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StadtgesprächWas wäre eine Bücher­stadt ohne anre­gende Gesprä­che? Lite­ra­ri­sche Events wie Lesun­gen, Buch­mes­sen und Thea­ter­be­su­che bie­ten neben Inter­views mit Lite­ra­tur­men­schen stets einen Anreiz für bücher­städ­ti­schen Aus­tausch. Bis spät in die Nacht sieht man Licht im Café La Roche bren­nen, wo sich Bücher­städ­ter regel­mä­ßig zum Plausch tref­fen.

  • Liebe Bücher­städ­ter, wir wol­len an die­ser Stelle nicht zu viele Worte ver­lie­ren, denn Ihr habt noch viele Texte vor Euch. Der Sinn die­ser Aus­gabe erschließt sich Euch beim Lesen. Fol­gen­des wer­det Ihr zum Schluss gele­sen haben...

  • Am 26.01.14 lasen in der „Glo­cke“ in Bre­men die Preis­trä­ger des 60. Lite­ra­tur­prei­ses Cle­mens Meyer („Im Stein“) und Roman Ehr­lich („Das kalte Jahr“) aus ihren neuen Wer­ken vor. Die Mode­ra­tion führte Lite­ra­tur­kri­ti­ker Dr. Lothar Mül­ler (Süd­deut­sche Zei­tung), der auch Vor­sit­zen­der der Jury des Bre­mer Lite­ra­tur­prei­ses 2014 war.

  • Autor und Illus­tra­tor Brom nahm sich die Zeit, Ale­xas und Aarons Fra­gen zu sei­nen Wer­ken „Der Kin­der­dieb“ und „Kram­pus“ zu beant­wor­ten. Das Inter­view erschien in der Ori­gi­nal­spra­che erst­mals in der 11. Aus­gabe. Hier könnt ihr nun die Über­set­zung lesen.

  • Am 19.01.14 las Marion Posch­mann im Lite­ra­tur­café Ambi­ente in Bre­men aus ihrem neuen Roman „Die Son­nen­po­si­tion“. Viele Zuhö­rer waren erschie­nen, um die Autorin live zu erle­ben, nicht zuletzt, weil ihr Roman für den Deut­schen Buch­preis 2013 nomi­niert war.

  • Zum drit­ten Mal ver­gibt die Phan­tas­ti­sche Aka­de­mie e. V. den För­der­preis für Phan­tas­ti­sche Lite­ra­tur – SERAPH. Für die bevor­ste­hende Preis­ver­lei­hung zur Leip­zi­ger Buch­messe haben über 40 Ver­lage aus Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz ihre Titel ein­ge­sen­det. In der Kate­go­rie „Bes­tes Buch“ haben es in die­sem Jahr 12 Titel und in der Kate­go­rie „Bes­tes Debüt“ 7 Titel auf die Lon­g­list geschafft. Bis Mitte Februar wird nun eine 14-köp­fige Exper­ten­jury die Short­lists aus bei­den erar­bei­ten. Aus die­sen erge­ben sich schließ­lich die Sie­ger in bei­den Kate­go­rien, die am 13.03.2014 im Rah­men der Leip­zi­ger Buch­messe gekürt wer­den.

  • Simone de Beau­voir wurde am 9. Januar 1908 in Paris, Bou­le­vard du Mont­par­nasse 103, gebo­ren. Sie war Schrift­stel­le­rin, Phi­lo­so­phin und Femi­nis­tin. Auf­grund ihres poli­ti­schen Enga­ge­ments gilt sie als Ver­tre­te­rin des Exis­ten­tia­lis­mus. Beau­voirs Den­ken wurde vor allem von den Wer­ken Hegels und Kier­ke­gaards beein­flusst, in denen es darum geht, den Wil­len über die Ver­nunft zu stel­len. Nie­mand dürfe mit dem Men­schen zu wis­sen­schaft­lich vor­ge­hen. Auch Heming­way prägte ihr Den­ken.

  • Jedes Jahr am 5. Dezem­ber war es erneut soweit. Das High­light eines jeden Jah­res. Weih­nach­ten? Schön. Som­mer­fe­rien? Ent­span­nend. Aber kein zwei­ter Tag war so span­nend, lus­tig und auch adre­na­litrei­bend für mich als Kind wie der Kram­pus­tag. In den Tiro­ler Ber­gen auf­ge­wach­sen, geht eben nichts über Brauch­tum.

  • Der 4. Dezem­ber ist der Tag der Hei­li­gen Bar­bara. Man­che ken­nen noch den Brauch, einen Zweig ins Was­ser zu stel­len, der dann zu Weih­nach­ten blü­hen soll, wenige ken­nen die Legende der jun­gen Frau, die damals in der heu­ti­gen Tür­kei gelebt hatte. Bei Berg­ar­bei­tern ist sie als Schutz­pa­tro­nin beliebt, in der Kir­che wurde sie mitt­ler­weile aus dem Hei­li­gen­ka­non ent­fernt, weil es zu wenige gesi­cherte Fak­ten von ihr gibt. Nichts­des­to­trotz ist der 4. Dezem­ber der Tag der Hei­li­gen Bar­bara.