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by Bücherstadt Kurier
Sei­ten­künst­ler Aaron
Cover Der Hase ohne Nase
vor 5 Tagen kein Kom­men­tar

„Der Hase ohne Nase“ von Anna­bel Lam­mers und Han­neke Sie­mensma bie­tet ein durch­aus gefäl­li­ges Bil­der­buch, an dem Sei­ten­künst­ler Aaron Makel, aber auch Fein­hei­ten ent­deckt hat.

vor 7 Monaten kein Kom­men­tar

Nicht erst seit der Erfin­dung des Inter­nets haben wir unter­schied­li­che Welt­an­schau­un­gen, aber es scheint mir, als wür­den wir uns auch im 21. Jahr­hun­dert beson­ders ver­bis­sen über Ansich­ten strei­ten. Im Bil­der­buch „Der Berg“ von Rebecca Gug­ger und Simon Röth­lis­ber­ger wird dem schwie­ri­gen Thema der Mei­nungs­ver­schie­den­heit mit beacht­li­cher Leich­tig­keit begegnet.

vor 10 Monaten kein Kom­men­tar

Ein­fa­che Reime machen nicht nur Kin­dern Spaß. Sie for­dern zum Spie­len mit der Spra­che her­aus. Im Papp­bil­der­buch „Tier hier“ von Elsa Kle­ver reimt sich nicht nur der Titel.

vor 12 Monaten kein Kom­men­tar

Der Nord­Süd Ver­lag prä­sen­tiert im hüb­schen Schu­ber die Tri­lo­gie „Drei­eck Qua­drat Kreis“, geschrie­ben von Mac Bar­nett und illus­triert von Jon Klas­sen. Sei­ten­künst­ler Aaron zupft die Bücher aus ihrer schi­cken Schale und wirft einen prü­fen­den Blick darauf.

vor 2 Jahren 1 Kom­men­tar

„Open World“ ist eine infla­tio­när gebrauchte Flos­kel, die zu häu­fig auch unbe­grün­det ver­wen­det wird. Wie viele andere Spiele wurde „No Man’s Sky“ vor sei­ner Ver­öf­fent­li­chung 2016 groß­spu­rig als Open World bewor­ben. Wie viel dahin­ter steckt, hat Sei­ten­künst­ler Aaron überprüft.

vor 2 Jahren kein Kom­men­tar

Was ist, wenn man einen Text illus­triert … und dann den Text wei­test­ge­hend weg­lässt? Sei­ten­künst­ler Aaron stellt ein Buch vor, das einen ande­ren Weg geht: „Die Dschun­gel­bü­cher“, gesam­melte Illus­tra­tio­nen von Gabriel Pacheco.

vor 2 Jahren kein Kom­men­tar

Sobald ein neues Geschwis­ter­kind gebo­ren ist, kann es vor­kom­men, dass sich ein älte­res Kind von den neuen Lebens­um­stän­den über­rum­pelt fühlt. Zei­chen­set­ze­rin Alexa und Sei­ten­künst­ler Aaron schauen sich an, wie die­ses Phä­no­men im Bil­der­buch „Plötz­lich war ein Wuckel da“ von Uticha Mar­mon und Anne-Kath­­rin Behl behan­delt wird.

vor 2 Jahren kein Kom­men­tar

Gewalt ist ein Wort, des­sen Bedeu­tung nicht jeder und jedem glei­cher­ma­ßen klar ist. Doch lei­der müs­sen sie viele erdul­den, selbst Kin­der trifft es. Sei­ten­künst­ler Aaron hat sich nach einem zwei­ten Anlauf getraut, für ein Buch zu spre­chen, das auf seine Art grau­sa­mer ist als jeder Horrorfilm.

vor 2 Jahren kein Kom­men­tar

‚Soma‘ bezeich­net im Grie­chi­schen das ‚Kör­per­li­che‘ und ist auch der Titel eines bemer­kens­wer­ten Com­pu­ter­spiels von Fric­tio­nal Games. Sei­ten­künst­ler Aaron stellt vor, warum sich das Gru­seln hier lohnt.

vor 2 Jahren kein Kom­men­tar

Im Schat­ten der groß­ar­ti­gen Hel­den Blau­bär, Rumo, Hil­de­gunst und Echo betritt ein klei­ner Buch­ling die Platt­form der Zamo­ni­en­ro­mane von Wal­ter Moers. Ein bemer­kens­wer­tes Buch, das bes­ser mit einem Blick auf die zuvor erschie­ne­nen Werke vor­ge­stellt wer­den sollte.

Name 
Aaron Sprawe
Bücher­städ­ti­scher Beruf 
Sei­ten­künst­ler
Ressort 
Skrip­to­rium
Vita 
Ich illus­triere, schreibe und desi­gne seit 2012 beim Bücher­stadt Kurier. Das ist sinn­haft und lehr­reich und dies umso mehr, wenn Ihr uns Rück­mel­dung zu unse­rer Arbeit gebt. Ich wün­sche eine gute (Lese-)zeit!
Wo in Bücher­stadt wohnst du? 
Die meiste Zeit bin ich im Skrip­to­rium oder im Forum des Redak­ti­ons­hau­ses unter­wegs, aber manch­mal ver­bringe ich die Nächte im Turm­zim­mer, um etwas für den Kurier fer­tig­zu­stel­len. Danach ver­krü­mele ich mich immer gerne mit einem Buch ins gemüt­li­che Café „La Roche“.
Was machst du für den Bücher­stadt Kurier? 
In ers­ter Linie bin ich Ansprech­part­ner, wenn es um die Gra­fi­ken geht, denn ich leite das Skrip­to­rium an und erstelle das Lay­out. Zusam­men mit den ande­ren Team­mit­glie­dern fer­tige ich Illus­tra­tio­nen für die Texte an. Ab und zu über­nehme ich auch andere Auf­ga­ben, z.B. Rezen­sio­nen, Über­set­zun­gen und Interviews.
Was ist deine Moti­va­tion, an die­sem Pro­jekt zu arbeiten? 
Meine Moti­va­tion ist, in einem coo­len Team an etwas Schö­nem mit­zu­wir­ken, etwas mit Sinn zu erschaf­fen. Daran hat sich über die Jahre nichts geän­dert. Rück­mel­dun­gen von Lesern moti­vie­ren mich immer besonders.
Was erhoffst du dir dabei? 
Meine Hoff­nung ist, dass der Bücher­stadt Kurier die Leser gut infor­miert, unter­hält und sie nach Bücher­stadt (zum Lesen ver-)leitet. Davon habe ich das Gefühl, stets etwas Sinn­vol­les zu machen und dabei immer wie­der zu lernen.
Und was machst du, wenn du nicht für den Bücher­stadt Kurier arbeitest? 
All­ge­mein ändert sich das von Zeit zu Zeit. Gerade stu­diere ich haupt­säch­lich. Ansons­ten haben wir ja alle unsere Vor­lie­ben, die im All­tag hel­fen. Für mich sind das Musik, Bücher, Spiele und natür­lich Freunde und Familie.
Was war als Kind dein Traumberuf? 
Unter ande­rem Illus­tra­tor. Allein die­ses Wort ist doch schon schön, oder?
Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch? 
Es war eine Aus­gabe von „Twig bei den Him­mels­pi­ra­ten“ im Hard­co­ver. Den ers­ten Band der Reihe hatte ich zuvor geschenkt bekommen.
Wo liest du am liebsten? 
Wenn ich lese, dann ist es mir egal, wo und wann das geschieht. Der schönste Ort zum Lesen wäre das Café „LaRo­che“ in Bücherstadt.
Wel­ches Genre bevor­zugst du? 
Ich bevor­zuge kein spe­zi­el­les Genre, aber gut illus­trierte Texte oder Graphik-Novellen finde ich meist inter­es­san­ter, ein­fach wegen des opti­schen Reizes.
Gibt es ein Buch, das dir beson­ders am Her­zen liegt? 
Nicht eines, son­dern alle, die in mei­nem Bücher­re­gal ste­hen und sol­che, die da noch nicht ste­hen. Natür­lich haben buch­künst­le­ri­sche Gestal­tun­gen einen beson­de­ren Platz im Bücher­re­gal und in mei­nem Herzen.
Was liebst du außerdem? 
So vie­les!
Was machst du in dei­ner Freizeit? 
Beim BK arbei­ten und immer mal was ande­res. Das lässt sich nicht generalisieren.
Wel­che drei Bücher wür­dest du mit auf eine ein­same Insel neh­men? Und warum diese? 
Nur ein sehr dickes Buch mit Über­le­bens­stra­te­gien, in dem auf Seite 1 steht: „Die­ses Buch hilft ihnen, auch in ein­sa­men Situa­tio­nen zu über­le­ben, denn es ent­hält mit ein­ge­bun­den zwei wei­tere bis­her unver­öf­fent­lichte Werke: einen von Wal­ter Moers’ Zamo­ni­en­ro­ma­nen und eine Graphik-Novelle von Shaun Tan.“
Hast du ein Lieblingswort? 
Ja.
Wie lau­tet dein Lieblingszitat? 
„Sapere aude!“, Imma­nuel Kant. Eine For­de­rung der Auf­klä­rung, deren Idee ich immer schätze.
Hast du einen Lieb­lings­film oder ein Lieblingsspiel? 
Nein, aber ich habe schon viele beson­dere Filme gese­hen, deren Machern ich inner­lich dafür danke. Dar­un­ter sind unter ande­rem Stop-Motion-, Experimental- und Science-Fiction-Filme.
Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du? 
Eines mit der Wid­mung „Für Dich.“
Wel­che Frage hast du dir in einem Inter­view schon immer mal gewünscht und wie würde deine Ant­wort dar­auf lauten? 
„Wür­den Sie alle Inter­view­fra­gen noch ein­mal genauso beant­wor­ten, wenn ich sie jetzt live noch ein­mal stelle?“ „Nein.“

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