Home Mein Profil

Mein Profil

Satz­hü­te­rin Pia
Name 
Pia Zar­steck
Bücher­städ­ti­scher Beruf 
Satz­hü­te­rin
Ressort 
Buch­pran­ger
Spiel­straße
Skrip­to­rium
Lek­to­rat
Social Media
Vita 
Satz­hü­te­rin Pia ist vor allem in der Spiel­straße und im Buch­pran­ger unter­wegs. Sie unter­stützt nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen das Lek­to­rat und das Skrip­to­rium. Im Bücher­stadt e.V. ist sie stell­ver­tre­tende Vorstandsvorsitzende.
Wo in Bücher­stadt wohnst du? 
Ich reise gerne durch die Bücher­stadt, aber mein Haupt­wohn­sitz ist in der Spielstraße.
Was machst du für den Bücher­stadt Kurier? 
Ich schreibe – vor allem für die Spiel­straße und den Buch­pran­ger – und unter­stütze das Lek­to­rat. Zusätz­li­che Her­aus­for­de­run­gen suche ich mir hin und wie­der im Skriptorium.
Was ist deine Moti­va­tion, an die­sem Pro­jekt zu arbeiten? 
Ich liebe das Wort und ich liebe die Geschich­ten, die die­ses ent­ste­hen las­sen kann. Des­we­gen war ich schon als Kind eine die­ser Lese­rat­ten, des­we­gen habe ich die Spra­che stu­diert, des­we­gen bin ich hier.
Was erhoffst du dir dabei? 
Ich möchte auf neue, fas­zi­nie­rende Geschich­ten tref­fen, mich inten­si­ver mit die­sen aus­ein­an­der­set­zen, und, Stich­wort Lek­to­rat, viel­leicht noch dem einen oder ande­ren Schrei­ber­ling in sei­nem Pro­zess des Tex­te­schrei­bens neue Impulse geben. Über­haupt ist die Arbeit in der Bücher­stadt unglaub­lich berei­chernd – im krea­ti­ven Aus­tausch mit all die­sen tol­len Büchermenschen.
Und was machst du, wenn du nicht für den Bücher­stadt Kurier arbeitest? 
Aus Ver­se­hen in unge­plante Kar­rie­re­pläne ver­wi­ckelt werden.
Was war als Kind dein Traumberuf? 
Das weiß ich nicht mehr so genau, aber als Jugend­li­che wollte ich gerne Jour­na­lis­tin werden.
Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch? 
Harry Pot­ter und der Gefan­gene von Askaban.
Wo liest du am liebsten? 
Auf dem Sofa oder abends im Bett.
Wel­ches Genre bevor­zugst du? 
Ich segle zusam­men mit Cap­tain Ahab auf der Suche nach „Moby Dick“, schlage mich mit „Jane Eyre“ durch ein schwie­ri­ges Leben im Eng­land des 19. Jahr­hun­derts, gucke mir den Ver­fall einer gro­ßen Zei­tung mit all ihren „unper­fek­ten“ Lesern und Machern an und begleite Hil­de­gunst von Mythen­metz durch „die Stadt der träu­men­den Bücher“. Ich lerne an der Seite von „Harry Pot­ter“ die magi­sche Welt abseits der Mug­gel ken­nen, begleite „Tom Sawyer“ und Huck Finn durch ihre Aben­teuer, kämpfe zusam­men mit Har­ker, van Hel­sing und Co. gegen die Drama-Queen „Dra­cula“ an und halte mit Johanna als „Päps­tin“ die Mensch­heit zum Nar­ren. Und so könnte ich noch sei­ten­weise fortfahren.
Gibt es ein Buch, das dir beson­ders am Her­zen liegt? 
Das eine beson­dere Buch gibt es wohl nicht. Auf jeden Fall habe ich wohl „Jane Eyre“ von Char­lotte Brontë, „Tom Sawyer“ von Mark Twain, die „Harry Potter“-Reihe von Joanne K. Row­ling und „Stolz und Vor­ur­teil“ von Jane Aus­ten am häu­figs­ten gelesen.
Was liebst du außerdem? 
Meine wun­der­volle Toch­ter, Video­spiele, Filme, Serien, Motor­rä­der, Natur mit Wind und Wet­ter, Musik ...
Was machst du in dei­ner Freizeit? 
Das Kiddo bespa­ßen oder bespaßt wer­den. Auf Bal­ko­nien urlau­ben. Motor­rad fah­ren. Zocken, net­fli­xen, lesen, schla­fen, leben. Außer­dem foto­gra­fiere ich sehr gerne und widme meine Zeit vor allem der Bücherstadt!
Wel­che drei Bücher wür­dest du mit auf eine ein­same Insel neh­men? Und warum diese? 
Eine Geschichte von Wal­ter Moers. Weil ich in seine Welt so gerne abtau­che. Die „Ilias“ von Homer. Weil ich unbe­dingt mal das lesen möchte, wor­auf sich so viele Schrift­stel­ler und Texte bezie­hen und ich es bis­her noch nie geschafft habe. „Jane Eyre“ von Char­lotte Brontë, weil ich es immer wie­der gerne lese.
Hast du ein Lieblingswort? 
Ne…
Wie lau­tet dein Lieblingszitat? 
Ich könnte jetzt eines raus­su­chen, aber die Wahr­heit ist: Ich habe kein Lieblingszitat.
Hast du einen Lieb­lings­film oder ein Lieblingsspiel? 
Gebt es auf, ich werde mich nie­mals auf eine Lieb­lings­sa­che fest­le­gen können!
Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du? 
Ein Kom­mu­ni­ka­ti­ves? Mit Bil­dern? Viel­leicht eine Reise? Eine etwas skur­rile Motor­rad­reise nach Schweden...vielleicht.
Wel­che Frage hast du dir in einem Inter­view schon immer mal gewünscht und wie würde deine Ant­wort dar­auf lauten? 
Öhm…
Der Bücher­stadt Kurier ist ein eMa­ga­zin für Literatur(kultur), das seit 2012 ehren­amt­lich von enga­gier­ten Lite­ra­tur­be­geis­ter­ten gestal­tet wird.
vor 4 Wochen no Com­ment

Ein wirk­lich bemer­kens­wer­tes Jahr las­sen wir hin­ter uns – und das sicher­lich nicht ungern. Es wird Zeit zurück­zu­bli­cken und zu schauen, wie zwi­schen all dem welt­li­chen und pri­va­ten Tru­bel das bücher­städ­ti­sche Lese­jahr lief. Wie viele Punkte konn­ten die Redak­ti­ons­mit­glie­der von der zwei­ten Lese­liste abhaken?

vor 2 Monaten no Com­ment

„Fiete Christ­mas“ ist eine App, die in der Advents­zeit jeden Tag eine kleine Über­ra­schung für Kin­der bereit­hält. Satz­hü­te­rin Pia hat die ers­ten drei Tür­chen mit ihrer Toch­ter geöffnet.

vor 2 Monaten no Com­ment

Die fröh­lich und bunt gestal­te­ten Kin­­der­­lie­­der-Videos von „Sing mit mir“ ken­nen einige mög­li­cher­weise vom gleich­na­mi­gen Kanal auf You­Tube. Die ani­mier­ten Videos gibt es inzwi­schen auch als App. Satz­hü­te­rin Pia hat diese mit ihrer 16 Monate alten Toch­ter getestet.

vor 2 Monaten no Com­ment

Die zwei Titel „Eine kurze Geschichte von fast allem“ und „Eine kurze Geschichte der all­täg­li­chen Dinge“ wer­den von Oli­ver Rohr­beck und Rufus Beck gele­sen. Eine wun­der­volle Sache, fin­det Satz­hü­te­rin Pia.

vor 3 Monaten no Com­ment

Das Jahr 2020 ist für uns alle ein sehr spe­zi­el­les Jahr. Zu Zei­ten einer glo­ba­len Pan­de­mie ist das wohl kaum anders mög­lich. Aber für mich war es auch aus ande­ren Grün­den beson­ders, denn ich war noch bis Mitte August in Eltern­zeit. Da das kleine Bücher­­stadt-Kind und ich zeit­wei­lig nir­gends hin­konn­ten, hat­ten wir viel Zeit für uns – und ich hatte auch ein biss­chen Frei­­zeit-Freu­­zeit für mich!

vor 3 Monaten no Com­ment

Mor­bide und nied­lich – so lässt sich die inter­ak­tive Geschichte rund um das kleine Mäd­chen Mis­for­tune wohl am bes­ten mit weni­gen Wor­ten beschrei­ben. Aber Vor­sicht: Bei aller Nied­lich­keit ist das kurz­wei­lige Indie-Adven­­ture nichts für (kleine) Kinder …

vor 3 Monaten no Com­ment

Ein ratio­nal den­ken­der Police Cons­ta­ble geht sei­nen Kol­le­gen und Vor­ge­setz­ten in New York mit sei­nen fort­schritt­lich anmu­ten­den Ermitt­lungs­me­tho­den so sehr auf die Ner­ven, dass er in das kleine ver­schla­fene Dorf Sleepy Hol­low straf­ver­setzt wird. Ihn erwar­ten eine aber­gläu­bige Dorf­ge­mein­schaft und … ein mor­den­der kopf­lo­ser Reiter.

vor 4 Monaten no Com­ment

Zwei Gol­dene Him­bee­ren konnte der 2003 ver­öf­fent­lichte Nach­fol­ger von „3 Engel für Char­lie“ (2000), „3 Engel für Char­lie – Volle Power“, abgrei­fen. Eine zwei­fel­hafte Ehre. Nun, Ehre, wem Ehre gebührt? Satz­hü­te­rin Pia hat sich den Film anläss­lich der The­men­reihe noch ein­mal angetan.

vor 5 Monaten no Com­ment

Linus Giese ist in der Buch­blog­szene mit sei­nem Blog Buzz­al­d­rins Bücher schon lange bekannt. Nun hat er ein eige­nes Buch ver­öf­fent­licht, das eine wich­tige Nische besetzt: Er erzählt offen, unge­schönt und direkt von sei­nem Weg, der Mann sein zu kön­nen, der er schon immer war.

vor 7 Monaten no Com­ment

Das Auf­bau­si­mu­la­ti­ons­spiel „Banis­hed“ ist kniff­lig – nicht zuletzt, weil die Natur manch­mal ihre eige­nen Gesetze hat. Satz­hü­te­rin Pia hat mehr als 100 Spiel­stun­den in die­sem neu­zeit­li­chen Sze­na­rio ver­bracht. Was macht die­ses Indie-Game so besonders?