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by Bücherstadt Kurier
Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian
vor 3 Monaten kein Kom­men­tar

Auf den ers­ten Blick wirkt die Comic­reihe „Bir­th­right“ von Joshua Wil­liam­son wie eine gene­ri­sche Fan­­tasy-Geschichte: Orks, Böse­wichte und ein Held, der die Welt ret­ten soll. Jedoch führt uns diese Geschichte auf einen ande­ren Weg, denn was ist, wenn der Held scheitert? 

vor 3 Monaten kein Kom­men­tar

Erschöpft ließ Bea­trice sich in den alten Ses­sel fal­len und betrach­tete ihren Arbeits­tisch. Die­ser war voll­ge­stellt mit ver­schie­de­nen Gerät­schaf­ten: lee­ren Fläsch­chen, Destil­lier­kol­ben sowie Ein­mach­glä­sern mit Kräu­tern und Flüssigkeiten.

vor 3 Monaten kein Kom­men­tar

Mit der Comic­reihe „Saga“ eröff­net Autor Brian K. Vaug­han wort­wört­lich ein kom­plett neues Uni­ver­sum mit einer preis­ge­krön­ten Geschichte rund um einen wel­ten­um­span­nen­den Krieg und eine Fami­lie, die es eigent­lich gar nicht geben dürfte. 

vor 4 Monaten kein Kom­men­tar

Zwar heißt es, dass Alko­hol keine Lösung sei, doch in dem Spiel „After Party“ vom Ent­wick­ler Night School Stu­dio aus dem Jahr 2019 gera­ten die Prot­ago­nis­ten Lola und Milo in eine Situa­tion, in der Alko­hol wohl die beste und ein­zige Lösung für ihre Pro­bleme ist. Schließ­lich wol­len sie wie­der aus der Hölle entkommen.

vor 4 Monaten kein Kom­men­tar

Der Film „Jack and the Giants“ von X‑Men-Regis­­seur Bryan Sin­ger aus dem Jahr 2013, ist eine Neu­in­ter­pre­ta­tion des eng­li­schen Mär­chens „Jack [dt. Hans] und die Boh­nen­stange“. Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian ist in diese Mär­chen­in­ter­pre­ta­tion eingetaucht.

vor 4 Monaten kein Kom­men­tar

Mit der Hör­spiel­reihe „Gru­sel­ka­bi­nett“ hat sich Tita­nia Medien schon eini­gen gro­ßen und klei­nen Gru­sel­ge­schich­ten ange­nom­men. Mit der Folge 156, die für den Deut­schen Hör­buch­preis 2021 in der Kate­go­rie Bes­tes Kin­der­hör­buch nomi­niert ist, hau­chen sie nun der sor­bi­schen Sagen­ge­stallt „Kra­bat“ Leben ein.

vor 9 Monaten kein Kom­men­tar

Wie fin­det man sich wie­der, wenn einem die Kon­trolle gewalt­sam weg­ge­nom­men wurde? Quen­tin Zut­tion, der sowohl Autor als auch Zeich­ner ist, zeigt in dem Comic „En Garde!“ wie die drei Frauen Lucie, Tamara und Nicole ihre Leich­tig­keit wie­der­fin­den. Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian hat sie dabei begleitet.

vor 9 Monaten kein Kom­men­tar

Mit dem Comic „Infi­del“ lie­fert Autor Porn­sak Piche­ts­hote 2020 eine gru­se­lige Geschichte über Ras­sis­mus, Angst und Miss­trauen, die von Zeich­ner Aaron Camp­bell und Kolo­rist José Vil­lar­ru­bia schau­rig illus­triert wurde. Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian öff­net sich dem Hor­ror die­ser Thematiken.

vor 9 Monaten kein Kom­men­tar

Eigent­lich ist der schwe­di­sche Autor und Zeich­ner Johan Eger­krans Kin­der­buch­il­lus­tra­tor, der mit „Nor­di­sche Göt­ter“ und „Nor­di­sche Wesen“ schon zwei von ihm geschrie­bene und illus­trierte Bücher bei WooW Books ver­öf­fent­lichte. Mit „Die Unto­ten“ wagt er sich nun in die Gefilde des Todes rund um die Welt und Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian ist ihm dort­hin gefolgt.

vor 9 Monaten kein Kom­men­tar

Wie ver­brin­gen eigent­lich die Hel­den aus dem DC-Uni­­ver­­­sum ihre Weih­nachts­fei­er­tage? Dies beant­wor­tet der Comic „Weih­nach­ten mit den DC-Super­­hel­­den“ aus dem Jahr 2017 in 12 kur­zen Geschich­ten. Unter ande­rem sind Grö­ßen wie Super­man und Bat­man, aber auch eher klei­nere Hel­den wie Detec­tive Chimp vertreten.

Name 
Adrian Leo­nardo Winkowski
Bücher­städ­ti­scher Beruf 
Geschich­ten­er­zäh­ler
Ressort 
Buch­pran­ger
Film­thea­ter
Spiel­straße
Krea­tiv­la­bor
Vita 
Ich wäre ein Buch mit dem Titel: „Eine skur­rile Samm­lung lus­ti­ger Sprü­che und Witze; oder: wie ich lernte das Lachen zu lie­ben – Vor Gebrauch gut schüt­teln!“, geschrie­ben von 100 Affen, der auf Schreib­ma­schi­nen her­um­tippt, um eigent­lich Shake­spears ver­lo­rene Werke niederzuschreiben.
Wo in Bücher­stadt wohnst du? 
Betritt irgend­eine Gasse in der Bücher­stadt und geh sie bis zum Ende durch. Dort könn­test du eine Eichen­holz­tür mit einem ein­ge­schnitz­ten Löwen­kopf vor­fin­den. Hin­ter die­ser Tür wirst du mich fin­den, in einem Raum vol­ler Wun­der, Träume und unvor­stell­ba­rer Dinge.
Was machst du für den Bücher­stadt Kurier? 
Man fin­det mich hier und dort in der Bücher­stadt. Ob ich nun in den beque­men Ses­seln im Film­thea­ter sitze, durch die Regale des Buch­pran­gers schlen­dere oder mich die Stu­fen im Turm zum Krea­tiv­la­bor hoch­kämpfe. Hin und wie­der hocke ich auch unter einer Brü­cke und ver­lange Wegzoll.
Was ist deine Moti­va­tion, an die­sem Pro­jekt zu arbeiten? 
Ich liebe gute Geschich­ten und der BK scheint eine die­ser guten Geschich­ten zu sein.
Was erhoffst du dir dabei? 
Spaß, Krea­ti­vi­tät und die Hoff­nung doch noch irgend­wann den ver­steckt ver­gra­be­nen Schatz der Bücher­stadt zu finden.
Und was machst du, wenn du nicht für den Bücher­stadt Kurier arbeitest? 
Erzie­her in einer ber­li­ner Mit­tel­stufe, zustän­dig für Pro­jekt­ar­beit. Ansons­ten Filme gucken, Spiele spie­len, kochen und das Wich­tigste: mir rich­tig ordent­lich gönnen.
Was war als Kind dein Traumberuf? 
Immer wenn mich als Kind jemand gefragt hat, was ich mal wer­den will, war meine Ant­wort: Falk­ner. Ich fand Vögel wie Adler, Eulen, Fal­ken, Geier, etc. extrem fas­zi­nie­rend und majes­tä­tisch (und das finde ich noch immer). Seit mein Vater mei­nem Bru­der und mir abends vor dem Schla­fen­ge­hen noch die „Herr der Ringe“-Bücher vor­ge­le­sen hat, wollte ich Geschich­ten­er­zäh­ler wer­den. Einen von zwei Berufs­wün­schen habe ich erreicht; ich werde mir jetzt irgend­wo­her ´ne Eule klauen.
Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch? 
Soweit ich mich zurück­er­in­nern kann: „Die Alchi­mis­tin“ von Kai Meyer. Ich wurde nicht ent­täuscht und das Buch liegt immer noch bei mir herum.
Wo liest du am liebsten? 
Über­all wo ich die Zeit und die Mög­lich­keit habe; zu Hause, im Bus, wenn ich zu früh auf Arbeit komme, etc.
Wel­ches Genre bevor­zugst du? 
Hmmm… schwer zu sagen. Mit Geschich­ten, seien es nun Bücher oder Comics, ist es bei mir wie mit Musik; das Genre ist mir im Gro­ßen und Gan­zen ziem­lich egal, es muss mir ein­fach gefallen.
Gibt es ein Buch, das dir beson­ders am Her­zen liegt? 
Wenn ich genau dar­über nach­denke, dann „Komm, ich erzähl dir eine Geschichte“ von Jorge Bucay. Die­ses Buch ist zwar klein, ent­hält aber so viele schöne Geschich­ten für (bei­nah) jede Lebenslagen.
Was liebst du außerdem? 
Die magi­schen sowie uner­klär­li­chen Momente und Ereig­nisse, wel­che einem so über den Weg lau­fen; denn die Welt steckt vol­ler Magie, man muss sich nur mal genauer umschauen. Zudem liebe ich es zu lachen. All der Wahn­sinn und die Dumm­heit, wel­che man Tag für Tag mit­be­kommt, sei es in den Nach­rich­ten oder in sei­nem direk­ten Umfeld, lässt sich um eini­ges bes­ser ver­kraf­ten, wenn man ein­fach mal lacht. Hinzu kommt, dass Lachen zum einen ziem­lich gesund ist, da es Stress und Frus­tra­tion senkt, ande­rer­seits ist es auch ein­fach nur schön und steckt an.
Was machst du in dei­ner Freizeit? 
Was bis­her geschah: … Erzie­her­aus­bil­dung… Bar­kee­per… Und so geht es wei­ter: Das, was mei­ner Seele gerade gut tut. Ich lese gerne, ob Buch, Comic oder Gebrauchs­an­wei­sun­gen von IKEA – und schreibe auch gerne selbst Geschich­ten. Hin und wie­der erkunde ich auch noch Lost Pla­ces, da sie oft­mals Stoff für eine gute Geschichte bie­ten und auch eine Atmo­sphäre ver­strö­men, die ein­fach nur ange­nehm gru­se­lig ist.
Wel­che drei Bücher wür­dest du mit auf eine ein­same Insel neh­men? Und warum diese? 
*Eine umfas­sende Mär­chen­samm­lung, weil man Mär­chen immer wie­der lesen kann. *„Krieg und Frie­den“ von Tol­stoi; man sagte mir mal, dass man das unbe­dingt gele­sen haben muss, nur fehlte mir bis­her die Muße dafür. Zudem kann man es, wenn man es fer­tig gele­sen hat, an einen Stock bin­den und als Knüp­pel ver­wen­den. Mit über 1500 Sei­ten im Hard­co­ver lässt sich bestimmt das ein oder andere Wild­schwein erle­gen. Wenn ich dann noch den Wild­schwein­kopf auf einen Pfahl spieße, dann… hmmm… Ach na ja, das ist eine andere Geschichte! *Das große Buch der Über­le­bens­tech­ni­ken, falls ich da län­ger bleibe.
Hast du ein Lieblingswort? 
„Merk­wür­dig“ ist ein schö­nes Wort, denn es gibt so viele schöne Dinge (Men­schen, Ereig­nisse, usw.) die es wür­dig sind, sich ihrer zu mer­ken. Viele sehen darin etwas Nega­ti­ves, eine Belei­di­gung oder etwas Unan­ge­neh­mes, doch für mich ist die­ses Wort ein Kompliment.
Wie lau­tet dein Lieblingszitat? 
„All Sto­rys are true.“ Der Spruch wird Alan Moore zuge­schrie­ben, aber er das nun wirk­lich gesagt hat, keine Ahnung. Aber es ist auf jeden Fall ein Spruch der mir sehr gut gefällt und mich immer wie­der zum nach­den­ken anregt.
Hast du einen Lieb­lings­film oder ein Lieblingsspiel? 
Hui, es gibt so viele schöne und tolle Filme, aber ich ent­scheide mich für: „Big Fish“ von Tim Bur­ton, da es sehr schön zeigt, wie viel Fan­tas­ti­sches in der Rea­li­tät ste­cken kann.
Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du? 
Ich wäre ein Buch mit dem Titel: „Eine skur­rile Samm­lung lus­ti­ger Sprü­che und Witze; oder: wie ich lernte das Lachen zu lie­ben – Vor Gebrauch gut schüt­teln!“, geschrie­ben von einem Affen, der auf einer Schreib­ma­schine herum tippt, um eigent­lich Shake­spears ver­lo­rene Werke niederzuschreiben.
Wel­che Frage hast du dir in einem Inter­view schon immer mal gewünscht und wie würde deine Ant­wort dar­auf lauten? 
„Kuchen oder Kekse?“ – Ja!

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