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Spielstraße

SpielstrasseVor­bei an duf­ten­den Buch­sta­peln und rat­tern­den Film­rol­len ge­lan­gen wir in den Teil der Bü­cher­stadt, der erst auf den zwei­ten Blick et­was mit Li­te­ra­tur zu tun hat: Hier rol­len Wür­fel und kli­cken Mäu­se; zwi­schen Spiel­kar­ten und Con­trol­ler­tas­ten schim­mert die Li­te­ra­tur her­vor. Wo und wie sie dort in Er­schei­nung tritt, un­ter­su­chen die Be­woh­ner der Spiel­stra­ße.

  • J.R.R. Tol­ki­en hat mit sei­nem Buch „Der Herr der Rin­ge“ nahr­haf­ten Grund für vie­le wei­te­re Ge­schich­ten ge­schaf­fen – auch über fünf­zig Jah­re nach des­sen Ver­öf­fent­li­chung. Vie­le Bü­cher, Fil­me und auch Spie­le be­zie­hen sich auf die von ihm er­dach­te Fantasy-Welt Mit­tel­er­de. Satz­hü­te­rin Pia taucht mit euch in die Online-Welt von „Der Herr der Rin­ge“ ab.

  • Ob der Un­ter­gang ei­ner gan­zen Stadt ver­hin­dert, der ei­ge­ne Sohn aus den Fän­gen ei­nes Se­ri­en­mör­ders ge­ret­tet oder Ter­ro­ris­ten ding­fest ge­macht wer­den müs­sen – ent­schei­dungs­ba­sier­te Spie­le sind „in“. Er­zähl­de­tek­ti­vin An­net­te gibt ei­nen Ein­druck von der Viel­falt des Gen­res und über­legt, was Spie­ler ei­gent­lich so an der­ar­ti­gen Spie­len fas­zi­niert.

  • Mit dem Spiel „Mit­tel­er­de: Mordors Schat­ten“ schließt War­ner Bros. die Lü­cke zwi­schen „Der Hob­bit“ und „Der Herr der Rin­ge“. Aus der Per­spek­ti­ve des Wald­läu­fers Ta­li­on er­le­ben wir nicht nur den Be­ginn von Sau­rons Rück­kehr nach Mordor, son­dern ge­hen auch dem Ur­sprung des Ei­nen Rin­ges auf den Grund. Ge­schich­ten­er­zäh­ler Adri­an ist Ta­li­on hin­ter das Schwar­ze Tor ge­folgt.

  • Die Ent­wick­ler­schmie­de von King Art hat es sich zur Auf­ga­be ge­macht, dem Ro­man „Die Zwer­ge“ von Mar­kus Heitz vir­tu­el­les Le­ben ein­zu­hau­chen. Wort­spie­ler Nico hat sich für euch ins Schlacht­ge­tüm­mel ge­wor­fen, um das ge­bor­ge­ne Land vor dem Un­heil zu be­wah­ren.

  • Voll­stän­dig in an­de­re Wel­ten ab­tau­chen: Mit den neu­en Virtual-Reality-Brillen kom­men wir nun nä­her dar­an als je zu­vor. Ob Ocu­lus, Sam­sung Gear oder Play Sta­ti­on. VR (Vir­tu­al Rea­li­ty) ist in al­ler Mun­de. Aber jede Fas­zi­na­ti­on hat auch ihre Kehr­sei­te. Sätz­chen­bä­cke­rin Da­nie­la hat sich die VR-Brillen auf der Ga­mes­com 2016 an­ge­schaut.

  • Die Welt ist ver­rückt ge­wor­den und der Handy-Wahnsinn hat ei­nen neu­en Na­men. Man sieht sie über­all auf den Stra­ßen, in Ein­kaufs­zen­tren und in den Parks: Leu­te – meist ju­gend­lich, aber eine Al­ters­gren­ze ist schon lan­ge nicht mehr ge­setzt – die auf ihr Han­dy star­ren, sich im­mer wie­der still in sich hin­ein är­gern oder grund­los freu­dig zu grin­sen be­gin­nen: Pokémon-Jäger.

  • Ein Jun­ge sucht sei­nen Va­ter, ein Mann wird von ei­ner Sta­tue er­mor­det und je­mand ver­übt ei­nen Bom­ben­an­schlag auf die Baker Street. Als wäre das noch nicht ge­nug, be­kom­men die Be­woh­ner der 221B Baker Street auch noch eine neue Nach­ba­rin. Die­se scheint ein re­ges In­ter­es­se an dem Meis­ter­de­tek­tiv und vor al­lem an sei­ner Ad­op­tiv­toch­ter Ka­te­lyn zu ha­ben. Bü­cher­städ­ter Adri­an hat für euch „Sher­lock Hol­mes: The Devil’s Daugh­ter“ ge­spielt und wird euch ver­ra­ten, ob das mitt­ler­wei­le ach­te Sher­lock Holmes-Spiel des Stu­di­os Frog­wa­re dem Ruf des Meis­ter­de­tek­tivs ge­recht wird.

  • Vi­deo­spie­le für den PC wer­den nicht nur im­mer be­lieb­ter, son­dern auch in Gra­fik und Game­play ste­tig aus­ge­feil­ter. Ne­ben den gro­ßen vir­tu­el­len Wel­ten, die lan­gen Ro­ma­nen äh­neln, gibt es seit je­her die klei­ne­ren Jump’n’Run-Spielchen – die Kurz­ge­schich­ten der Vi­deo­spie­le. Satz­hü­te­rin Pia stellt euch das Gen­re und ein paar loh­nens­wer­te Spie­le nä­her vor.