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Fabel­for­scher Chris­tian
Name
Chris­tian Hohe
Bücher­städ­ti­scher Beruf
Fabel­for­scher
Res­sort
Buch­pran­ger
Lek­to­rat
Vita
Fabel­for­scher Chris­tian treibt sich in der Bücher­stadt vor allem am Buch­pran­ger rum, wagt sich aber auch gerne mal in die ver­win­kel­ten Gas­sen des Lek­to­rats. Außer­halb der Bücher­stadt stu­diert er Mee­res­bio­lo­gie.
Wo in Bücher­stadt wohnst du?
Irgendwo an einem klei­nen Bach, der durch die Bücher­stadt fließt, so dass man nachts das Plät­schern im Schlaf­zim­mer hören kann.
Was machst du für den Bücher­stadt Kurier?
Da ich recht neu hier bin, habe ich mich bis­her haupt­säch­lich am Buch­pran­ger auf­ge­hal­ten, aber ich könnte mir vor­stel­len, dass ich auf einem Stadt­bum­mel auch andere nette Ecken ken­nen­lerne.
Was ist deine Moti­va­tion, an die­sem Pro­jekt zu arbei­ten?
Ich finde es schon immer span­nend, über Bücher, Filme oder Thea­ter­stü­cke zu dis­ku­tie­ren. Die Bücher­stadt ist der ideale Ort, um auch andere an den eige­nen Ansich­ten oder Erfah­run­gen teil­ha­ben zu las­sen. Außer­dem finde ich es total inter­es­sant, auch mal abseits von Lehr­plä­nen oder Schu­len einen Text zu etwas zu schrei­ben, was einem wirk­lich am Her­zen liegt.
Was erhoffst du dir dabei?
Ein paar schöne Texte zu fabri­zie­ren, die ande­ren Freude machen oder sie sonst wie berüh­ren.
Und was machst du, wenn du nicht für den Bücher­stadt Kurier arbei­test?
Der­zeit stu­diere ich noch Mee­res­bio­lo­gie im Mas­ter, bzw. sitze gerade an mei­ner Abschluss­ar­beit. Was danach kommt, steht noch in den Ster­nen.
Was war als Kind dein Traum­be­ruf?
Astro­naut.
Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch?
Als Kind konnte ich mir die meis­ten Bücher schen­ken las­sen, oder meine Eltern haben sie für mich besorgt. Bei „wirk­lich selbst­ge­kauft“ würde ich auf einen Lucky Luke Comic vom Floh­markt tip­pen.
Wo liest du am liebs­ten?
Am Strand, auf dem Sofa (mit einer Tasse Tee oder Kakao) oder abends vor dem Ein­schla­fen im Bett – in die­ser Rei­hen­folge.
Wel­ches Genre bevor­zugst du?
Ich liebe klas­si­sche Detek­tiv­ge­schich­ten wie „Sher­lock Hol­mes“ oder „Miss Marple“, lese aber auch gerne Aben­teu­er­ge­schich­ten oder mal was Anspruchs­vol­le­res. Haupt­sa­che es macht Spaß!
Gibt es ein Buch, das dir beson­ders am Her­zen liegt?
„Max und Moritz“ von Wil­helm Busch. Das musste mir meine Oma als Kind schon stän­dig vor­le­sen und ich hab sie jedes Mal ver­bes­sert, wenn sie sich irgendwo ver­le­sen hat.
Was liebst du außer­dem?
Pizza, Lego und meine Freun­din – dies­mal ist die Rei­hen­folge nicht fest­ge­legt.
Was machst du in dei­ner Frei­zeit?
Ich schaue ganz gerne Filme (egal ob Kino oder zu Hause), höre gerne Musik und spiele auch sehr gerne Gesell­schafts- oder auch mal Video­spiele. Rei­sen finde ich auch toll und da liebe ich es zu foto­gra­fie­ren.
Wel­che drei Bücher wür­dest du mit auf eine ein­same Insel neh­men? Und warum diese?
„Über­le­ben in der Wild­nis“ – Ich würde gerne (Über­ra­schung) auf der ein­sa­men Insel über­le­ben. „Die Schatz­in­sel“ – Ich weiß nicht genau warum, aber irgend­wie hat es mir die­ses Buch ange­tan. So sehr, dass ich schon vier oder fünf ver­schie­dene Aus­ga­ben zu Hause hab. „Die Bibel“ – Nicht, weil ich gläu­big bin oder so, son­dern ein­fach weil ich sie immer schon mal lesen wollte. Auf einer ein­sa­men Insel hätte ich dann ja wohl genug Zeit und keine Aus­re­den mehr.
Hast du ein Lieb­lings­wort?
Nein. (Das ist die Ant­wort und nicht mein Lieb­lings­wort.)
Wie lau­tet dein Lieb­lings­zi­tat?
Ich liebe Zitate und finde es toll, für jede Situa­tion ein pas­sen­des aus dem Hut zau­bern zu kön­nen, aber ein wirk­li­ches Lieb­lings­zi­tat hab ich nicht.
Hast du einen Lieb­lings­film oder ein Lieb­lings­spiel?
Defi­ni­tiv und unan­ge­foch­ten „For­rest Gump“. Der Film hat ein­fach alles, was einen guten Film für mich aus­macht und schafft es auch noch nach dem fünf­zigs­ten Mal Schauen, mich zum Lachen und zum Wei­nen zu brin­gen.
Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du?
Gute Frage, viel­leicht irgend so ein Buch mit Fun-Facts und Wis­sen für Schlau­meier, das eigent­lich nie­mand braucht, aber irgend­wie doch ganz inter­es­sant sein kann.
Wel­che Frage hast du dir in einem Inter­view schon immer mal gewünscht und wie würde deine Ant­wort dar­auf lau­ten?
Ich wurde noch nicht so oft inter­viewt, dass ich mir schon Wunsch­fra­gen aus­denke und so spon­tan fällt mir lei­der auch keine ein.
Der Bücher­stadt Kurier ist ein eMa­ga­zin für Literatur(kultur), das seit 2012 ehren­amt­lich von enga­gier­ten Lite­ra­tur­be­geis­ter­ten gestal­tet wird.
vor 2 Mona­ten no Com­ment

Der Titel „Ere­bus“ hat Fabel­for­scher Chris­tian sofort neu­gie­rig gemacht. Dass der Autor auch noch Sir Michael Palin heißt, Mit­glied der berühm­ten Komi­ker­truppe Monty Python, war eine Über­ra­schung zwei­fels­ohne – aber eine ange­nehme!

vor 4 Mona­ten no Com­ment

Auch wenn es in der Coro­na­krise teil­weise nicht so wir­ken mag, ist der Kli­ma­wan­del noch immer vor­han­den und auch wei­ter­hin eines der vor­dring­lichs­ten Pro­bleme unse­rer Zeit. Fabel­for­scher Chris­tian hat in „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ das Pro­blem genauer unter die Lupe genom­men.

vor 4 Mona­ten no Com­ment

„Der Mar­sia­ner“, „Total Recall“ oder „Star Trek“: Wer schon immer vom Leben auf dem Mars geträumt hat, der kann sich jetzt selbst dar­an­ma­chen, eine Kolo­nie auf dem roten Pla­ne­ten auf­zu­bauen. Das Brett­spiel „On Mars“ ist min­des­tens so unter­halt­sam wie manch einer der genann­ten Hol­ly­wood­strei­fen, fin­den Worte­we­be­rin Annika und Fabel­for­scher Chris­tian.

vor 5 Mona­ten no Com­ment

Zeit­rei­sende Wale, rus­si­sche „Spione“, Wun­der­pil­len aus der Zukunft, eine gesunde Por­tion Humor und das alles in den 80ern. „Zurück in die Gegen­wart“ ist ein ganz beson­de­res Stück „Star Trek“, fin­den Worte­we­be­rin Annika und Fabel­for­scher Chris­tian.

vor 5 Mona­ten no Com­ment

Im zwei­ten Band der Blake und Mor­ti­mer Biblio­thek ver­schlägt es die bei­den Prot­ago­nis­ten nach Ägyp­ten und statt mit macht­be­ses­se­nen Tibe­tern bekom­men sie es dies­mal mit Mumien und Magie zu tun. Fabel­for­scher Chris­tian hat sich an ihre Fer­sen gehef­tet.

vor 6 Mona­ten no Com­ment

Ein­fach mal durch die Zeit rei­sen? Wie das gelingt, zeigt Woody Allen in sei­ner zau­ber­haf­ten Komö­die „Mid­ni­ght in Paris“. Auch Fabel­for­scher Chris­tian und Worte­we­be­rin Annika hat es in einer Limou­sine ins Paris der 1920er Jahre ver­schla­gen.

vor 7 Mona­ten no Com­ment

„Der Ver­bannte“ von Erik Kriek führt die Lese­rin­nen und Leser ins mit­tel­al­ter­li­che Island, als dort noch die Wikin­ger herrsch­ten. Fabel­for­scher Chris­tian hat sich an Bord eines ihrer Dra­chen­boote geschli­chen und ist heim­lich mit an Land gegan­gen.

vor 9 Mona­ten no Com­ment

Fabel­for­scher Chris­tian hat die Segel gesetzt. In „Das Meer – ein­tau­chen, abtau­chen, ent­de­cken“ von Ricardo Hen­ri­ques und André Letria hat er alles über Elms­feuer, See­oh­ren und das Yel­low Sub­ma­rine gelernt.

vor 9 Mona­ten no Com­ment

2019 wäre Heinz Erhardt 110 Jahre alt gewor­den. Aus die­sem Anlass ist im Lap­­pan-Ver­­lag sein ers­tes Buch „Noch’n Gedicht“ in einer Neu­aus­gabe erschie­nen. Fabel­for­scher Chris­tian ist darin auf ver­stimmte Ele­fan­ten, poly­glotte Kat­zen und aller­lei allzu Mensch­li­ches gesto­ßen.

vor 11 Mona­ten no Com­ment

„Frü­her war ich ein Aben­teu­rer, doch dann hab ich einen Pfeil ins Knie bekom­men und jetzt darf ich hier…“ kochen! Welch ein Glück, dass es jetzt auch das pas­sende Koch­buch für echte Dra­chen­blü­ter gibt. Fabel­for­scher Chris­tian hat sich an den hei­mi­schen Herd bege­ben und ist in die Gau­men­freu­den Tam­ri­els ein­ge­taucht.