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Bücher­städ­te­rin Sil­via
vor 3 Mona­ten no Com­ment

Das ganze Zim­mer ist über und über mit den ver­schie­dens­ten Stof­fen über­sät, ein bun­ter Fle­cken­tep­pich, und mit­ten­drin du.

vor 3 Mona­ten no Com­ment

Neu­gie­rig lugte der Mond zwi­schen den sich in alle Him­mels­rich­tun­gen ver­streu­en­den Wol­ken her­vor. Fast eine ganze Woche lang war ihm nun die Sicht auf die Erde ver­sperrt gewe­sen. Daher freute er sich jetzt umso mehr, den unter­halt­sa­men Zeit­ver­treib des Beob­ach­tens des blauen Pla­ne­ten wie­der auf­neh­men zu kön­nen.

vor 9 Mona­ten no Com­ment

Flink und uner­kannt huscht er durch die Gas­sen der Klein­stadt, springt von Schat­ten zu Schat­ten und mei­det jede Licht­quelle, wo er nur kann. An einer Stra­ßen­ecke hält er, sicher ver­steckt hin­ter einer Müll­tonne, an und lauscht in die Fins­ter­nis hin­aus. Er war­tet dar­auf, dass sie ihn rufen, so wie jede Nacht.

vor 1 Jahr no Com­ment

Warum? „It’s not right, but it’s okay“ – Whit­ney Hous­ton. Du platzt her­ein ins Zim­mer, wo ich sitze, fried­lich ruhend, und bringst eine Ahnung von Gewit­ter mit ...

vor 1 Jahr no Com­ment

Seit meh­re­ren Stun­den sitzt er nun schon hier oben. Die Augen offen, in die Ferne gerich­tet. Sie bli­cken ins Nichts und dar­über hin­aus. Die Land­schaft an die­sem Ort ist ein­zig­ar­tig, aber heute ist er nicht hier, um sich an ihrem Anblick zu erfreuen.

vor 1 Jahr no Com­ment

Der große Tag ist gekom­men. Nun wird sich all die Arbeit, die sie inves­tiert hat, end­lich bezahlt machen: die vie­len…

vor 1 Jahr no Com­ment

Buch­sta­ben­suppe oder Die etwas andere Art, Geschich­ten zu schrei­ben Schwer und wuch­tig hängt kohl­schwarz der Kes­sel asch­fahl überm Feuer wo…

vor 1 Jahr no Com­ment

„Wie lang bleibst du noch in mei­nen Träu­men? Und wann gibst du mich wie­der her?“ (aus „Miss Curly Hair“, Julian…

vor 1 Jahr 1 Com­ment

„Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.“ Diese Aus­sage Karl Valen­tins regt Verse­flüs­te­rin Sil­via dazu an, sich…

vor 2 Jah­ren 1 Com­ment

Viel­leicht soll­ten wir die „Ankunft“ in „Advent“ end­lich wört­lich und somit auch per­sön­lich neh­men? Wie wäre es statt Stress und…