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by Bücherstadt Kurier
Satz­hü­te­rin Pia
vor 2 Wochen kein Kom­men­tar

Irene Val­lejo schrieb mit „Papy­rus“ ein Buch über „die Geschichte der Welt in Büchern“, wie der Unter­ti­tel ver­rät. Ein auf­schluss­rei­ches und unter­halt­sa­mes Sach­buch, fin­det Satz­hü­te­rin Pia.

vor 3 Wochen kein Kom­men­tar

Nach „Lina, die Ent­de­cke­rin“ ist im Achse Ver­lag das Penis-Pen­­dant „Bruno will hoch hin­aus“ erschie­nen – eine Berei­che­rung für Bücherregale.

Cover Wild Places Schweden
vor 4 Wochen kein Kom­men­tar

Schwe­den: Das nah gele­gene wilde Land vol­ler Wald und Fel­sen, span­nen­der Fauna und sym­pa­thi­schen roten Holz­häu­sern übt seit jeher eine große Anzie­hungs­kraft auf Entdecker:innen aus, die abseits von all-inclu­­sive-Urlau­­ben Natur erkun­den wol­len. Lisa Arnold hat laut Unter­ti­tel „die schöns­ten Natur­er­leb­nisse fernab des Tru­bels“ in „Wild Pla­ces Schwe­den“ gesam­melt. – Von Satz­hü­te­rin Pia

Cover Lieber mit dem Kopf durch die Wand
vor 1 Monat kein Kom­men­tar

Tren­nung, Schei­dung, Ende Gelände – Liv steht mit Mitte 40 plötz­lich wie­der allein da und trifft das erste Mal in ihrem Leben eine mutige Ent­schei­dung: Sie zieht von Lon­don ins ver­reg­nete Dörf­chen York­shire. Alex­an­dra Pot­ters „Lie­ber mit dem Kopf durch die Wand als gar kein Durch­blick“ hat Satz­hü­te­rin Pia ange­nehm kurz­wei­lige Lese­stun­den beschert. Schon wieder.

Cover Der Ohnezoo
vor 1 Monat kein Kom­men­tar

Das Thema Zoo ist umstrit­ten und wird von Tierschützer:innen sicher­lich nicht grund­los immer wie­der kri­tisch in den Blick­punkt gerückt. Der Gra­fi­ker und Illus­tra­tor Horst Klein hat einen sehr humor­vol­len Ansatz gefun­den, sich mit Alter­na­ti­ven zu beschäf­ti­gen – nicht unbe­dingt rea­lis­tisch umsetz­bar, dafür aber höchst amü­sant. – Von Satz­hü­te­rin Pia

Wenn Sterne verstreut sind
vor 1 Monat kein Kom­men­tar

In der Gra­phic Novel „Wenn Sterne ver­streut sind“ erzäh­len Vic­to­ria Jamie­son und Omar Moha­med eine (fik­tive) Geschichte, die der von Omar nach­emp­fun­den ist. – Von Satz­hü­te­rin Pia

Cover Mein schmerzhaft schönes Trotzdem
vor 2 Monaten kein Kom­men­tar

In „Mein schmerz­haft schö­nes Trotz­dem“ berich­tet die Redak­teu­rin und Autorin Bar­bara Vor­sa­mer davon, wie es ist, wenn mor­gens ein Ele­fant auf der Brust sitzt: Scho­nungs­los offen erzählt sie von ihren Depres­sio­nen und ande­ren schmerz­haf­ten Erleb­nis­sen. – Von Satz­hü­te­rin Pia

Und jetzt du
vor 3 Monaten kein Kom­men­tar

Für Satz­hü­te­rin Pia war „exit Racism“ von Tupoka Ogette ein wich­ti­ger Mei­len­stein auf ihrer ras­sis­mus­kri­ti­schen Reise raus aus Hap­py­land. Mit „Und jetzt du“, Oget­tes zwei­tem Buch, wie­der­holt sie vie­les, aber lernt auch ebenso viel dazu.

Exit Racism
vor 3 Monaten kein Kom­men­tar

Ras­sis­mus ist in Deutsch­land All­tag. Ein Satz, den nie­mand gerne hören oder für wahr hal­ten möchte, aber für nicht-weiße Men­schen in Deutsch­land ist es genau das allzu oft: All­tag. Satz­hü­te­rin Pia hat „exit Racism“, geschrie­ben und gele­sen von Tupoka Ogette, auf­merk­sam gehört und viel über ras­sis­mus­kri­ti­sches Den­ken gelernt.

vor 3 Monaten kein Kom­men­tar

Pas­send zum 200. Todes­tag von E.T.A. Hoff­mann am 25. Juni 2022 hat sich Satz­hü­te­rin Pia eine Adap­tion von „Der Sand­mann“ ange­se­hen: Für die Reihe „Welt­li­te­ra­tur für Kin­der“ hat Anna Kin­der­mann die schau­rige Roman­­tik-Kri­­tik kind­ge­recht neuinterpretiert.

Name 
Pia Zar­steck
Bücher­städ­ti­scher Beruf 
Satz­hü­te­rin
Ressort 
Buch­pran­ger
Spiel­straße
Skrip­to­rium
Lek­to­rat
Social Media
Vita 
Satz­hü­te­rin Pia fla­niert gerne durch die Spiel­straße und bleibt schau­lus­tig am Buch­pran­ger ste­hen. Nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen unter­stützt sie das Lek­to­rat . Im Bücher­stadt e.V. ist sie die Vorstandsvorsitzende.
Wo in Bücher­stadt wohnst du? 
Ich reise gerne durch die Bücher­stadt, aber mein Haupt­wohn­sitz ist in der Spielstraße.
Was machst du für den Bücher­stadt Kurier? 
Ich schreibe – vor allem für die Spiel­straße und den Buch­pran­ger – und unter­stütze das Lek­to­rat. Zusätz­li­che Her­aus­for­de­run­gen suche ich mir hin und wie­der im Skriptorium.
Was ist deine Moti­va­tion, an die­sem Pro­jekt zu arbeiten? 
Ich liebe das Wort und ich liebe die Geschich­ten, die die­ses ent­ste­hen las­sen kann. Des­we­gen war ich schon als Kind eine die­ser Lese­rat­ten, des­we­gen habe ich die Spra­che stu­diert, des­we­gen bin ich hier.
Was erhoffst du dir dabei? 
Ich möchte auf neue, fas­zi­nie­rende Geschich­ten tref­fen, mich inten­si­ver mit die­sen aus­ein­an­der­set­zen, und, Stich­wort Lek­to­rat, viel­leicht noch dem einen oder ande­ren Schrei­ber­ling in sei­nem Pro­zess des Tex­te­schrei­bens neue Impulse geben. Über­haupt ist die Arbeit in der Bücher­stadt unglaub­lich berei­chernd – im krea­ti­ven Aus­tausch mit all die­sen tol­len Büchermenschen.
Und was machst du, wenn du nicht für den Bücher­stadt Kurier arbeitest? 
Etwas kom­plett anderes.
Was war als Kind dein Traumberuf? 
Das weiß ich nicht mehr so genau, aber als Jugend­li­che wollte ich gerne Jour­na­lis­tin werden.
Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch? 
Harry Pot­ter und der Gefan­gene von Askaban.
Wo liest du am liebsten? 
Auf dem Sofa.
Wel­ches Genre bevor­zugst du? 
Ich segle zusam­men mit Cap­tain Ahab auf der Suche nach „Moby Dick“, schlage mich mit „Jane Eyre“ durch ein schwie­ri­ges Leben im Eng­land des 19. Jahr­hun­derts, gucke mir den Ver­fall einer gro­ßen Zei­tung mit all ihren „unper­fek­ten“ Lesern und Machern an und begleite Hil­de­gunst von Mythen­metz durch „die Stadt der träu­men­den Bücher“. Ich lerne an der Seite von „Harry Pot­ter“ die magi­sche Welt abseits der Mug­gel ken­nen, begleite „Tom Sawyer“ und Huck Finn durch ihre Aben­teuer, kämpfe zusam­men mit Har­ker, van Hel­sing und Co. gegen die Drama-Queen „Dra­cula“ an und halte mit Johanna als „Päps­tin“ die Mensch­heit zum Nar­ren. Und so könnte ich noch sei­ten­weise fortfahren.
Gibt es ein Buch, das dir beson­ders am Her­zen liegt? 
Das eine beson­dere Buch gibt es wohl nicht. Auf jeden Fall habe ich wohl „Jane Eyre“ von Char­lotte Brontë, „Tom Sawyer“ von Mark Twain, die „Harry Potter“-Reihe von Joanne K. Row­ling und „Stolz und Vor­ur­teil“ von Jane Aus­ten am häu­figs­ten gelesen.
Was liebst du außerdem? 
Mein wun­der­vol­les Kind, Video­spiele, Filme, Serien, Motor­rä­der, Natur mit Wind und Wet­ter, Musik ...
Was machst du in dei­ner Freizeit? 
Das Kiddo bespa­ßen oder bespaßt wer­den. Auf Bal­ko­nien urlau­ben. Motor­rad fah­ren. Zocken, net­fli­xen, lesen, schla­fen, leben. Außer­dem foto­gra­fiere ich sehr gerne und widme meine Zeit vor allem der Bücherstadt!
Wel­che drei Bücher wür­dest du mit auf eine ein­same Insel neh­men? Und warum diese? 
Eine Geschichte von Wal­ter Moers. Weil ich in seine Welt so gerne abtau­che. „Jane Eyre“ von Char­lotte Brontë, weil ich es immer wie­der gerne lese. Und ein Buch, auf das ich je nach Augen­blick beson­ders Lust habe.
Hast du ein Lieblingswort? 
Ne…
Wie lau­tet dein Lieblingszitat? 
Ich könnte jetzt eines raus­su­chen, aber die Wahr­heit ist: Ich habe kein Lieblingszitat.
Hast du einen Lieb­lings­film oder ein Lieblingsspiel? 
Gebt es auf, ich werde mich nie­mals auf eine Lieb­lings­sa­che fest­le­gen können!
Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du? 
Ein Kom­mu­ni­ka­ti­ves? Mit Bil­dern? Viel­leicht eine Reise? Eine etwas skur­rile Motor­rad­reise nach Schweden...vielleicht.
Wel­che Frage hast du dir in einem Inter­view schon immer mal gewünscht und wie würde deine Ant­wort dar­auf lauten? 
Öhm…

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