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by Bücherstadt Kurier
Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian
Cover The Shallows
vor 2 Monaten kein Kom­men­tar

Im Film „The Shal­lows“ (2016) von Regis­seur Jaume Col­­let-Serra dringt die junge Nancy Adams beim Sur­fen unab­sicht­lich in das Ter­ri­to­rium eines sehr aggres­si­ven Hais ein. Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian fin­det vor allem inter­es­sant, wie sich die bild­li­che Ästhe­tik über den Film hin verändert.

Cover Coraline
vor 3 Monaten kein Kom­men­tar

In dem Buch „Cora­line“ aus dem Jahr 2002 schil­dert Autor Neil Gai­man die unheim­li­chen Erleb­nisse der titel­ge­ben­den Hel­din, die mit ihren Eltern in ein neues Haus zieht. 2009 erschien schließ­lich die Stop-Motion-Ver­­­fil­­mung durch das Stu­dio Laika. Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian ver­gleicht beide Werke miteinander.

Cover Das Haus am See
vor 3 Monaten kein Kom­men­tar

Unter dem DC-Black Label star­tet mit „Das Haus am See 1“ von Autor James Tynion IV und Zeich­ner Álvaro Mar­tí­nez Bueno die DC-Scho­­cker-Reihe. In die­sem Band tref­fen sich alte Freunde und Bekannte sowie Fremde im titel­ge­ben­den Haus am See, das puren Luxus und Idylle aus­strahlt. Doch dahin­ter ver­steckt sich ein Geheim­nis, das Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian zu ergrün­den versucht.

Screenshot aus Re:turn
vor 7 Monaten kein Kom­men­tar

Das Gru­sel­spiel „Re:turn – One way trip“ vom Ent­wick­ler Red Ego Games ver­setzt einen in die Rolle der jun­gen Saki. Diese muss das Mys­te­rium hin­ter einem alten Zug lüf­ten, um sich selbst und die­je­ni­gen, die ihr etwas bedeu­ten, zu ret­ten. Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian war mittendrin.

The Northman
vor 7 Monaten kein Kom­men­tar

„The North­man“ (2022) ist der aktu­elle Film von Regis­seur Robert Eggers, der bereits mit sei­nen Vor­gän­ger­wer­ken vor allem Cine­as­ten und Genre-Kino­­­gän­­ger begeis­tern konnte. Nun wagt Eggers sich an ein düs­te­res Rache-Drama, das sich Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian ange­schaut hat.

Cover Oz
vor 12 Monaten kein Kom­men­tar

Mit „Oz“ ist im Jahr 2021 ein wei­te­res Fan­­tasy-Spiel­­buch von Autor Jona­than Green beim Man­ti­kore Ver­lag erschie­nen. Beim Titel ist schnell erra­ten, in wel­cher Welt die­ses Spiel­buch behei­ma­tet ist. Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian hat sich als Held*in den Gefah­ren von Oz gestellt.

vor 1 Jahr kein Kom­men­tar

Das für den deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis 2021 nomi­nierte Buch „Sankt Irgend­was“ von Autorin Tamara Bach erzählt von einer Abschluss­fahrt, auf der etwas schreck­lich schief läuft. Dies sorgt für die ver­schie­dens­ten Gerüchte auf dem Schul­hof. Doch was ist über­haupt gesche­hen? Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian wollte es her­aus­fin­den und bleibt irgend­wie … unbe­frie­digt zurück.

vor 1 Jahr kein Kom­men­tar

Mit „Cthul­hus Ruf“ erschuf H. P. Love­craft 1926 einen Mei­len­stein der Hor­ror­li­te­ra­tur und legte damit den Grund­stein für den Cthulhu-Mythos. Ab da ver­such­ten viele diese Geschichte in Bil­dern wie­der­zu­ge­ben, dar­un­ter auch Illus­tra­tor Franҫois Bar­an­ger. Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian ist in die monu­men­tal wir­ken­den Bil­der eingetaucht.

vor 1 Jahr kein Kom­men­tar

Das Spiel „Call of Cthulhu“ aus dem Jahr 2018 von den Ent­wick­lern der Cya­nide Stu­dios ori­en­tiert sich klar an dem Cthulhu-Mythos, für den der Autor H. P. Love­craft mit der gleich­na­mi­gen Kurz­ge­schichte den Grund­stein gelegt hat. Hat Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian hier der Wahn­sinn erwartet?

vor 1 Jahr kein Kom­men­tar

Der Comic „Daphne Byrne – Beses­sen“ von Autorin Laura Marks und Zeich­ner Kel­ley Jones erzählt die Geschichte der namens­ge­ben­den jun­gen Daphne Byrne, die mit ihrer stren­gen Mut­ter, gehäs­si­gen Gleich­alt­ri­gen und ihrer Fähig­keit, Geis­ter zu sehen, zu kämp­fen hat. Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian hat ihre Geschichte verfolgt.

Name 
Adrian Zie­barth
Bücher­städ­ti­scher Beruf 
Geschich­ten­er­zäh­ler
Ressort 
Buch­pran­ger
Film­thea­ter
Spiel­straße
Krea­tiv­la­bor
Vita 
Ich wäre ein Buch mit dem Titel: „Eine skur­rile Samm­lung lus­ti­ger Sprü­che und Witze; oder: wie ich lernte das Lachen zu lie­ben – Vor Gebrauch gut schüt­teln!“, geschrie­ben von 100 Affen, der auf Schreib­ma­schi­nen her­um­tippt, um eigent­lich Shake­spears ver­lo­rene Werke niederzuschreiben.
Wo in Bücher­stadt wohnst du? 
Betritt irgend­eine Gasse in der Bücher­stadt und geh sie bis zum Ende durch. Dort könn­test du eine Eichen­holz­tür mit einem ein­ge­schnitz­ten Löwen­kopf vor­fin­den. Hin­ter die­ser Tür wirst du mich fin­den, in einem Raum vol­ler Wun­der, Träume und unvor­stell­ba­rer Dinge.
Was machst du für den Bücher­stadt Kurier? 
Man fin­det mich hier und dort in der Bücher­stadt. Ob ich nun in den beque­men Ses­seln im Film­thea­ter sitze, durch die Regale des Buch­pran­gers schlen­dere oder mich die Stu­fen im Turm zum Krea­tiv­la­bor hoch­kämpfe. Hin und wie­der hocke ich auch unter einer Brü­cke und ver­lange Wegzoll.
Was ist deine Moti­va­tion, an die­sem Pro­jekt zu arbeiten? 
Ich liebe gute Geschich­ten und der BK scheint eine die­ser guten Geschich­ten zu sein.
Was erhoffst du dir dabei? 
Spaß, Krea­ti­vi­tät und die Hoff­nung doch noch irgend­wann den ver­steckt ver­gra­be­nen Schatz der Bücher­stadt zu finden.
Und was machst du, wenn du nicht für den Bücher­stadt Kurier arbeitest? 
Erzie­her in einer ber­li­ner Mit­tel­stufe, zustän­dig für Pro­jekt­ar­beit. Ansons­ten Filme gucken, Spiele spie­len, kochen und das Wich­tigste: mir rich­tig ordent­lich gönnen.
Was war als Kind dein Traumberuf? 
Immer wenn mich als Kind jemand gefragt hat, was ich mal wer­den will, war meine Ant­wort: Falk­ner. Ich fand Vögel wie Adler, Eulen, Fal­ken, Geier, etc. extrem fas­zi­nie­rend und majes­tä­tisch (und das finde ich noch immer). Seit mein Vater mei­nem Bru­der und mir abends vor dem Schla­fen­ge­hen noch die „Herr der Ringe“-Bücher vor­ge­le­sen hat, wollte ich Geschich­ten­er­zäh­ler wer­den. Einen von zwei Berufs­wün­schen habe ich erreicht; ich werde mir jetzt irgend­wo­her ´ne Eule klauen.
Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch? 
Soweit ich mich zurück­er­in­nern kann: „Die Alchi­mis­tin“ von Kai Meyer. Ich wurde nicht ent­täuscht und das Buch liegt immer noch bei mir herum.
Wo liest du am liebsten? 
Über­all wo ich die Zeit und die Mög­lich­keit habe; zu Hause, im Bus, wenn ich zu früh auf Arbeit komme, etc.
Wel­ches Genre bevor­zugst du? 
Hmmm… schwer zu sagen. Mit Geschich­ten, seien es nun Bücher oder Comics, ist es bei mir wie mit Musik; das Genre ist mir im Gro­ßen und Gan­zen ziem­lich egal, es muss mir ein­fach gefallen.
Gibt es ein Buch, das dir beson­ders am Her­zen liegt? 
Wenn ich genau dar­über nach­denke, dann „Komm, ich erzähl dir eine Geschichte“ von Jorge Bucay. Die­ses Buch ist zwar klein, ent­hält aber so viele schöne Geschich­ten für (bei­nah) jede Lebenslagen.
Was liebst du außerdem? 
Die magi­schen sowie uner­klär­li­chen Momente und Ereig­nisse, wel­che einem so über den Weg lau­fen; denn die Welt steckt vol­ler Magie, man muss sich nur mal genauer umschauen. Zudem liebe ich es zu lachen. All der Wahn­sinn und die Dumm­heit, wel­che man Tag für Tag mit­be­kommt, sei es in den Nach­rich­ten oder in sei­nem direk­ten Umfeld, lässt sich um eini­ges bes­ser ver­kraf­ten, wenn man ein­fach mal lacht. Hinzu kommt, dass Lachen zum einen ziem­lich gesund ist, da es Stress und Frus­tra­tion senkt, ande­rer­seits ist es auch ein­fach nur schön und steckt an.
Was machst du in dei­ner Freizeit? 
Was bis­her geschah: … Erzie­her­aus­bil­dung… Bar­kee­per… Und so geht es wei­ter: Das, was mei­ner Seele gerade gut tut. Ich lese gerne, ob Buch, Comic oder Gebrauchs­an­wei­sun­gen von IKEA – und schreibe auch gerne selbst Geschich­ten. Hin und wie­der erkunde ich auch noch Lost Pla­ces, da sie oft­mals Stoff für eine gute Geschichte bie­ten und auch eine Atmo­sphäre ver­strö­men, die ein­fach nur ange­nehm gru­se­lig ist.
Wel­che drei Bücher wür­dest du mit auf eine ein­same Insel neh­men? Und warum diese? 
*Eine umfas­sende Mär­chen­samm­lung, weil man Mär­chen immer wie­der lesen kann. *„Krieg und Frie­den“ von Tol­stoi; man sagte mir mal, dass man das unbe­dingt gele­sen haben muss, nur fehlte mir bis­her die Muße dafür. Zudem kann man es, wenn man es fer­tig gele­sen hat, an einen Stock bin­den und als Knüp­pel ver­wen­den. Mit über 1500 Sei­ten im Hard­co­ver lässt sich bestimmt das ein oder andere Wild­schwein erle­gen. Wenn ich dann noch den Wild­schwein­kopf auf einen Pfahl spieße, dann… hmmm… Ach na ja, das ist eine andere Geschichte! *Das große Buch der Über­le­bens­tech­ni­ken, falls ich da län­ger bleibe.
Hast du ein Lieblingswort? 
„Merk­wür­dig“ ist ein schö­nes Wort, denn es gibt so viele schöne Dinge (Men­schen, Ereig­nisse, usw.) die es wür­dig sind, sich ihrer zu mer­ken. Viele sehen darin etwas Nega­ti­ves, eine Belei­di­gung oder etwas Unan­ge­neh­mes, doch für mich ist die­ses Wort ein Kompliment.
Wie lau­tet dein Lieblingszitat? 
„All Sto­rys are true.“ Der Spruch wird Alan Moore zuge­schrie­ben, aber er das nun wirk­lich gesagt hat, keine Ahnung. Aber es ist auf jeden Fall ein Spruch der mir sehr gut gefällt und mich immer wie­der zum nach­den­ken anregt.
Hast du einen Lieb­lings­film oder ein Lieblingsspiel? 
Hui, es gibt so viele schöne und tolle Filme, aber ich ent­scheide mich für: „Big Fish“ von Tim Bur­ton, da es sehr schön zeigt, wie viel Fan­tas­ti­sches in der Rea­li­tät ste­cken kann.
Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du? 
Ich wäre ein Buch mit dem Titel: „Eine skur­rile Samm­lung lus­ti­ger Sprü­che und Witze; oder: wie ich lernte das Lachen zu lie­ben – Vor Gebrauch gut schüt­teln!“, geschrie­ben von einem Affen, der auf einer Schreib­ma­schine herum tippt, um eigent­lich Shake­spears ver­lo­rene Werke niederzuschreiben.
Wel­che Frage hast du dir in einem Inter­view schon immer mal gewünscht und wie würde deine Ant­wort dar­auf lauten? 
„Kuchen oder Kekse?“ – Ja!

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