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by Bücherstadt Kurier
Fabel­for­scher Christian
vor 2 Monaten no Com­ment

2021 jährt sich der Todes­tag von Fernão de Magel­hães, im deut­schen bes­ser bekannt als Fer­di­nand Magel­lan, zum 500. Mal. Für Fabel­for­scher Chris­tian ein Grund mehr, ihm mit „Magel­lan oder Stern­stun­den der See­fahrt“ ins Unbe­kannte zu folgen.

vor 4 Monaten no Com­ment

In einem Inter­view in „druck­frisch“ mit Peter Bich­sel zum Erschei­nen sei­ner Kolum­nen­samm­lung „Auch der Esel hat eine Seele“ hat Fabel­for­scher Chris­tian zum ers­ten Mal von dem Autor gehört und war sofort neugierig …

vor 10 Monaten no Com­ment

Der Titel „Ere­bus“ hat Fabel­for­scher Chris­tian sofort neu­gie­rig gemacht. Dass der Autor auch noch Sir Michael Palin heißt, Mit­glied der berühm­ten Komi­ker­truppe Monty Python, war eine Über­ra­schung zwei­fels­ohne – aber eine angenehme!

vor 12 Monaten no Com­ment

Auch wenn es in der Coro­na­krise teil­weise nicht so wir­ken mag, ist der Kli­ma­wan­del noch immer vor­han­den und auch wei­ter­hin eines der vor­dring­lichs­ten Pro­bleme unse­rer Zeit. Fabel­for­scher Chris­tian hat in „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ das Pro­blem genauer unter die Lupe genommen.

vor 12 Monaten no Com­ment

„Der Mar­sia­ner“, „Total Recall“ oder „Star Trek“: Wer schon immer vom Leben auf dem Mars geträumt hat, der kann sich jetzt selbst dar­an­ma­chen, eine Kolo­nie auf dem roten Pla­ne­ten auf­zu­bauen. Das Brett­spiel „On Mars“ ist min­des­tens so unter­halt­sam wie manch einer der genann­ten Hol­ly­wood­strei­fen, fin­den Worte­we­be­rin Annika und Fabel­for­scher Christian.

vor 1 Jahr no Com­ment

Zeit­rei­sende Wale, rus­si­sche „Spione“, Wun­der­pil­len aus der Zukunft, eine gesunde Por­tion Humor und das alles in den 80ern. „Zurück in die Gegen­wart“ ist ein ganz beson­de­res Stück „Star Trek“, fin­den Worte­we­be­rin Annika und Fabel­for­scher Christian.

vor 1 Jahr no Com­ment

Im zwei­ten Band der Blake und Mor­ti­mer Biblio­thek ver­schlägt es die bei­den Prot­ago­nis­ten nach Ägyp­ten und statt mit macht­be­ses­se­nen Tibe­tern bekom­men sie es dies­mal mit Mumien und Magie zu tun. Fabel­for­scher Chris­tian hat sich an ihre Fer­sen geheftet.

vor 1 Jahr no Com­ment

Ein­fach mal durch die Zeit rei­sen? Wie das gelingt, zeigt Woody Allen in sei­ner zau­ber­haf­ten Komö­die „Mid­ni­ght in Paris“. Auch Fabel­for­scher Chris­tian und Worte­we­be­rin Annika hat es in einer Limou­sine ins Paris der 1920er Jahre verschlagen.

vor 1 Jahr no Com­ment

„Der Ver­bannte“ von Erik Kriek führt die Lese­rin­nen und Leser ins mit­tel­al­ter­li­che Island, als dort noch die Wikin­ger herrsch­ten. Fabel­for­scher Chris­tian hat sich an Bord eines ihrer Dra­chen­boote geschli­chen und ist heim­lich mit an Land gegangen.

vor 1 Jahr no Com­ment

Fabel­for­scher Chris­tian hat die Segel gesetzt. In „Das Meer – ein­tau­chen, abtau­chen, ent­de­cken“ von Ricardo Hen­ri­ques und André Letria hat er alles über Elms­feuer, See­oh­ren und das Yel­low Sub­ma­rine gelernt.

Name 
Chris­tian Hohe
Bücher­städ­ti­scher Beruf 
Fabel­for­scher
Ressort 
Buch­pran­ger
Lek­to­rat
Vita 
Fabel­for­scher Chris­tian treibt sich in der Bücher­stadt vor allem am Buch­pran­ger rum, wagt sich aber auch gerne mal in die ver­win­kel­ten Gas­sen des Lek­to­rats. Außer­halb der Bücher­stadt stu­diert er Meeresbiologie.
Wo in Bücher­stadt wohnst du? 
Irgendwo an einem klei­nen Bach, der durch die Bücher­stadt fließt, so dass man nachts das Plät­schern im Schlaf­zim­mer hören kann.
Was machst du für den Bücher­stadt Kurier? 
Da ich recht neu hier bin, habe ich mich bis­her haupt­säch­lich am Buch­pran­ger auf­ge­hal­ten, aber ich könnte mir vor­stel­len, dass ich auf einem Stadt­bum­mel auch andere nette Ecken kennenlerne.
Was ist deine Moti­va­tion, an die­sem Pro­jekt zu arbeiten? 
Ich finde es schon immer span­nend, über Bücher, Filme oder Thea­ter­stü­cke zu dis­ku­tie­ren. Die Bücher­stadt ist der ideale Ort, um auch andere an den eige­nen Ansich­ten oder Erfah­run­gen teil­ha­ben zu las­sen. Außer­dem finde ich es total inter­es­sant, auch mal abseits von Lehr­plä­nen oder Schu­len einen Text zu etwas zu schrei­ben, was einem wirk­lich am Her­zen liegt.
Was erhoffst du dir dabei? 
Ein paar schöne Texte zu fabri­zie­ren, die ande­ren Freude machen oder sie sonst wie berühren.
Und was machst du, wenn du nicht für den Bücher­stadt Kurier arbeitest? 
Der­zeit stu­diere ich noch Mee­res­bio­lo­gie im Mas­ter, bzw. sitze gerade an mei­ner Abschluss­ar­beit. Was danach kommt, steht noch in den Sternen.
Was war als Kind dein Traumberuf? 
Astro­naut.
Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch? 
Als Kind konnte ich mir die meis­ten Bücher schen­ken las­sen, oder meine Eltern haben sie für mich besorgt. Bei „wirk­lich selbst­ge­kauft“ würde ich auf einen Lucky Luke Comic vom Floh­markt tippen.
Wo liest du am liebsten? 
Am Strand, auf dem Sofa (mit einer Tasse Tee oder Kakao) oder abends vor dem Ein­schla­fen im Bett – in die­ser Reihenfolge.
Wel­ches Genre bevor­zugst du? 
Ich liebe klas­si­sche Detek­tiv­ge­schich­ten wie „Sher­lock Hol­mes“ oder „Miss Marple“, lese aber auch gerne Aben­teu­er­ge­schich­ten oder mal was Anspruchs­vol­le­res. Haupt­sa­che es macht Spaß!
Gibt es ein Buch, das dir beson­ders am Her­zen liegt? 
„Max und Moritz“ von Wil­helm Busch. Das musste mir meine Oma als Kind schon stän­dig vor­le­sen und ich hab sie jedes Mal ver­bes­sert, wenn sie sich irgendwo ver­le­sen hat.
Was liebst du außerdem? 
Pizza, Lego und meine Freun­din – dies­mal ist die Rei­hen­folge nicht festgelegt.
Was machst du in dei­ner Freizeit? 
Ich schaue ganz gerne Filme (egal ob Kino oder zu Hause), höre gerne Musik und spiele auch sehr gerne Gesell­schafts- oder auch mal Video­spiele. Rei­sen finde ich auch toll und da liebe ich es zu fotografieren.
Wel­che drei Bücher wür­dest du mit auf eine ein­same Insel neh­men? Und warum diese? 
„Über­le­ben in der Wild­nis“ – Ich würde gerne (Über­ra­schung) auf der ein­sa­men Insel über­le­ben. „Die Schatz­in­sel“ – Ich weiß nicht genau warum, aber irgend­wie hat es mir die­ses Buch ange­tan. So sehr, dass ich schon vier oder fünf ver­schie­dene Aus­ga­ben zu Hause hab. „Die Bibel“ – Nicht, weil ich gläu­big bin oder so, son­dern ein­fach weil ich sie immer schon mal lesen wollte. Auf einer ein­sa­men Insel hätte ich dann ja wohl genug Zeit und keine Aus­re­den mehr.
Hast du ein Lieblingswort? 
Nein. (Das ist die Ant­wort und nicht mein Lieblingswort.)
Wie lau­tet dein Lieblingszitat? 
Ich liebe Zitate und finde es toll, für jede Situa­tion ein pas­sen­des aus dem Hut zau­bern zu kön­nen, aber ein wirk­li­ches Lieb­lings­zi­tat hab ich nicht.
Hast du einen Lieb­lings­film oder ein Lieblingsspiel? 
Defi­ni­tiv und unan­ge­foch­ten „For­rest Gump“. Der Film hat ein­fach alles, was einen guten Film für mich aus­macht und schafft es auch noch nach dem fünf­zigs­ten Mal Schauen, mich zum Lachen und zum Wei­nen zu bringen.
Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du? 
Gute Frage, viel­leicht irgend so ein Buch mit Fun-Facts und Wis­sen für Schlau­meier, das eigent­lich nie­mand braucht, aber irgend­wie doch ganz inter­es­sant sein kann.
Wel­che Frage hast du dir in einem Inter­view schon immer mal gewünscht und wie würde deine Ant­wort dar­auf lauten? 
Ich wurde noch nicht so oft inter­viewt, dass ich mir schon Wunsch­fra­gen aus­denke und so spon­tan fällt mir lei­der auch keine ein.

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