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StadtgesprächWas wäre eine Bücher­stadt ohne anre­gende Gesprä­che? Lite­ra­ri­sche Events wie Lesun­gen, Buch­mes­sen und Thea­ter­be­su­che bie­ten neben Inter­views mit Lite­ra­tur­men­schen stets einen Anreiz für bücher­städ­ti­schen Aus­tausch. Bis spät in die Nacht sieht man Licht im Café La Roche bren­nen, wo sich Bücher­städ­ter regel­mä­ßig zum Plausch tref­fen.

  • Nach der letz­ten Aus­gabe woll­ten wir erst ein­mal nicht mehr über düs­tere Lite­ra­tur wie Kri­mis und Thril­ler schrei­ben. Da Comics gene­rell beliebt sind und es zur Zeit häu­fig Aus­stel­lun­gen über Gra­phik Novel­len gibt, wähl­ten wir dies als unser Thema. Wir ahn­ten jedoch nicht, dass die Welt der Bild­ge­schich­ten schon fest im Griff einer win­ter­li­chen Dun­kel­heit ist...

  • „Als Kind konnte ich mich nicht ent­schei­den, was ich ein­mal wer­den will, wenn ich groß bin: Schrift­stel­le­rin, Schau­spie­le­rin oder Sän­ge­rin ... Jetzt kann ich bei Lesun­gen alles mit­ein­an­der ver­bin­den.“ Ein neuer Roman, eine Lese­reise und das Krimi-Camp – Kri­mi­nal­au­torin San­dra Lüp­kes stellte sich Ale­xas Fra­gen.

  • Im Herbst trei­ben sich Blät­ter in der Luft – und viele Besu­cher in Bücher­stadt herum. So man­cher lässt sich von einem guten Buch zu Gesprächs­run­den mit­rei­ßen. Autor der Elfen-Bücher Bern­hard Hen­nen stellte sich in einer sol­chen Gesprächs­runde den Fra­gen der Bücher­städ­ter Diungo, Daniela und Eli­sa­beth, die sich von sei­nen Büchern mit­rei­ßen lie­ßen.

  • Der Herbst steht ganz unter dem Motto „Krimi“ – ein Grund für uns, Kri­mis und Thril­ler unter die Lupe zu neh­men. Dafür mach­ten wir uns wie­der auf Recher­che­reise, dies­mal nach Eng­land, genauer Lon­don, wo wir einige Wochen ver­brach­ten und so man­che Geschichte über berühmte Detek­tive erfuh­ren. Wir folg­ten der Spur Sher­lock Hol­mes‘ und begeg­ne­ten sei­nem Freund Wat­son, der sogleich ein wenig über ihn erzählte. Es war ein ver­reg­ne­ter Tag, als wir es uns in einem Café gemüt­lich mach­ten und eine Detek­tiv­ge­schichte nach der ande­ren lasen, um euch einige in die­ser Aus­gabe vor­zu­stel­len.

  • Kri­mis, Kri­mis, Kri­mis! Um nichts ande­res geht es bei einem Kri­mi­fes­ti­val! In ganz Deutsch­land star­ten nun nach und nach die Fes­ti­vals mit unzäh­li­gen Ver­an­stal­tun­gen zur Kri­mi­nal­li­te­ra­tur.

  • Die sie­ben Jury­mit­glie­der haben in den letz­ten fünf Mona­ten 201 Titel gesich­tet, die zwi­schen Okto­ber 2012 und dem 11. Sep­tem­ber 2013 erschie­nen sind. Hier sind die 6 nomi­nier­ten Titel, die im Finale ste­hen. Die Preis­ver­lei­hung fin­det am 7. Okto­ber 2013 zum Auf­takt der Frank­fur­ter Buch­messe im Kai­ser­saal des Frank­fur­ter Römers statt.

  • „...in mei­ner Brust schla­gen näm­lich zwei Her­zen: ich liebe das Meer, die Nord­see und das Wilde, und zugleich die ober­ita­lie­ni­schen Seen und das Gebirge und Hoch­ge­birge.“ Die Bücher­stadt ist auch im Som­mer gut besucht: Es ver­irrt sich immer wie­der ein Wan­de­rer in die küh­len Bücher-Zim­mer des Bücher­turms. Diana Men­schig hat Zeit gefun­den, ein wenig mit Bücher­städ­te­rin Erika zu plau­dern.

  • Liebe Bücher­städ­ter, für den Sep­tem­ber haben wir uns etwas völ­lig Neues aus­ge­dacht: „Bücher-statt-Fern­se­hen“. Mit die­ser Aktion wol­len wir euch dazu ver­lei­ten, ein­fach mal zwei Wochen den Fern­se­her aus­zu­las­sen und statt­des­sen zu lesen.

  • Liebe Bücher­städ­ter, wir freuen uns, euch unsere neue Koope­ra­ti­ons­part­ne­rin vor­stel­len zu kön­nen: Bir­git Böl­lin­ger von „Sätze&Schätze“. In Zukunft wer­det ihr im „Bücher­stadt Kurier“ auch Bei­träge von ihr lesen kön­nen. Seid gespannt auf die nächste Aus­gabe!

  • In Wei­mar wur­den am Mitt­woch, 28.08.13 – Goe­thes 264. Geburts­tag – S. Mahmoud Hoss­eini Zad (ira­ni­scher Über­set­zer und Autor), Naveen Kishore (indi­scher Ver­le­ger) und Petros Marka­ris (grie­chi­scher Autor) mit der Goe­the-Medaille aus­ge­zeich­net. Diese wird ein Mal jähr­lich vom Goe­the-Insti­tut ver­ge­ben. Bei der Zere­mo­nie im Stadt­schloss erklärte Prä­si­dent Klaus-Die­ter Leh­mann, „in der inter­na­tio­na­len Wahr­neh­mung seien Kul­tur und Bil­dung ent­schei­dende Ele­mente für unser Zusam­men­le­ben“. Lite­ra­tur sei dabei beson­ders wich­tig, „da sie die Gesell­schaft spie­gelt, sie ver­han­delt und ver­mit­telt.“

  • Jah­re­lang fech­te­ten Ver­lagschefin Ulla Unseld-Ber­kéwicz und Min­der­heits­ge­sell­schaf­ter Hans Bar­lach ihre Macht­kämpfe aus. Nun bestä­tigt die zustän­dige Rich­te­rin Mecht­hild Wen­zel die eröff­nete Insol­venz. Grund dafür seien Zah­lungs­un­fä­hig­keit und Über­schul­dung. Ohne Insol­venz­ver­fah­ren wür­den Suhr­kamp im August drei Mil­lio­nen Euro und im Sep­tem­ber bereits 3,5 Mil­lio­nen Euro feh­len.