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by Bücherstadt Kurier
Wort­klau­be­rin Erika
vor 3 Wochen kein Kom­men­tar

l’immenso / I long to write of / soft morning lights / a memory of you hid­den / beneath

vor 1 Jahr kein Kom­men­tar

Habt ihr schon ein­mal einen Film gese­hen, der ein­fach nur schlecht war? Dann hat er viel­leicht eine Gol­dene Him­beere gewon­nen – auch ein schlech­ter Film hat näm­lich einen Preis verdient.

vor 1 Jahr kein Kom­men­tar

Jeder hat sie, nie­mand weiß, wie man mit ihnen umge­hen soll: Wovon wir spre­chen, fragt ihr? Von Büchern, die man nur noch recy­clen kann. Wort­klau­be­rin Erika hat genau das Pro­blem – und die #bkloppte Redak­tion hat ein paar (hal­bernste) Vor­schläge gesam­melt, wie sie ihr Buch recy­clen könnte.

vor 1 Jahr kein Kom­men­tar

Der Schreib­rat­ge­ber „Die erste Haus­ar­beit FAQ“ von Helga Esel­­born-Kru­m­­bie­­gel steht Lese­rin­nen und Lesern Frage und Ant­wort zu den gro­ßen Fra­gen, die man sich beim Schrei­ben von Haus­ar­bei­ten unver­meid­lich stellt: Dabei gibt sie viele gut ver­ständ­li­che Ant­wor­ten und Tipps, fin­det Wort­klau­be­rin Erika.

vor 1 Jahr kein Kom­men­tar

Felix öff­net den Mund und schließt ihn wie­der. Sie hat ja recht. Er tut grum­melnd, wie ihm gehei­ßen, stellt die Grün­li­lie neben den Hasen­stall sei­nes Groß­va­ters, wo der Müm­mel­mann, den sein Groß­va­ter krea­tiv „Oster“ genannt hat, hoppelt.

vor 1 Jahr kein Kom­men­tar

Wort­klau­be­rin Erika und ihre Mut­ter, Stadt­be­su­che­rin Edith, haben ihre Wan­der­stö­cke ein­ge­packt und sich in Maria Buch­in­gers „Ein Tal in Licht und Schat­ten“ vor­ge­wagt. Dabei unter­neh­men sie eine Zeit­reise in die Dolo­mi­ten zur Zeit des Ers­ten Welt­krie­ges. Auf­fal­lend ist vor allem die Liebe der Autorin zum Detail – und zu den „blei­chen Bergen“.

vor 2 Jahren kein Kom­men­tar

Cle­mens Setz sprach im Zuge der „Lan­gen Nacht der Bücher“ in Wien mit Flo­rian Scheuba über Michael Köhl­meier, das Schrei­ben, Twit­ter und den Roman „Bot. Gespräch ohne Autor“. Wort­klau­be­rin Erika hat sich ins Publi­kum gesetzt und dem Autor auf der ORF-Bühne am 6. Novem­ber 2019 gespannt zugehört.

vor 2 Jahren kein Kom­men­tar

Michael Ende ist einer der bekann­tes­ten und belieb­tes­ten deutsch­spra­chi­gen Autoren der Kin­­der- und Jugend­li­te­ra­tur, der sich selbst immer lie­ber als Geschich­ten­er­zäh­ler ver­stan­den hat. Am 12. Novem­ber 1929 in Gar­misch gebo­ren, wäre er heute 90 Jahre alt geworden.

vor 2 Jahren 1 Kom­men­tar

Manch­mal, wenn Wort­klau­be­rin Erika und Stadt­be­su­che­rin Annu, die von Beruf Frem­den­füh­re­rin ist, durch den Wie­ner Ers­ten Bezirk spa­zie­ren, lau­fen ihnen die absur­des­ten Gestal­ten über den Weg. Folgt ihnen für einen Spuk-Spa­­zier­­gang mit lite­ra­ri­schen Andeu­tun­gen durch das Wie­ner Stadtzentrum.

vor 2 Jahren kein Kom­men­tar

Manch­mal, wenn Wort­klau­be­rin Erika und Stadt­be­su­che­rin Annu, die von Beruf Frem­den­füh­re­rin ist, durch den Wie­ner Ers­ten Bezirk spa­zie­ren, lau­fen ihnen die absur­des­ten Gestal­ten über den Weg. Folgt ihnen für einen Spuk-Spa­­zier­­gang mit lite­ra­ri­schen Andeu­tun­gen durch das Wie­ner Stadtzentrum.

Name 
Erika Unter­per­tin­ger
Bücher­städ­ti­scher Beruf 
Wort­klau­be­rin
Ressort 
Krea­tiv­la­bor
Lek­to­rat
Social Media
Vita 
Wort­klau­be­rin Erika schal­tet und wal­tet in der Bücher­stadt vom beschau­li­chen Wien aus. Sie hat Ver­glei­chende Lite­ra­tur­wis­sen­schaft stu­diert und ist Schreib­di­dak­ti­ke­rin. Ihre Schwer­punkte sind mehr­spra­chige Lite­ra­tur, Lyrik und das Schreiben.
Wo in Bücher­stadt wohnst du? 
Ich wohne im Krea­tiv­la­bor, zwi­schen expe­ri­men­tel­ler Poe­sie und her­um­lie­gen­den Satz­fet­zen. Dort fühle ich mich sehr wohl.
Was machst du für den Bücher­stadt Kurier? 
Ich koor­di­niere das Res­sort „Krea­tiv­la­bor“ und betreue krea­tive Texte aller Art, Gedan­ken­krü­mel und Sach­texte. Außer­dem bin ich im Lek­to­rats­team und schreibe natür­lich selbst krea­tive und Sach­bei­träge und Rezen­sio­nen quer durch alle Ressorts.
Was ist deine Moti­va­tion, an die­sem Pro­jekt zu arbeiten? 
Ich bin seit 2012 beim Bücher­stadt Kurier, also fast von Anfang an: Ich konnte beob­ach­ten, wie alles gewach­sen ist. Dabei ist die Freude an der Lite­ra­tur, die wir im Team tei­len, nie­mals ver­gan­gen: Das schätze ich sehr. Ich liebe die Arbeit in unse­rem viel­fäl­ti­gen Team und die Mög­lich­keit, Lite­ra­tur zu vermitteln.
Was erhoffst du dir dabei? 
Die Welt­herr­schaft, auf lange Sicht! Ich hoffe, in mei­ner Arbeit die Freude an den vie­len klei­nen Din­gen der Lite­ra­tur wei­ter­ge­ben zu kön­nen – und bei ande­ren Neu­gierde dar­auf zu wecken.
Und was machst du, wenn du nicht für den Bücher­stadt Kurier arbeitest? 
Ich bin Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­le­rin mit Schwer­punkt auf mehr­spra­chi­ger Lyrik. Gerade pro­mo­viere ich, moti­viert durch meine Tätig­keit als Schreib­di­dak­ti­ke­rin, im Bereich Schreib­for­schung und erfor­sche, wel­che Rolle Noti­zen vor dem ‚eigent­li­chen‘ Schrei­ben spie­len. Dane­ben arbeite ich im Bereich Hoch­schul­ent­wick­lung. Außer­dem schreibe ich wahn­sin­nig gerne Fanfictions. 🙂
Was war als Kind dein Traumberuf? 
Ich wollte Leh­re­rin wer­den. Jetzt arbeite ich mit Leh­ren­den an der Uni zusam­men und tüf­tele mit ihnen daran, wie sie ihre Lehre toll gestal­ten kön­nen: So weit bin ich also nicht davon weggekommen. 🙂
Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch? 
Ich kann mich nicht mehr wirk­lich daran erin­nern. Die Aus­wahl schwankt zwi­schen den gesam­mel­ten Mär­chen von Hans Chris­tian Ander­sen und einem Band von Tho­mas Bre­zi­nas Reihe „Ein Fall für das Tiger-Team“.
Wo liest du am liebsten? 
Am liebs­ten lese ich ganz bequem Zuhause auf der Couch oder in der Stra­ßen- oder U‑Bahn.
Wel­ches Genre bevor­zugst du? 
Ich lese alles quer­beet, mit Aus­nahme von Fan­tasy (mit die­sem einen Genre bin ich lei­der nie warm gewor­den). Mein Haupt­kri­te­rium ist, dass die Geschichte mich bewe­gen soll.
Gibt es ein Buch, das dir beson­ders am Her­zen liegt? 
Ein Buch über Druck­gra­fi­ken, das ich von mei­nem ehe­ma­li­gen Kunst­leh­rer bekom­men habe.
Was liebst du außerdem? 
Kaf­fee und meine Kaf­fee­tasse, gute Gesprä­che, Lite­ra­tur und Musik und Kunst, die einem das Herz auf­ge­hen lassen.
Was machst du in dei­ner Freizeit? 
Ich schreibe Geschich­ten – alles zwi­schen eige­nen Wer­ken und Fan­fic­tions -, koche gerne und spiele Violine.
Wel­che drei Bücher wür­dest du mit auf eine ein­same Insel neh­men? Und warum diese? 
Die Aus­wahl ist beein­flusst vom Kri­te­rium, dass ich sie wie­der und wie­der und wie­der lesen kann. „Das Kar­ten­ge­heim­nis“ von Jostein Gaar­der lese ich wie­der und wie­der und wie­der. „La Commedia“ von Dante Ali­ghieri beschäf­tigt mich seit Jah­ren in all ihren Fein­hei­ten. Schließ­lich eine Mär­chen­samm­lung von Mär­chen aus aller Welt – mög­lichst kom­plett -, denn diese wür­den mich zumin­dest eine Zeit lang beschäf­tigt hal­ten, abge­se­hen von der Tat­sa­che, dass ich einen Nar­ren an den Mär­chen und Mythen der Welt gefres­sen habe.
Hast du ein Lieblingswort? 
„Ono­ma­to­poe­sie“
Wie lau­tet dein Lieblingszitat? 
Aus einem Gedicht von Fried­rich Nietze: „Dort­hin – will ich / und ich traue / mir fortan und mei­nem Griff“
Hast du einen Lieb­lings­film oder ein Lieblingsspiel? 
Ich habe eine Schwä­che für Film Noir und bin ein gro­ßer Brett­spiel-Fan. Am liebs­ten spiele ich „Die Sied­ler von Catan“.
Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du? 
Ich wäre wohl ein Buch, das außen einen unschein­ba­ren Ein­druck macht, in einem gro­ßen Regal viel­leicht sogar irgendwo in den hin­te­ren Rei­hen endet, aber ganze Wel­ten ent­fal­tet, sobald man es öffnet.

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