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FilmtheaterNicht nur Bücher fin­den ihren Platz in der Bücher­stadt – im Film­thea­ter wer­den auch die beweg­ten Bil­der gewür­digt. Der Kino­ses­sel quietscht, der Pro­jek­tor rat­tert und die Bil­der flie­gen nur so über die Lein­wand. Sie ent­füh­ren uns in Wel­ten voll span­nen­der, lei­den­schaft­li­cher, herz­er­wär­men­der Geschich­ten – die unsere lite­ra­tur­er­prob­ten grauen Zel­len zum Glü­hen brin­gen.

  • Shake­speares „Mac­beth“ wurde bereits mehr­fach ver­filmt. 2015 erschien die letzte Film­ad­ap­tion, unter der Regie von Jus­tin Kur­zel und mit Michael Fass­ben­der und Marion Cotil­lard in den Haupt­rol­len. Eine bild‐ und sprach­ge­wal­tige Umset­zung, fin­det Zei­chen­set­ze­rin Alexa.

  • Im zwei­ten Teil von „Wol­kig mit Aus­sicht auf Fleisch­bäll­chen“, einem 3D‐animierten Fan­ta­sy­film, ist der Prot­ago­nist wie im ers­ten Teil zuvor der Erfin­der Flint Lock­wood. Er kann mit Hilfe sei­ner Maschine Was­ser in Essen ver­wan­deln. Aller­dings gerät diese Maschine außer Kon­trolle. Geschich­ten­zeich­ne­rin Celina hat ein Blind Date mit unge­wöhn­li­chem, mutier­tem Essen.

  • In der Anime‐Adaption von Yuto Tsuku­das Manga „Food Wars!“ aus dem Jahr 2015 geht es eigent­lich nur ums Essen. Dies klingt erst ein­mal ziem­lich banal, doch ent­puppt sich diese Serie als wah­res Feu­er­werk der Über­trei­bung und des gut prä­sen­tier­ten Essens. Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian hat sich die­sem Wahn­sinn gestellt.

  • Die TV‐Serie „Han­ni­bal“ besticht nicht nur durch span­nende Hand­lun­gen und grausig‐schön insze­nierte Tat­orte, son­dern auch durch das Essen – auf mehr­fa­che Weise. Wort­klau­be­rin Erika setzt sich zum Psy­cho­lo­gen Han­ni­bal an den Tisch und hofft, nicht selbst auf dem Sil­ber­ta­blett zu lan­den.

  • Eines der hier­zu­lande bekann­tes­ten Ani­me­stu­dios ist Ghi­bli. Durch beliebte Filme von Regis­seur Hayao Miya­zaki oder Isao Taka­hata ist es berühmt gewor­den. Aber wel­che Inspi­ra­tio­nen lie­gen den Fil­men zugrunde, wel­che wei­te­ren Regis­seure waren bei Ghi­bli am Werk und was macht Ghi­bli so ein­zig­ar­tig? Geschich­ten­zeich­ne­rin Celina geht die­sen Fra­gen nach.

  • Im neu erschie­ne­nen Film „Die Ver­le­ge­rin“ (Ori­gi­nal­ti­tel: „The Post“) von Ste­ven Spiel­berg brin­gen Ent­hül­lungs­jour­na­lis­ten im Jahr 1971 die Pentagon‐Papiere, also Staats­ge­heim­nisse über den Viet­nam­krieg, an die Öffent­lich­keit. Eine ent­scheide Rolle kommt der Washington‐Post‐Verlegerin Kay Gra­ham zu. Geschich­ten­zeich­ne­rin Celina hat sich die­ses span­nende His­to­ri­en­drama nicht ent­ge­hen las­sen.

  • Mit sei­nem neuen Film „Wind River“ skiz­ziert Regis­seur Tay­lor She­ri­dan, der auch das Dreh­buch geschrie­ben hat, eine Sze­ne­rie aus Hoff­nungs­lo­sig­keit und skru­pel­lo­ser Unge­rech­tig­keit inner­halb der ame­ri­ka­ni­schen India­ner­re­ser­vate. Geschich­ten­er­zäh­ler Adrian und Geschich­ten­zeich­ne­rin Celina haben sich die­sen Thril­ler im Kino ange­schaut.

  • Das Gefühl, das die Serie „Black­mir­ror“ bei vie­len Zuschau­ern aus­löst, ist Unruhe. Die tech­ni­schen Gad­gets, wel­che die Fol­gen zei­gen, sind futu­ris­tisch, aber nahe an der Rea­li­tät – bei­nahe zu nahe. Dabei war Tech­nik bei „Star Treck“ und „Dr. Who“ vor dem Beginn des drit­ten Jahr­tau­sends eigent­lich ganz harm­los, über­legt Wort­klau­be­rin Erika.