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by Bücherstadt Kurier
Geschich­ten­zeich­ne­rin Celina
Das Bildnis des Dorian Gray
vor 3 Monaten kein Kom­men­tar

Der Comic „Das Bild­nis des Dorian Gray – Nach Oscar Wilde“ ist genau das, was der Titel ver­rät: die Nach­er­zäh­lung eines Klas­si­kers im Comic­for­mat. Geschich­ten­zeich­ne­rin Celina hat sich der Schön­heit Dorian Grays gestellt.

Im Spiegelsaal
vor 3 Monaten kein Kom­men­tar

Der Comic „Im Spie­gel­saal“, von Autorin und Zeich­ne­rin Liv Ström­quist, geht phi­lo­so­phisch den The­men Schön­heit und Aus­se­hen nach. Geschich­ten­zeich­ne­rin Celina hat inter­es­siert und schmun­zelnd den Comic gelesen.

Ausstellungsraum Höllenschwarz und Sternenlicht
vor 4 Monaten kein Kom­men­tar

Die Son­der­aus­stel­lung „Höl­len­schwarz und Ster­nen­licht – Dan­tes Gött­li­che Komö­die in Moderne und Gegen­wart“ ist noch bis 08. Mai 2022 im Kup­fer­stich­ka­bi­nett in Ber­lin zu sehen. Es wer­den beein­dru­ckende Druck­gra­phi­ken gebo­ten. Geschich­ten­zeich­ne­rin Celina war dort und hat sich dazu das Begleit­jour­nal durchgelesen.

Cover Shiver
vor 6 Monaten kein Kom­men­tar

Im Manga „Shi­ver“ von Autor und Zeich­ner Junji Ito sind aller­hand Hor­ror­ge­schich­ten zu bestau­nen, die einem wort­wört­lich einen Schauer über den Rücken lau­fen las­sen. Geschich­ten­zeich­ne­rin Celina hat sich dem Gru­sel gestellt.

Cover Stella Kramrisch
vor 8 Monaten kein Kom­men­tar

Bis heute wer­den in Stu­di­en­gän­gen wie Kunst­wis­sen­schaft oder ‑geschichte kaum Texte von Kunst­his­to­ri­ke­rin­nen des 20. Jahr­hun­derts her­an­ge­zo­gen und mit ihnen gear­bei­tet. Aber warum ist das so? Am Bei­spiel von Stella Kram­risch zeigt Autorin Jo Ziebritzki auf, wie wich­tig diese Texte sind, und geht der Frage nach, warum sie in Ver­ges­sen­heit gera­ten sind. Geschich­ten­zeich­ne­rin Celina ist von dem Buch beeindruckt.

Cover Kunsthistorikerinnen
vor 9 Monaten kein Kom­men­tar

Das Buch „Kunst­his­to­ri­ke­rin­nen 1910 – 1980: Theo­rien, Metho­den, Kri­ti­ken“ von 2021 the­ma­ti­siert das kaum auf­ge­ar­bei­tete For­schungs­feld ver­gan­ge­ner Kunst­his­to­ri­ke­rin­nen im deutsch­spra­chi­gen Raum. Geschich­ten­zeich­ne­rin Celina hat durch das Buch die ver­schie­de­nen Kunst­his­to­ri­ke­rin­nen und ihre For­schungs­ar­bei­ten ken­nen gelernt.

vor 10 Monaten kein Kom­men­tar

Es gibt eine Viel­zahl an Geschich­ten von H.P. Love­craft, die als Comic adap­tiert wur­den. Dar­un­ter die Kurz­ge­schichte „Der Außen­sei­ter“, die in den Comics „Vom Jen­seits und andere Erzäh­lun­gen“ (2013) und „The Temple“ (2008) zu fin­den ist. – Von Geschich­ten­zeich­ne­rin Celina

vor 10 Monaten kein Kom­men­tar

Die Geschichte „Die Stadt ohne Namen“ von H.P. Love­craft wurde schon viel­fach adap­tiert. Geschich­ten­zeich­ne­rin Celina hat sich diese Erzäh­lung im Manga „H.P. Love­crafts Der Hund und andere Geschich­ten“ von Gou Tan­abe und im Comic „Love­craft“ von Alberto Breccia ange­schaut und war begeistert.

vor 11 Monaten kein Kom­men­tar

In dem Buch „The Future of the Museum: 28 Dia­lo­gues“ inter­viewt András Szántó viele Museumsleiter*innen. Es geht im weit gefass­ten Sinne um die Zukunft der Museen. Geschich­ten­zeich­ne­rin Celina hat das Buch gele­sen und stellt fest, dass viele The­men­be­rei­che in die­ser Zukunfts­frage stecken.

vor 1 Jahr kein Kom­men­tar

Im dys­to­pi­schen Film „City of Ember – Flucht aus der Dun­kel­heit“ (2008) von Regis­seur Gil Kenan exis­tiert eine unter­ir­di­sche Stadt namens Ember. Seit die Erd­ober­flä­che schein­bar unbe­wohn­bar wurde, suchen die Men­schen hier Zuflucht. 

Name 
Celina Zie­barth
Bücher­städ­ti­scher Beruf 
Geschich­ten­zeich­ne­rin
Ressort 
Film­thea­ter
Skrip­to­rium
Vita 
Der­zeit absol­viere ich das Mas­ter-Stu­dium Kunst­wis­sen­schaft mit Schwer­punkt Museum an der TU Ber­lin und par­al­lel dazu arbeite ich in einem pro­jekt­ori­en­tier­ten, inklu­si­ven Jugend­haus als staat­lich aner­kannte Erzie­he­rin. Zudem bin ich selbst­stän­dige Comiczeichnerin/Illustratorin. An der UNI Bre­men habe ich bereits Kunst-Medien-Ästhe­ti­sche Bil­dung und Erziehungs‑, Bil­dungs­wis­sen­schaf­ten (Bache­lor) studiert.
Wo in Bücher­stadt wohnst du? 
Am Meer, wo ich über die weite Ebene sehe, wie die Sonne auf und unter geht.
Was machst du für den Bücher­stadt Kurier? 
Ich rezen­siere gerne, bevor­zugt Comics und Bil­der­bü­cher. Zudem habe ich sehr viel Freude am Illustrieren.
Was ist deine Moti­va­tion, an die­sem Pro­jekt zu arbeiten? 
Meine Neu­gierde! Zum einen finde ich es gut, andere Lite­ra­tur­in­ter­es­sierte ken­nen­zu­ler­nen. Zum ande­ren gefällt mir die Viel­sei­tig­keit an Schreib- und Zei­chen­sti­len, die es sowohl inner­halb des Teams als auch außer­halb zu ent­de­cken gibt.
Was erhoffst du dir dabei? 
Auf jeden Fall, sich mit ande­ren über Lite­ra­tur aus­zu­tau­schen und somit neue Erfah­run­gen zu sam­meln. Hinzu kommt, dass ich meine eige­nen Schreib- und Zei­chen­stile aus­bauen möchte.
Und was machst du, wenn du nicht für den Bücher­stadt Kurier arbeitest? 
Ich stu­diere an der Uni Bre­men Kunst-Medien-Ästhetische Bil­dung und Erziehungs-, Bil­dungs­wis­sen­schaf­ten und arbeite neben­bei im Hort. Somit kann ich auch mei­nem erlern­ten Beruf als Erzie­he­rin nach­ge­hen. Ich leite die Kin­der­re­dak­ti­ons­gruppe in Huch­t­ing und gebe Mathe-Nachhilfe.
Was war als Kind dein Traumberuf? 
Ich muss ehr­lich sagen, dass ich kei­nen „Traum­be­ruf“ als Kind hatte. Aber ich hab mich schon immer fürs Zeich­nen und Malen begeis­tern lassen.
Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch? 
„Harry Pot­ter und der Halb­blut­prinz“ von Joanne K. Rowling
Wo liest du am liebsten? 
Im Gar­ten mei­ner Eltern, im Bett, in der Bahn, im Fern­bus und so weiter…
Wel­ches Genre bevor­zugst du? 
Bevor­zugt lese ich Comics, Psycho-Thriller, Bil­der­bü­cher und Fantasy-Romane.
Gibt es ein Buch, das dir beson­ders am Her­zen liegt? 
Eigent­lich keins… es gibt ein­fach so viele tolle, bemer­kens­werte, über­aus fan­tas­ti­sche Bücher.
Was liebst du außerdem? 
Zeit zu ver­brin­gen mit den Men­schen, die ich liebe. Und Zeich­nen, Malen, Musik hören und auf Kon­zerte gehen etc.
Was machst du in dei­ner Freizeit? 
Künst­le­risch aktiv wer­den und nach Ber­lin fah­ren, wo meine Hei­mat ist.
Wel­che drei Bücher wür­dest du mit auf eine ein­same Insel neh­men? Und warum diese? 
Vor­aus­ge­setzt ich komme von der Insel jeder­zeit wie­der run­ter und ich bin dort nur zum Ent­span­nen: Damit es span­nend bleibt, einen Psy­cho­thril­ler von Sebas­tian Fit­zek und einen phi­lo­so­phi­schen Comic von Neil Gei­man sowie einen „Batman“-Comic, weil der immer geht.
Hast du ein Lieblingswort? 
immer
Wie lau­tet dein Lieblingszitat? 
„Ich bin ganz dei­ner Mei­nung“, sagte die Her­zo­gin; „und die Moral davon ist: ‘Scheine, was du bist, und sei, was du scheinst’ – oder ein­fa­cher aus­ge­drückt: ‘Sei nie­mals unter­schie­den von dem, als was du jenem in dem, was du wärst oder hät­test sein kön­nen, dadurch erschei­nen könn­test, dass du unter­schie­den von dem wärst, was jenen so erschei­nen könnte, als sei­est du anders!“ (Car­roll, Lewis: Alice im Wunderland)
Hast du einen Lieb­lings­film oder ein Lieblingsspiel? 
Ach, davon habe ich schreck­lich viele.
Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du? 
Ein Comic.

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