satz­hü­te­rin Pia einen gar duf­ten­den Zeit­ge­nos­sen ins Haus geholt. Das Kin­der­buch und auch das Hör­buch gehö­ren jetzt zu ihrer Sammlung.

vor 12 Monaten kein Kom­men­tar

Gril­len zir­pen, gele­gent­lich ruft ein Käuz­chen, Schrit­ten sind zu hören, plötz­lich ein grel­ler Frau­en­schrei und zum Abschluss ein dämo­ni­sches Lachen. So beginnt jede der 107 Fol­gen von „Geis­ter­jä­ger John Sin­c­lair“ vom Ton­stu­dio Braun. Als Jugend­li­cher hat Wort­spie­ler Nico diese Hör­spiele gerne gehört und tut dies auch heute noch.

vor 1 Jahr kein Kom­men­tar

Mit „Pla­net Zoo“ haben Satz­hü­te­rin Pia und Wort­spie­ler Nico ein neues Lieb­lings­spiel ent­deckt. Par­al­lel die Sze­na­rien durch­spie­lend, inspi­rier­ten sie sich gegen­sei­tig bei der Gestal­tung. Ziel in dem Zoo-Auf­­­bau­­­si­­mu­la­­tor ist neben einer hohen Besu­cher- und Tier­zu­frie­den­heit auch die Art­erhal­tung vom Aus­ster­ben bedroh­ter Tierarten.

vor 1 Jahr kein Kom­men­tar

…es in Europa im Jahre 1886 zu enor­men Schnee­stür­men und gar eisi­gen Tem­pe­ra­tu­ren gekom­men wäre? Das Über­le­ben wäre keine Leich­tig­keit gewe­sen. Wort­spie­ler Nico nimmt euch mit auf eine Zeit­reise, auf der es genau diese Kli­ma­än­de­run­gen gibt, in „Frost­punk“.

vor 2 Jahren kein Kom­men­tar

Wer den Namen Marc-Uwe Kling hört, ver­bin­det damit wahr­schein­lich zuerst „Die Kän­­guru-Chro­­ni­­ken“. Dass Marc-Uwe Kling aber auch Kin­der­bü­cher schreibt, wis­sen die wenigs­ten. Sein neu­es­tes Kin­der­buch trägt den Titel „Das NEIN­horn“ und rich­tet sich an die Drei- bis Sechsjährigen.

Name 
Nico Zar­steck
Bücher­städ­ti­scher Beruf 
Wort­spie­ler
Ressort 
Audi­to­rium
Film­thea­ter
Spiel­straße
Vita 
Wort­spie­ler Nico ist haupt­be­ruf­lich Mecha­tro­ni­ker in einem Bre­mer Kran­ken­haus, spielt und liest aber neben­be­ruf­lich flei­ßig für den Bücher­stadt Kurier.
Wo in Bücher­stadt wohnst du? 
Ich habe mir ein gemüt­li­ches Häus­chen mit einem rie­si­gen Hob­by­raum in der Spiel­straße zugelegt.
Was machst du für den Bücher­stadt Kurier? 
Ich ver­fasse größ­ten­teils Texte in der Spiel­straße, traue mich aber auch manch­mal dar­über hin­aus und gucke, was die ande­ren zu bie­ten haben.
Was ist deine Moti­va­tion, an die­sem Pro­jekt zu arbeiten? 
Bücher und auch Spiele mit Lite­ra­tur­be­zug nicht nur Freun­den, son­dern auch ande­ren Lese­rIn­nen näher zu brin­gen und zu empfehlen.
Was erhoffst du dir dabei? 
Bücher wie­der attrak­ti­ver zu machen.
Und was machst du, wenn du nicht für den Bücher­stadt Kurier arbeitest? 
Ich bin in der Haus­tech­nik eines Bre­mer Kran­ken­hau­ses ange­stellt und repa­riere so gut wie alles, was da so kaputt geht.
Was war als Kind dein Traumberuf? 
Feu­er­wehr­mann, Fuß­ball­profi, Poli­zist, Pilot, Astro­naut. Halt die gan­zen klas­si­schen Berufs­wün­sche von Kindern.
Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch? 
Das müsste ein Band von TKKG gewe­sen sein, da bin ich mir jetzt aber abso­lut nicht sicher. Die meis­ten Bücher habe ich mir schen­ken las­sen oder aus der Schul­bi­blio­thek geholt.
Wo liest du am liebsten? 
Am liebs­ten zusam­men mit mei­ner Frau auf dem Sofa, ein­ge­packt in eine Decke und mit einer Tasse Tee.
Wel­ches Genre bevor­zugst du? 
Ich lese zwar alles, aber Fantasy-Romane bevor­zuge ich doch irgend­wie am meis­ten. Ich tau­che lie­bend gerne in andere Wel­ten ab, die ich dann Stück für Stück im Kopf zusammensetze.
Was liebst du außerdem? 
An ers­ter Stelle meine Frau und meine Toch­ter, den Fahrt­wind um die Nase wehen zulas­sen, wenn ich mit dem Motor­rad unter­wegs bin, und und und…
Was machst du in dei­ner Freizeit? 
(Video-)Spiele spie­len, Musik hören, Filme/Serien gucken, Motor­rad fah­ren, lesen und schreiben.
Wel­che drei Bücher wür­dest du mit auf eine ein­same Insel neh­men? Und warum diese? 
„Der Kno­chen­samm­ler“ von Matt Hil­ton, da ich das Buch schon län­ger immer wie­der vor­habe zu lesen. Den ers­ten Band der „Die Zwerge“-Reihe, weil ich den Schreib­stil von Mar­kus Heitz mag und man sich sehr gut in den Haupt­cha­rak­ter Tun­gil Bolo­far hin­ein­ver­set­zen kann und das dritte Buch ist „Die drei Mus­ke­tiere“ von Alex­andre Dumas. Ich habe mir das Buch in Kin­der­ta­gen immer wie­der heim­lich genom­men, wenn meine Eltern nicht da waren, und habe es gelesen.
Hast du ein Lieblingswort? 
Nein, ich glaube, ich habe keins.
Wie lau­tet dein Lieblingszitat? 
Ich habe kein direk­tes Lieb­lings­zi­tat. Liegt wohl daran, dass Ein­stein andau­ernd gute Sprü­che raus­ge­hauen hat. Meine Top 3 sei­ner Zitate sind wohl fol­gende: 1. Zwei Dinge sind unend­lich, das Uni­ver­sum und die mensch­li­che Dumm­heit, aber bei dem Uni­ver­sum bin ich mir noch nicht ganz sicher. 2. Man­che Män­ner bemü­hen sich lebens­lang, das Wesen einer Frau zu ver­ste­hen. Andere befas­sen sich mit weni­ger schwie­ri­gen Din­gen z.B. der Rela­ti­vi­täts­theo­rie. 3. Es ist schwie­ri­ger, eine vor­ge­fasste Mei­nung zu zer­trüm­mern als ein Atom.
Hast du einen Lieb­lings­film oder ein Lieblingsspiel? 
Auch da kann ich mich nicht auf einen fest­le­gen. Wenn man danach geht, wel­che Filme ich am häu­figs­ten gese­hen habe, würde ich sagen „Der blu­tige Pfad Got­tes“, „Dogma“, „Fast and Furious“, „Das Leben des Brian“, „Per Anhal­ter durch die Gala­xis“, „Reser­voir Dogs“, „Der Sol­dat James Ryan“, „Spiel auf Bewäh­rung“, um nur einen klei­nen Teil zu nennen.
Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du? 
Das fel­lige Buch von Hagrid aus Harry Pot­ter, das gekrault wer­den muss, um gele­sen wer­den zu können.
Wel­che Frage hast du dir in einem Inter­view schon immer mal gewünscht und wie würde deine Ant­wort dar­auf lauten? 
Mmmhh… eine sehr gute Frage, auf die ich keine Ant­wort habe.

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