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Mein Profil

Satz­hü­te­rin Pia
Name
Pia Zar­steck
Bücher­städ­ti­scher Beruf
Satz­hü­te­rin
Res­sort
Spiel­straße
Skrip­to­rium
Lek­to­rat
Social Media
Vita
Satz­hü­te­rin Pia lei­tet in der Bücher­stadt die Spiel­straße und unter­stützt nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen das Lek­to­rat und das Skrip­to­rium. Im Bücher­stadt e.V. ist sie stell­ver­tre­tende Vor­stands­vor­sit­zende.
Wo in Bücher­stadt wohnst du?
Ich reise gerne durch die Bücher­stadt, aber mein Haupt­wohn­sitz ist in der Spiel­straße.
Was machst du für den Bücher­stadt Kurier?
Ich koor­di­niere das Res­sort „Spiel­straße“, lek­to­riere den „Buch­pran­ger“ und schreibe kreuz und quer durch die Res­sorts. Zusätz­li­che Her­aus­for­de­run­gen suche ich mir neu­er­dings im „Skrip­to­rium“.
Was ist deine Moti­va­tion, an die­sem Pro­jekt zu arbei­ten?
Ich liebe das Wort und ich liebe die Geschich­ten, die die­ses ent­ste­hen las­sen kann. Des­we­gen war ich schon als Kind eine die­ser Lese­rat­ten, des­we­gen habe ich die Spra­che stu­diert, des­we­gen bin ich hier.
Was erhoffst du dir dabei?
Ich möchte auf neue, fas­zi­nie­rende Geschich­ten tref­fen und, Stich­wort Lek­to­rat, viel­leicht noch dem einen oder ande­ren Schrei­ber­ling in sei­nem Pro­zess des Tex­te­schrei­bens neue Impulse geben. Über­haupt ist die Arbeit in der Bücher­stadt unglaub­lich berei­chernd – im krea­ti­ven Aus­tausch mit all die­sen tol­len Bücher­men­schen.
Und was machst du, wenn du nicht für den Bücher­stadt Kurier arbei­test?
Arbei­ten. Auf Bal­ko­nien urlau­ben. Motor­rad fah­ren. Zocken, net­fli­xen, lesen, schla­fen, leben.Das weiß ich nicht mehr so genau, aber als Jugend­li­che wollte ich gerne Jour­na­lis­tin wer­den.
Was war als Kind dein Traum­be­ruf?
Das weiß ich nicht mehr so genau, aber als Jugend­li­che wollte ich gerne Jour­na­lis­tin wer­den.
Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch?
Harry Pot­ter und der Gefan­gene von Aska­ban.
Wo liest du am liebs­ten?
Ich habe mir eine kusche­lige Lese­ecke ein­ge­rich­tet – mit Knud­delsofa und Bücher­re­gal links und recht und quer dar­über. Der per­fekte Lese­ort.
Wel­ches Genre bevor­zugst du?
Ich segle zusam­men mit Cap­tain Ahab auf der Suche nach „Moby Dick“, schlage mich mit „Jane Eyre“ durch ein schwie­ri­ges Leben im Eng­land des 19. Jahr­hun­derts, gucke mir den Ver­fall einer gro­ßen Zei­tung mit all ihren „unper­fek­ten“ Lesern und Machern an und begleite Hil­de­gunst von Mythen­metz durch „die Stadt der träu­men­den Bücher“. Ich lerne an der Seite von „Harry Pot­ter“ die magi­sche Welt abseits der Mug­gel ken­nen, begleite „Tom Sawyer“ und Huck Finn durch ihre Aben­teuer, kämpfe zusam­men mit Har­ker, van Hel­sing und Co. gegen die Drama-Queen „Dra­cula“ an und halte mit Johanna als „Päps­tin“ die Mensch­heit zum Nar­ren. Und so könnte ich noch sei­ten­weise fort­fah­ren.
Gibt es ein Buch, das dir beson­ders am Her­zen liegt?
Das eine beson­dere Buch gibt es wohl nicht. Auf jeden Fall habe ich wohl „Jane Eyre“ von Char­lotte Brontë, „Tom Sawyer“ von Mark Twain, die „Harry Potter“-Reihe von Joanne K. Row­ling und „Stolz und Vor­ur­teil“ von Jane Aus­ten am häu­figs­ten gele­sen.
Was liebst du außer­dem?
Motor­rä­der, mein Haus­tier Caipi (ein knapp vier Jahre alter mon­go­li­scher Wüs­ten­ren­ner, des­sen Brü­der jüngst ver­star­ben), Filme, Serien, Video­spiele, Natur mit Wind und Wet­ter, Musik, Freunde und Fami­lie...
Was machst du in dei­ner Frei­zeit?
Lesen und mit dem Motor­rad tou­ren, Mäuse knud­deln, Filme gucken, Serien such­ten, Musik hören, Spiele zocken, meine Freunde und Fami­lie tref­fen und was mit mei­nem Ehe­mann unter­neh­men. Außer­dem foto­gra­fiere ich sehr gerne und widme meine Zeit vor allem der Bücher­stadt!
Wel­che drei Bücher wür­dest du mit auf eine ein­same Insel neh­men? Und warum diese?
Eine Geschichte von Wal­ter Moers. Weil ich in seine Welt so gerne abtau­che. Die „Ilias“ von Homer. Weil ich unbe­dingt mal das lesen möchte, wor­auf sich so viele Schrift­stel­ler und Texte bezie­hen und ich es bis­her noch nie geschafft habe. „Jane Eyre“ von Char­lotte Brontë, weil ich es immer wie­der gerne lese.
Hast du ein Lieb­lings­wort?
Ne…
Wie lau­tet dein Lieb­lings­zi­tat?
Ich könnte jetzt eines raus­su­chen, aber die Wahr­heit ist: Ich habe kein Lieb­lings­zi­tat.
Hast du einen Lieb­lings­film oder ein Lieb­lings­spiel?
Gebt es auf, ich werde mich nie­mals auf eine Lieb­lings­sa­che fest­le­gen kön­nen!
Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du?
Ein kom­mu­ni­ka­ti­ves? Mit Bil­dern? Viel­leicht eine Reise? Eine etwas skur­rile Motor­rad­reise nach Schweden...vielleicht.
Wel­che Frage hast du dir in einem Inter­view schon immer mal gewünscht und wie würde deine Ant­wort dar­auf lau­ten?
Öhm…
vor 2 Tagen 2 Comments

Seit 2009 sam­melt André Eymann auf der Web­seite video​spiel​ge​schich​ten​.de (VSG) per­sön­li­che Gast­bei­träge rund um das Spiel. Im Gespräch hat er Satz­hü­te­rin Pia erzählt, warum er sein Hobby nie zum Beruf machen würde, was ihm die Com­mu­nity bedeu­tet und wie es sich anfühlt, ein Video­­spiel-Dino­­s­au­­rier zu sein.

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Der Autor Kai Weyand hat sein neu­es­tes Buch „Die Ent­de­ckung der Flieh­kraft“ für das Hör­buch selbst ein­ge­spro­chen – ein ruhi­ges, ein­fa­ches, aber tief­grün­di­ges Werk, des­sen Haupt­fi­gur Satz­hü­te­rin Pia ordent­lich Ner­ven gekos­tet hat. Warum das so war und warum das Hör­buch den­noch Stär­ken hat, ver­rät sie hier.

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Der kleine Julian liebt Meer­jung­frauen. Als er unter­wegs mit sei­ner Oma auf drei junge, als Meer­jung­frauen ver­klei­dete Frauen trifft, setzt er prompt sei­nen Traum in die Tat um: Warum nicht auch selbst eine Meer­jung­frau sein?

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Der inzwi­schen zehnte Teil der „Assassin’s Creed (AC)“-Hauptserie ist der Nach­fol­ger von „Syn­di­cate“ und bringt viele neue Aspekte mit sich. Mit Bayek von Siwa, einem Med­jai, gehen wir in „Assassin’s Creed Origins“ zurück zum Anfang, dem Anfang der Assas­si­nen.

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Eine über­flüs­sige Frage? Der Name sagt doch eigent­lich schon alles, möchte man mei­nen: Ein Open World Game beschreibt ein Spiel mit einer offe­nen Spiel­welt. Aber… wann genau ist eine Spiel­welt offen? Sind Spiele nicht allein schon wegen ihres pro­gram­ma­ti­schen Hin­ter­grunds immer „geschlos­sen“?

vor 3 Mona­ten no Com­ment

Das Jahr 2019 ist fast geschafft und es wird Zeit für die obli­ga­to­ri­schen Jah­res­rück­bli­cke. Auch in der Bücher­stadt zie­hen wir Bilanz, und zwar über unse­rer ers­ten eige­nen Lese­liste. Inspi­riert von ande­ren Rea­ding Chal­len­ges gab es erst­mals eine eigene Auf­ga­ben­liste, die zur Inspi­ra­tion oder auch zur Moti­va­tion die­nen sollte.

vor 7 Mona­ten no Com­ment

Knapp zehn Wochen ist es bereits alt: das erste Baby in der Bücher­stadt! Auf Satz­hü­te­rin Pia kommt nun ganz neue Lite­ra­tur zu – und auch wenn ihre kleine Toch­ter noch eher wenig Inter­esse an Büchern zeigt, stö­bert Pia selbst neu­gie­rig in einem Fach­buch: „Das große Buch für Babys ers­tes Jahr“ ist laut Unter­ti­tel „Das Stan­dard­werk für die ers­ten 12 Monate“.

vor 10 Mona­ten 4 Comments

Die Gothic-Novel-Rock-Band ASP fei­ert in die­sem Jahr ihr 20. Jubi­läum. Dies und das the­ma­tisch so wun­der­voll pas­sende Musik-Spe­cial in der Bücher­stadt sind für Satz­hü­te­rin Pia Anlass genug, dem krea­ti­ven Kopf und Sän­ger der gleich­na­mi­gen Band ein paar Fra­gen zu Musik und Lite­ra­tur zu stel­len.

vor 10 Mona­ten no Com­ment

Immer auf­wän­di­ger, immer groß­ar­ti­ger in ihrer 3D-Welt wer­den die moder­nen Video­spiele. Kaum vor­stell­bar, dass spie­len auch allein über das Gehör mög­lich sein soll. Satz­hü­te­rin Pia gibt einen klei­nen Ein­blick in das noch immer recht unbe­kannte Genre der Audio Games.

vor 1 Jahr no Com­ment

Niro Hara­ti­sch­wili hat mit ihrem aktu­el­len Roman „Die Katze und der Gene­ral“ ein enor­mes Buch geschaf­fen – gehalt­voll und umfang­reich. Über 750 Sei­ten umfasst der Roman, der mit Schuld und Sühne von Kriegs­ver­bre­chen des Tsche­tsche­ni­en­kriegs auf­war­tet.

Der Bücher­stadt Kurier ist ein eMa­ga­zin für Literatur(kultur), das seit 2012 ehren­amt­lich von enga­gier­ten Lite­ra­tur­be­geis­ter­ten gestal­tet wird.