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by Bücherstadt Kurier
Worte­we­be­rin Annika
vor 1 Monat no Com­ment

Als Kind war Worte­we­be­rin Annika fas­zi­niert vom Mond und den Ster­nen. Hätte es damals schon das Sach­bil­der­buch „Ein klei­ner blauer Punkt“ von Maren Hasen­jä­ger gege­ben, sie hätte es bestimmt verschlungen.

vor 1 Monat no Com­ment

Worte­we­be­rin Annika hat sich mit dem Bil­der­buch „Der kleine Orang-Utan“ durch den Urwald Bor­neos und Suma­tras gehan­gelt. Der Bücher­­stadt-Nach­­­wuchs hat sie begleitet.

vor 1 Monat no Com­ment

Bar­ney Nor­ris‘ Debüt­ro­man „Hier tref­fen sich fünf Flüsse“ hat Worte­we­be­rin Annika sehr über­zeugt. Daher war sie auf das nächste Buch mehr als gespannt. Lei­der hat „Die Jahre ohne uns“ ihre Erwar­tun­gen aber nicht erfüllt.

vor 2 Monaten no Com­ment

Eigent­lich hät­ten Fabel­for­scher Chris­tian und Worte­we­be­rin Annika nicht zu einem Film­fest gehen kön­nen – als Eltern eines acht Monate alten Babys. Corona sei Dank fand das 6. Film­fest Bre­men digi­tal statt und die bei­den konn­ten dabei sein.

vor 2 Monaten no Com­ment

Frauen haben es oft nicht leicht – das ist welt­weit so, auch, aber nicht nur, in Süd­ko­rea. Cho Nam-Joo erzählt in „Kim Jiyoung, gebo­ren 1982“ von einer Frau, der es geht wie so vie­len. Worte­we­be­rin Annika hat sich in der Erzäh­lung wiedererkannt.

vor 2 Monaten no Com­ment

„Wri­ters & Lovers“ heißt der neue Roman von Lily King, der genau davon erzählt: vom Schrei­ben und vom Lie­ben. Worte­we­be­rin Annika hat sich auf eine Erzäh­lung ein­ge­las­sen, die sie zuneh­mend begeis­tert hat.

vor 2 Monaten no Com­ment

Eis, Schnee, Wind und am Him­mel tan­zen die Polar­lich­ter. Worte­we­be­rin Annika ist auf einen Schnee­s­coo­ter gestie­gen und hat die Polar­re­gio­nen unse­rer Welt bereist – mit dem Kin­der­sach­buch „Pin­guine & Eis­bä­ren“ von Grace Hel­mer und Ali­cia Klepeis.

vor 3 Monaten no Com­ment

Ein Pil­len­dre­her ist der Prot­ago­nist in Julia Nüschs zau­ber­haf­tem Bil­der­buch „Der flei­ßige Mist­kä­fer und die Träume der Ande­ren“. Worte­we­be­rin Annika ist ihm nicht nur in ein klei­nes Land in der Mitte eines Rosen­kohl­fel­des, son­dern auch ins Land der Träume gefolgt.

vor 3 Monaten no Com­ment

Rachel Elliotts Roman „Bären füt­tern ver­bo­ten“ wurde in den Rezen­sio­nen mit Mariana Lekys „Was man von hier aus sehen kann“ ver­gli­chen. Worte­we­be­rin Annika wollte wis­sen, ob etwas dran ist – und wurde nicht enttäuscht.

vor 3 Monaten no Com­ment

Mit den bei­den tie­ri­schen Detek­ti­ven Nickel und Horn war Worte­we­be­rin Annika bereits auf der Suche nach dem Pup­se­tier und der Haus­häl­te­rin Frau Perle. In „Nickel und Horn auf Safari“ von Flo­rian Becker­hoff geht es nun nach… Afrika.

Name 
Annika Dep­ping
Bücher­städ­ti­scher Beruf 
Worte­we­be­rin
Ressort 
Stadt­ge­spräch
Chef­re­dak­tion
Lek­to­rat
Social Media
Vita 
Worte­we­be­rin Annika ver­bringt in der Bücher­stadt ihre Zeit als Res­sort­lei­te­rin des Stadt­ge­sprächs, gerne auch im Buch­pran­ger und im Lek­to­rat. Sie hat einen Mas­ter in Lite­ra­tur­wis­sen­schaf­ten und gerade ihre Lei­den­schaft für Gar­ten­ar­beit entdeckt.
Wo in Bücher­stadt wohnst du? 
In einer klei­nen Woh­nung im ers­ten Stock, mit Blick aufs Was­ser. Hier sitze ich am Web­stuhl und wenn mir danach ist, klaube ich mir ein paar Buch­sta­ben zusam­men und schaue, was für ein schö­nes neues Wort dar­aus wird. Das schi­cke ich dann los durch die bücher­städ­ti­schen Gas­sen – irgend­je­mand wird es schon gebrau­chen können!
Was machst du für den Bücher­stadt Kurier? 
Ich bin Res­sort­lei­te­rin im Stadt­ge­spräch. Das heißt, ich schaue, was in den Thea­tern in mei­ner Region so los ist, lade inter­es­sante Men­schen aus dem Lite­ra­tur­zir­kus in die Bücher­stadt ein, um ihnen ganz viele Fra­gen zu stel­len, oder mache es mir auf Lesun­gen gemüt­lich. Als Res­sort­lei­te­rin ver­su­che ich den Über­blick zu behal­ten, suche Recht­schreib­feh­ler und stoße neue Ideen an. Aber ich bin auch immer mal wie­der beim Buch­pran­ger zu finden.
Was ist deine Moti­va­tion, an die­sem Pro­jekt zu arbeiten? 
Ich liebe Bücher und das Thea­ter, und ich liebe es zu schrei­ben. Der Bücher­stadt Kurier ist eine super Mög­lich­keit, mich mit allem davon zu beschäf­ti­gen, und gleich­zei­tig auch noch viele Erfah­run­gen zu sam­meln, tolle Men­schen ken­nen­zu­ler­nen und in einem ver­rück­ten Team Spaß zu haben.
Was erhoffst du dir dabei? 
Wie gesagt Spaß, Erfah­run­gen, und dass viel­leicht irgend­wann mal etwas, das ich schreibe, in jeman­dem, der es liest, etwas bewegt.
Und was machst du, wenn du nicht für den Bücher­stadt Kurier arbeitest? 
Dann stu­diere ich im Mas­ter Ger­ma­nis­tik an der Uni Bre­men, ste­cke meine Nase in Bücher und ver­su­che viel Zeit mit Freun­den, Rei­sen und ande­ren schö­nen Sachen zu verbringen.
Was war als Kind dein Traumberuf? 
Da gab es viele: Bal­le­rina, Flo­ris­tin, Archäo­lo­gin, aber auch Lek­to­rin, Schrift­stel­le­rin oder Redak­teu­rin hätte ich mir schon damals gut vor­stel­len können.
Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch? 
Da muss ich über­le­gen. Viel­leicht war es „Der durch den Spie­gel kommt“ von Kirs­ten Boie?
Wo liest du am liebsten? 
Das ist mir eigent­lich ganz egal. Gerne in mei­nem Bett, auf dem Sofa, vor dem Kamin, aber auch in der Bahn, am Strand, auf einem Fel­sen am Meer, im Park... Eigent­lich habe ich meis­tens ein Buch in der Tasche.
Wel­ches Genre bevor­zugst du? 
Schwer zu sagen, ich mag Klas­si­ker, Bilder-, Kinder- und Jugend­bü­cher, deut­sche Gegen­warts­li­te­ra­tur, manch­mal auch kit­schige Lie­bes­ro­mane oder Kri­mis... Solange es inter­es­sant gemacht ist, kann ich mich für alles begeistern!
Gibt es ein Buch, das dir beson­ders am Her­zen liegt? 
„Pippi Lang­strumpf“ und die ande­ren Bücher von Astrid Lind­gren haben mich zu dem Men­schen gemacht, der ich heute bin, so sehr habe ich sie schon als Kind geliebt.
Was liebst du außerdem? 
Das Meer! Ich liebe es, am Was­ser zu sein und den Wel­len zuzu­hö­ren. Außer­dem bin ich ein gro­ßer Fan von Schwe­den und beson­ders Stock­holm. Und ansons­ten? Spra­chen ler­nen, der Moment, wenn im Kino das Licht aus­geht, Fahr­rad­fah­ren, Kochen, in einem Buch abzu­tau­chen und alles um mich herum zu ver­ges­sen, ins Thea­ter zu gehen, Zeit mit mei­nen Lie­ben zu verbringen...
Was machst du in dei­ner Freizeit? 
Ich tanze Bal­lett, gehe schwim­men, falte Ori­gami, lese, schaue DVDs, treffe Freunde und manch­mal mache ich auch ein­fach gar nichts, außer der Zeit dabei zuzu­se­hen, wie sie vergeht.
Wel­che drei Bücher wür­dest du mit auf eine ein­same Insel neh­men? Und warum diese? 
Das ist gar nicht so ein­fach! „Harry Pot­ter und der Halb­blut­prinz“ wäre wohl dabei, weil ich es ohne Pro­bleme immer und immer wie­der lesen kann. Dann würde ich „ABC3D“ mit­neh­men, ein Klapp­buch, das ein­fach gute Laune macht, auch wenn nur 26 Buch­sta­ben darin ste­hen. Und schließ­lich viel­leicht „Auf der Suche nach der ver­lo­re­nen Zeit“ von Mar­cel Proust – da wäre ich wenigs­tens beschäftigt!
Hast du ein Lieblingswort? 
Habe ich tat­säch­lich: Das Wort „Pfütze“ finde ich groß­ar­tig, weil es sich so anhört, wie das Geräusch, wenn man in eine hineinspringt.
Wie lau­tet dein Lieblingszitat? 
„Schrei­ben ist wie Küs­sen, nur ohne Lip­pen. Schrei­ben ist Küs­sen mit dem Kopf.“ (Daniel Glattauer: Gut gegen Nordwind)
Hast du einen Lieb­lings­film oder ein Lieblingsspiel? 
„Stolz und Vor­ur­teil“ mit Keira Knight­ley, weil er die Stim­mung des Buches wun­der­bar ein­fängt und die Spra­che und die Bil­der darin ein­fach toll sind, und „Not­ting Hill“ ist auch wunderbar.
Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du? 
Ich wäre gerne ein klei­nes Buch, das man irgend­wann mal gele­sen hat und das einem so gut gefal­len hat, dass man es immer wie­der aus dem Regal zieht, um einen Lieb­lings­satz noch ein­mal zu lesen oder ein­fach über die Sei­ten zu streichen.
Wel­che Frage hast du dir in einem Inter­view schon immer mal gewünscht und wie würde deine Ant­wort dar­auf lauten? 
Viel­leicht: Was ist deine Lieb­lings­eis­sorte? Es ist nie schlecht, das über einen Men­schen zu wis­sen. Meine ist Himbeere.

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