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by Bücherstadt Kurier
Worte­we­be­rin Annika
vor 6 Tagen kein Kom­men­tar

Die Bil­der­buch­reihe „Little People, Big Dreams“ ist seit Jah­ren in aller Munde. Nun wer­den auch in einem Mini-For­­mat für Kin­der ab einem Jahr berühmte Per­sön­lich­kei­ten vor­ge­stellt. Worte­we­be­rin Annika hat mit ihrem Sohn die Bände über Ste­phen Haw­king und Rosa Parks getestet.

Cover Schreie & Flüstern
vor 2 Wochen kein Kom­men­tar

„Schreie & Flüs­tern“ von Lisa Kreiß­ler ist ein Roman über Mut­ter­schaft, die Liebe zum Leben, große Kri­sen und den Wunsch, selbst zu bestim­men, wer man sein will. Worte­we­be­rin Annika war begeistert.

vor 3 Wochen kein Kom­men­tar

Worte­we­be­rin Annika ist nicht nur Fan der eng­li­schen Schrift­stel­le­rin Jane Aus­ten, auch die Hör­spiel­adap­tio­nen ihrer Romane aus dem Hör­ver­lag haben es ihr ange­tan. Mit „Mans­field Park“ und „Über­re­dung“ hat sie jetzt gleich zwei neue Hör­rei­sen in Aus­tens Werk unternommen.

vor 4 Wochen kein Kom­men­tar

„I Get a Bird“ von Anne von Canal und Heikko Deutsch­mann ist ein Brief­ro­man, des­sen Ent­ste­hungs­ge­schichte Worte­we­be­rin Annika gleich neu­gie­rig gemacht hat. Warum sie den Roman trotz Län­gen bezau­bernd fand, ver­rät sie hier.

vor 4 Wochen kein Kom­men­tar

Alles Käse, denkt die kleine Maus, wenn sie zum Mond auf­schaut – und wird von ihrer Mäu­se­mama eines Bes­se­ren belehrt. Worte­we­be­rin Annika hat sich mit „Die Maus im Mond“ von Sebas­tian Loth ins Welt­all geträumt.

vor 2 Monaten kein Kom­men­tar

Sarah Neu­en­dorf zeich­net, schreibt und ver­legt unter dem Namen Gre­tas Schwes­ter. Worte­we­be­rin Annika hat mit ihr über Lieb­lings­bü­cher, das wilde Island und Lebens­träume gesprochen.

vor 2 Monaten kein Kom­men­tar

Viele Kin­der lie­ben Tiere. Und auf der gan­zen Welt gibt es span­nende Tiere, aber wie kann man die vom Kin­der­zim­mer aus ken­nen­ler­nen? Am bes­ten geht das im Bil­der­buch. Worte­we­be­rin Annika und ihr Sohn stau­nen über „Die Tier­welt, die dir gefällt“ von Gre­tas Schwes­ter – aus unter­schied­li­chen Gründen.

vor 2 Monaten kein Kom­men­tar

Was ist eigent­lich eine Radies­chen­maus? Und habt ihr schon ein­mal von einer Kuschel­gurke gehört? Worte­we­be­rin Annika auch nicht – bis sie in Miro Poferls Kin­der­buch „Radies­chen­maus und Kuschel­gurke“ in die Geheim­nisse des Gärt­nerns ein­ge­weiht wurde.

vor 2 Monaten kein Kom­men­tar

„Das ist aber meins!“ Tei­len fällt Kin­dern nicht immer leicht und wird daher im Kin­der­zim­mer und auf dem Spiel­platz oft zum Thema. Mit „Das ist mein Baum“ von Oli­vier Tallec hat Worte­we­be­rin Annika ein Bil­der­buch über das (Nicht-)Teilen gelesen.

vor 3 Monaten kein Kom­men­tar

Das Papp­bil­der­buch „Fuchs fährt Auto“ von Susanne Stra­ßer wurde 2021 mit dem Lese­kom­pass (ehe­mals Leip­zi­ger Lese­kom­pass) aus­ge­zeich­net. Kein Wun­der! Bei Worte­we­be­rin Annika und ihrer Fami­lie steht kein Fuß still, wenn Fuchs sich aufs Bobby Car schwingt.

Name 
Annika Dep­ping
Bücher­städ­ti­scher Beruf 
Worte­we­be­rin
Ressort 
Stadt­ge­spräch
Chef­re­dak­tion
Lek­to­rat
Social Media
Vita 
Worte­we­be­rin Annika ver­bringt in der Bücher­stadt ihre Zeit als Res­sort­lei­te­rin des Stadt­ge­sprächs, gerne auch im Buch­pran­ger und im Lek­to­rat. Sie hat einen Mas­ter in Lite­ra­tur­wis­sen­schaf­ten und gerade ihre Lei­den­schaft für Gar­ten­ar­beit entdeckt.
Wo in Bücher­stadt wohnst du? 
In einer klei­nen Woh­nung im ers­ten Stock, mit Blick aufs Was­ser. Hier sitze ich am Web­stuhl und wenn mir danach ist, klaube ich mir ein paar Buch­sta­ben zusam­men und schaue, was für ein schö­nes neues Wort dar­aus wird. Das schi­cke ich dann los durch die bücher­städ­ti­schen Gas­sen – irgend­je­mand wird es schon gebrau­chen können!
Was machst du für den Bücher­stadt Kurier? 
Ich bin Res­sort­lei­te­rin im Stadt­ge­spräch. Das heißt, ich schaue, was in den Thea­tern in mei­ner Region so los ist, lade inter­es­sante Men­schen aus dem Lite­ra­tur­zir­kus in die Bücher­stadt ein, um ihnen ganz viele Fra­gen zu stel­len, oder mache es mir auf Lesun­gen gemüt­lich. Als Res­sort­lei­te­rin ver­su­che ich den Über­blick zu behal­ten, suche Recht­schreib­feh­ler und stoße neue Ideen an. Aber ich bin auch immer mal wie­der beim Buch­pran­ger zu finden.
Was ist deine Moti­va­tion, an die­sem Pro­jekt zu arbeiten? 
Ich liebe Bücher und das Thea­ter, und ich liebe es zu schrei­ben. Der Bücher­stadt Kurier ist eine super Mög­lich­keit, mich mit allem davon zu beschäf­ti­gen, und gleich­zei­tig auch noch viele Erfah­run­gen zu sam­meln, tolle Men­schen ken­nen­zu­ler­nen und in einem ver­rück­ten Team Spaß zu haben.
Was erhoffst du dir dabei? 
Wie gesagt Spaß, Erfah­run­gen, und dass viel­leicht irgend­wann mal etwas, das ich schreibe, in jeman­dem, der es liest, etwas bewegt.
Und was machst du, wenn du nicht für den Bücher­stadt Kurier arbeitest? 
Dann stu­diere ich im Mas­ter Ger­ma­nis­tik an der Uni Bre­men, ste­cke meine Nase in Bücher und ver­su­che viel Zeit mit Freun­den, Rei­sen und ande­ren schö­nen Sachen zu verbringen.
Was war als Kind dein Traumberuf? 
Da gab es viele: Bal­le­rina, Flo­ris­tin, Archäo­lo­gin, aber auch Lek­to­rin, Schrift­stel­le­rin oder Redak­teu­rin hätte ich mir schon damals gut vor­stel­len können.
Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch? 
Da muss ich über­le­gen. Viel­leicht war es „Der durch den Spie­gel kommt“ von Kirs­ten Boie?
Wo liest du am liebsten? 
Das ist mir eigent­lich ganz egal. Gerne in mei­nem Bett, auf dem Sofa, vor dem Kamin, aber auch in der Bahn, am Strand, auf einem Fel­sen am Meer, im Park... Eigent­lich habe ich meis­tens ein Buch in der Tasche.
Wel­ches Genre bevor­zugst du? 
Schwer zu sagen, ich mag Klas­si­ker, Bilder-, Kinder- und Jugend­bü­cher, deut­sche Gegen­warts­li­te­ra­tur, manch­mal auch kit­schige Lie­bes­ro­mane oder Kri­mis... Solange es inter­es­sant gemacht ist, kann ich mich für alles begeistern!
Gibt es ein Buch, das dir beson­ders am Her­zen liegt? 
„Pippi Lang­strumpf“ und die ande­ren Bücher von Astrid Lind­gren haben mich zu dem Men­schen gemacht, der ich heute bin, so sehr habe ich sie schon als Kind geliebt.
Was liebst du außerdem? 
Das Meer! Ich liebe es, am Was­ser zu sein und den Wel­len zuzu­hö­ren. Außer­dem bin ich ein gro­ßer Fan von Schwe­den und beson­ders Stock­holm. Und ansons­ten? Spra­chen ler­nen, der Moment, wenn im Kino das Licht aus­geht, Fahr­rad­fah­ren, Kochen, in einem Buch abzu­tau­chen und alles um mich herum zu ver­ges­sen, ins Thea­ter zu gehen, Zeit mit mei­nen Lie­ben zu verbringen...
Was machst du in dei­ner Freizeit? 
Ich tanze Bal­lett, gehe schwim­men, falte Ori­gami, lese, schaue DVDs, treffe Freunde und manch­mal mache ich auch ein­fach gar nichts, außer der Zeit dabei zuzu­se­hen, wie sie vergeht.
Wel­che drei Bücher wür­dest du mit auf eine ein­same Insel neh­men? Und warum diese? 
Das ist gar nicht so ein­fach! „Harry Pot­ter und der Halb­blut­prinz“ wäre wohl dabei, weil ich es ohne Pro­bleme immer und immer wie­der lesen kann. Dann würde ich „ABC3D“ mit­neh­men, ein Klapp­buch, das ein­fach gute Laune macht, auch wenn nur 26 Buch­sta­ben darin ste­hen. Und schließ­lich viel­leicht „Auf der Suche nach der ver­lo­re­nen Zeit“ von Mar­cel Proust – da wäre ich wenigs­tens beschäftigt!
Hast du ein Lieblingswort? 
Habe ich tat­säch­lich: Das Wort „Pfütze“ finde ich groß­ar­tig, weil es sich so anhört, wie das Geräusch, wenn man in eine hineinspringt.
Wie lau­tet dein Lieblingszitat? 
„Schrei­ben ist wie Küs­sen, nur ohne Lip­pen. Schrei­ben ist Küs­sen mit dem Kopf.“ (Daniel Glattauer: Gut gegen Nordwind)
Hast du einen Lieb­lings­film oder ein Lieblingsspiel? 
„Stolz und Vor­ur­teil“ mit Keira Knight­ley, weil er die Stim­mung des Buches wun­der­bar ein­fängt und die Spra­che und die Bil­der darin ein­fach toll sind, und „Not­ting Hill“ ist auch wunderbar.
Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du? 
Ich wäre gerne ein klei­nes Buch, das man irgend­wann mal gele­sen hat und das einem so gut gefal­len hat, dass man es immer wie­der aus dem Regal zieht, um einen Lieb­lings­satz noch ein­mal zu lesen oder ein­fach über die Sei­ten zu streichen.
Wel­che Frage hast du dir in einem Inter­view schon immer mal gewünscht und wie würde deine Ant­wort dar­auf lauten? 
Viel­leicht: Was ist deine Lieb­lings­eis­sorte? Es ist nie schlecht, das über einen Men­schen zu wis­sen. Meine ist Himbeere.

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