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by Bücherstadt Kurier
Erzähl­de­tek­ti­vin Annette
vor 6 Monaten kein Kom­men­tar

Bücher­­stadt-Baby Num­mer 4 ist da! Seit eini­gen Wochen berei­chert eine bezau­bernde kleine Toch­ter das Leben von Erzähl­de­tek­ti­vin Annette und ihrem Mann. All die neuen Ein­drü­cke und Erin­ne­run­gen wol­len natür­lich gebüh­rend fest­ge­hal­ten wer­den. „Mein ers­tes Jahr – Klei­nes gro­ßes Wun­der“ will genau hier­bei helfen.

vor 1 Jahr kein Kom­men­tar

Nach der Ent­wick­lung der Bewegt­auf­zeich­nung (Kine­ma­to­gra­phie) hat sich viel getan. Die Anfänge waren nicht nur schwarz-weiß, son­dern vor allem eins: stumm. Taucht mit Erzähl­de­tek­ti­vin Annette in die fas­zi­nie­rende Welt des deut­schen Stumm­films ein.

vor 2 Jahren kein Kom­men­tar

Außer­ir­di­sche Lebens­for­men, die Frage nach der Exis­tenz von Gott und die Tie­fen des Welt­alls: Erzähl­de­tek­ti­vin Annette fin­det, dass der Klas­si­ker „2001: Odys­see im Welt­raum“ ein sehens­wer­ter Sci­ence-Fic­­tion-Film ist.

vor 4 Jahren kein Kom­men­tar

„Ich weiß, dass ich nichts weiß“ – „Der Zweck hei­ligt die Mit­tel“ – „Der Staat bin ich“ – „Seit 5.45 wird zurück­ge­schos­sen“ – „Ich bin ein Ber­li­ner“– auch heute sind…

vor 4 Jahren kein Kom­men­tar

Mit die­sen Zei­len beginnt der Vor­spann der ame­ri­ka­ni­schen Drama-Serie „Zoo“. Es klingt nach einer revo­lu­tio­nä­ren Idee: Dür­fen Tiere sich end­lich gegen all die Gräu­el­ta­ten weh­ren, die der Mensch ihnen ange­tan hat? Dreht sich die Geschichte um und der Mensch fin­det sich in der Opfer­rolle wie­der? Kann die Serie unse­ren Umgang mit Tie­ren ver­än­dern? Neu­gie­rig hat sich Erzähl­de­tek­ti­vin Annette mit dem CBS-Drama „Zoo“ auseinandergesetzt.

vor 4 Jahren 1 Kom­men­tar

In ihrem zwei­ten Roman „It’s all true“ befasst sich die deut­sche Schrift­stel­le­rin Car­men Ste­phan mit der Frage nach der Wahr­heit und wie wir uns die­ser nähern kön­nen. Dabei erzählt sie…

vor 4 Jahren kein Kom­men­tar

„Die­ser Roman lässt deine Kno­chen und dein Herz gefrie­ren.“ So prangt das Fazit von Hor­ror-Alt­­­meis­­­ter Ste­phen King höchst­per­sön­lich auf dem Titel­blatt zu „Snow­blind – Töd­li­cher Schnee“. Autor Chris­to­pher Gol­den möchte…

vor 4 Jahren 1 Kom­men­tar

„Die Sache Metro­po­lis“ ver­webt die Schick­sale ver­schie­de­ner Prot­ago­nis­ten über meh­rere Jahr­hun­derte mit der Liebe zur Musik, der Oper und Richard Wag­ner. Doch nicht nur Musik­be­geis­terte wer­den vom Debüt­ro­man des amerikanischen…

vor 4 Jahren 1 Kom­men­tar

Die Kin­der­buch­ver­fil­mung „Burg Schre­cken­stein“ möchte einem heu­ti­gen Publi­kum päd­ago­gisch wert­volle Unter­hal­tung bie­ten. Dies gelingt nur bedingt und auch die Über­tra­gung der alten Vor­lage in die heu­tige Zeit funk­tio­niert nicht immer. Erzähl­de­tek­ti­vin Annette ist sich den­noch sicher: Sein Publi­kum wird der Film trotz­dem finden.

vor 5 Jahren kein Kom­men­tar

Bücher zu sor­tie­ren ist eine Kunst für sich. Lese­rat­ten dürf­ten mit der Pro­ble­ma­tik rund um das Buch und sei­nen Platz im Regal hin­läng­lich ver­traut sein. Doch auch Film­lieb­ha­ber kön­nen beim…

Name 
Annette Wollni
Bücher­städ­ti­scher Beruf 
Erzähl­de­tek­ti­vin
Ressort 
Film­thea­ter
Vita 
Als Stu­den­tin der Trans­na­tio­na­len Lite­ra­tur­wis­sen­schaft lese und schreibe ich pri­mär im wis­sen­schaft­li­chen Bereich. Pri­vat ver­bringe ich meine Zeit mit der Lek­türe unter­schied­lichs­ter Werke, bin pas­sio­nier­ter Film- und Seri­en­fan und brau­che Musik wie die Luft zum Atmen. Mit dem Aben­teuer Eltern­schaft freue ich mich nun auch auf die Lek­türe vie­ler Bil­der- und Kinderbücher.
Wo in Bücher­stadt wohnst du? 
Auf jeden Fall dort, wo meine bepelzte Mit­be­woh­ne­rin Yuki nicht in ihrer Frei­heit ein­ge­schränkt wer­den muss. Abge­se­hen davon sollte eine Inter­net­ver­bin­dung vor­han­den sein.
Was machst du für den Bücher­stadt Kurier? 
Lei­der viel zu wenig. Zwi­schen Stu­dium, Arbeit und nun auch Mama-Sein sind kaum Res­sour­cen für die­ses wun­der­volle Lite­ra­tur­ma­ga­zin vor­han­den. Dafür ver­folge ich mit umso grö­ße­rer Freude, was meine Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen hier so verfassen.
Was ist deine Moti­va­tion, an die­sem Pro­jekt zu arbeiten? 
Auch wenn mir meist die Zeit fehlt, ändert dies nichts an mei­ner Liebe zum BK. Ich liebe alles: Die Team­ar­beit, bei der die unter­schied­lichs­ten Ideen zusam­men­kom­men, das gemein­same Enga­ge­ment für ein gelun­ge­nes End­ergeb­nis und gene­rell der Aus­tausch mit ande­ren Literatur-, Film- und Kul­tur­be­geis­ter­ten. Beson­ders dank­bar bin ich jedoch für die Mög­lich­keit, mich hier krea­tiv aus­to­ben und kon­struk­ti­ves Feed­back erhal­ten zu können.
Und was machst du, wenn du nicht für den Bücher­stadt Kurier arbeitest? 
Momen­tan ist mein Leben beson­ders von mei­ner klei­nen Toch­ter erfüllt, die ich mit viel Freude (und nicht ganz so viel Schlaf) beim Erkun­den der Welt begleite. Dane­ben bin ich dabei, mein Stu­dium der Trans­na­tio­na­len Lite­ra­tur­wis­sen­schaft abzu­schlie­ßen. Was danach kommt, weiß ich noch nicht, aber ich bin sicher, dass mich das Schrei­ben in der ein oder ande­ren Form stets beglei­ten wird. In mei­ner Frei­zeit sehe ich Filme und Serien, lese, schreibe, spiele (am liebs­ten stra­te­gi­sche Gesell­schafts­spiele à la „Sied­ler von Catan“) und hänge mit mei­ner Katze Yuki ab.
Was war als Kind dein Traumberuf? 
Puh! Im Grunde hatte ich nie groß­ar­tig Lust, Teil der Arbeits­welt zu wer­den. Ich wollte immer lie­ber ler­nen, mich mit neuen Din­gen beschäf­ti­gen und neue Fähig­kei­ten erlan­gen. Aller­dings habe ich schon als Kind Zeit­schrif­ten für meine Fami­lie erstellt, Nach­rich­ten­sen­dun­gen auf­ge­nom­men oder Geschich­ten erzählt, von denen mir meine zahl­rei­chen Ver­wand­ten heute noch vorschwärmen.
Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch? 
Ich habe mir lange keine eige­nen Bücher gekauft, da wir schon immer eine prall gefüllte Biblio­thek zu Hause hat­ten. Was mir fehlte, habe ich mir dann zum Geburts­tag oder Weih­nach­ten gewünscht. Eine mei­ner ers­ten eige­nen Anschaf­fun­gen dürfte die Ärzte-Biografie „Ein über­di­men­sio­na­les Meer­schwein frisst die Erde auf“ gewe­sen sein.
Wo liest du am liebsten? 
Im Bett, wobei das nicht immer schlaf­för­dernd ist, je nach­dem, was ich gerade lese (Stich­wort: Ste­phen King). Als Alter­na­tive zum sinn­lo­sen „Auf-dem-Smartphone-rumtippen“ kann ich Lesen in Bus und Bahn, War­te­zim­mern etc. empfehlen.
Wel­ches Genre bevor­zugst du? 
Grund­sätz­lich lese ich alles, was mich inter­es­siert: Phi­lo­so­phi­sche Werke, Klas­si­ker, Fan­tasy, Anspruchs­vol­les, Kin­der­bü­cher. Wofür ich mich schon in jün­ge­ren Jah­ren nicht so begeis­tern konnte waren Jugend­ro­mane – da habe ich dann doch lie­ber gleich zur „erwach­se­nen“ Lite­ra­tur gegrif­fen. Ich bin auch kein allzu gro­ßer Comic-Fan.
Gibt es ein Buch, das dir beson­ders am Her­zen liegt? 
Meine schöns­ten Lese­er­leb­nisse waren Ste­phen Kings „Es“ und Ser­gej Lukia­nen­kos „Wächter“-Romane. Beson­ders schön finde ich, dass mein Mann und ich uns gegen­sei­tig vor­le­sen. Hier begeis­tern uns vor allem die Romane Wal­ter Moers‘, allen voran „Die Stadt der träu­men­den Bücher“ und „Die 13 1/2 Leben des Kapi­tän Blaubär“.
Was liebst du außerdem? 
Abge­se­hen von mei­ner Fami­lie? Gutes Essen (heißt: alles mit Nudeln, Toma­ten oder Käse), Cola Zero (eine Sucht muss man sich ja gön­nen), Tiere (bevor­zugt Kat­zen und Hunde, aber alle Tiere haben ein Recht auf ein schmerz­freies Leben!), Musik und Konzerte.
Was machst du in dei­ner Freizeit? 
Ich bin ganz gerne unge­stört auf mei­ner Couch mit viel Zeit für Filme und Serien. Ich lie­bes es zu jour­naln und bin gerne krea­tiv beim Bas­teln von Spie­len und Geschen­ken. Außer­dem bin ich pas­sio­nierte Zitate-Sammlerin. Selbst­ver­ständ­lich lese ich auch sehr gerne.
Wel­che drei Bücher wür­dest du mit auf eine ein­same Insel neh­men? Und warum diese? 
Wenn ich jetzt sowas schreibe wie „einen Rea­der mit unend­lich vie­len Büchern“ gilt das nicht, oder? Ganz ehr­lich: Ich würde drei Bücher mit­neh­men, die ich noch nicht kenne, damit ich wenigs­tens noch was Neues zu ent­de­cken habe, bevor ich auf der Insel ein­gehe. Gibt es dort Musik?
Hast du ein Lieblingswort? 
Nicht wirk­lich. An die­ser Stelle möchte ich mich jedoch ein­mal für die deut­sche Spra­che stark machen! Ich mag unsere har­ten Laute und die kan­tige Aus­spra­che sehr gerne.
Wie lau­tet dein Lieblingszitat? 
Ich liebe posi­tive Affir­ma­ti­ons und Zitate, denn vom eige­nen Mind­set hängt so vie­les ab! Ich ver­su­che vor allem nach dem Motto der You­tube­rin Laven­daire zu leben, das da lau­tet: „Life is an Art – Make it your Masterpiece“.
Hast du einen Lieb­lings­film oder ein Lieblingsspiel? 
Ich habe schon viel zu viele groß­ar­tige Filme gese­hen, als dass ich mich auf einen Favo­ri­ten fest­le­gen könnte. Und es gibt noch so viel mehr Wun­der­ba­res zu ent­de­cken! Immer wie­der sehen kann ich jedoch „The Dark Knigth“ (2008), „Citi­zen Cane“ (1942), „Night­mare before Christ­mas“ (1993), „Hal­lo­ween“ 1, 2 und 7 und „Les Misé­ra­bles“ (2012).
Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du? 
Mitt­ler­weile glaube ich, dass ich ein Life­style-Buch á la „Big Magic“ (Eliza­beth Gil­bert) oder „Girl, wash your face“ (Rachel Hol­lis) wäre. Sehr gerne würde ich aber auch eine völ­lig eigene Welt vol­ler Aben­teuer und Wun­der beinhalten.
Wel­che Frage hast du dir in einem Inter­view schon immer mal gewünscht und wie würde deine Ant­wort dar­auf lauten? 
Hast du eine Lieb­lings­fi­gur aus der Popu­lär­kul­tur, die du gerne näher ken­nen ler­nen wür­dest? Ja, da gibt es gleich meh­rere. Momen­tan bin ich sehr begeis­tert von der schwe­di­schen Band Ghost und würde gerne Sän­ger Papa Eme­ri­tus und seine Nameless Ghouls näher ken­nen­ler­nen. Auch Sam und Dean Win­ches­ter würde ich gerne mal einen Besuch abstat­ten. Und zu guter Letzt würde ich gerne mal etwas Zeit mit Anton Goro­dezky aus Lukia­nen­kos Wächter-Reihe ver­brin­gen – wir hät­ten uns bestimmt viel zu erzählen.

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