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StadtgesprächWas wäre eine Bücher­stadt ohne anre­gende Gesprä­che? Lite­ra­ri­sche Events wie Lesun­gen, Buch­mes­sen und Thea­ter­be­su­che bie­ten neben Inter­views mit Lite­ra­tur­men­schen stets einen Anreiz für bücher­städ­ti­schen Aus­tausch. Bis spät in die Nacht sieht man Licht im Café La Roche bren­nen, wo sich Bücher­städ­ter regel­mä­ßig zum Plausch tref­fen.

  • Am Mitt­woch, 05.12.12, spielte das Thea­ter des Ostens Ber­lin ‘Moby Dick’ von Her­man Mel­ville im Neuen Thea­ter Emden. Mit die­ser Auf­füh­rung nahm Vera Oel­schle­gel, Grün­de­rin und Regis­seu­rin des Ensem­bles, und das Thea­ter des Ostens Abschied von der Bühne. Die vor 20 Jah­ren gesetz­ten Maß­stäbe an Schau­spiel­kunst, das pro­fes­sio­nelle Hand­werk, wel­ches sich an alter Schu­lung Thea­ter­ar­beit ori­en­tiert, führ­ten zu gro­ßem Erfolg. Dem Thea­ter des Ostens wird eine Leis­tung auf Weltstadt‐Niveau nach­ge­sagt, nicht zuletzt wegen sprach­li­cher und dar­stel­le­ri­scher Qua­li­tät.

  • Am 16. Novem­ber hat Hil­de­gard Mül­ler die Fach­schul­klas­sen Sozi­al­päd­ago­gik der Berufs­bil­den­den Schule in Emden besucht, um zwei ihrer Werke und ihre Arbeit vor­zu­stel­len. Hil­de­gard Mül­ler ist freie Gra­fik­de­si­gne­rin, Illus­tra­to­rin und Autorin. Auf­grund ihrer päd­ago­gi­schen Aus­bil­dung zur Erzie­he­rin und Kunst­päd­ago­gin hat sie gro­ßes Inter­esse daran, Kin­dern Kunst und Lite­ra­tur näher zu brin­gen. „Erzie­her haben eine ver­ant­wor­tungs­volle Arbeit“, betonte sie wäh­rend der Lesung. „In den ers­ten Jah­ren des Kin­des fin­det eine wich­tige Ent­wick­lung statt, die Erzie­her för­dern soll­ten.“ Dabei bezeich­nete sie Erzie­her als Ver­mitt­ler von Bil­der­bü­chern.

  • Am 24.08.2012 fand zum ach­ten Mal das magisch‐literarische Fantasy‐Festival statt. Auf­grund der Schlecht­wet­ter­war­nung wurde das sons­tige Open Air die­ses Jahr ins Hotel Adler in Rüs­sels­heim ver­legt, doch das trübte kei­nes­wegs die Stim­mung der Besu­cher. Vie­len kamen trotz des ‚Daches über ihrem Kopf‘ mit Decken und Cam­ping­stüh­len und so glich die Halle bald einem gemüt­li­chen Decken­sam­mel­su­rium, auf wel­chem sich junge und alte Leser fläz­ten.