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FilmtheaterNicht nur Bücher fin­den ihren Platz in der Bücher­stadt – im Film­thea­ter wer­den auch die beweg­ten Bil­der gewür­digt. Der Kino­ses­sel quietscht, der Pro­jek­tor rat­tert und die Bil­der flie­gen nur so über die Lein­wand. Sie ent­füh­ren uns in Wel­ten voll span­nen­der, lei­den­schaft­li­cher, herz­er­wär­men­der Geschich­ten – die unsere lite­ra­tur­er­prob­ten grauen Zel­len zum Glü­hen brin­gen.

  • Der Film kommt dem Buch unheim­lich nah. Es sind wirk­lich alle wich­ti­gen Situa­tio­nen ein­ge­bracht wor­den. Am Ende feh­len die wahr­schein­lich „här­tes­ten“ Sze­nen aus dem Buch. Die­ser Film und auch das Buch sind für jeden geeig­net, da es keine simple Krebs­ge­schichte ist. Alle, die das Buch gele­sen haben, gehen mit hohen Erwar­tun­gen in den Film. Und hier wer­den die Erwar­tun­gen wirk­lich mal erfüllt.

  • Mit „Boy­hood“ setzt Regis­seur Richard Lin­kla­ter einen fil­mi­schen Mei­len­stein, heißt es. Doch warum ist die­ser Film so beson­ders? Bücher­städ­te­rin Alexa hat ihn für euch unter die Lupe genom­men.

  • “Für immer Liebe” ist ein wun­der­schö­ner Film mit eini­gen tra­gi­schen Momen­ten, die einen zum Wei­nen brin­gen kön­nen. Man fie­bert bis zum Schluss mit, weil man sich fragt, ob sich das Paar wie­der­fin­det oder nicht.

  • Die Sze­nen in der Küche des Restau­rants wur­den mit­hilfe von Köchen erar­bei­tet, um den Ablauf einer sol­chen mög­lichst genau wie­der­zu­ge­ben. Die Macher von Rata­touille haben sich selbst wie­der ein­mal über­trof­fen, indem sie sehr auf die Details geach­tet haben. Ein wun­der­schö­ner Film über eine selt­same und doch tief­grei­fende Freund­schaft und Träume, die ange­packt wer­den müs­sen, um sie zu ver­wirk­li­chen.

  • “Im Flug erobert” (Ori­gi­nal­ti­tel “Paper­man”) ist ein ani­mier­ter Kurz­film von John Kahrs aus dem Jahr 2012. Er spielt in New York City und han­delt von dem Büro­an­ge­stell­ten George, der am Bahn­steig die junge Frau Meg trifft. Plötz­lich zieht ein Wind auf und eins sei­ner vie­len Papiere fliegt ihr ins Gesicht. Auf dem Papier bleibt ihr roter Lip­pen­stift­ab­druck, das ein­zig far­bige in die­sem schwarz-weiß Film.

  • Valen­tins­tag in Los Ange­les – ein Tag wie geschaf­fen für die Liebe. Viele kleine Geschich­ten, die sich immer wie­der kreu­zen und ver­we­ben und die auf ver­schie­dene Weise mit dem Thema Liebe in Berüh­rung kom­men. Es geht um einen Hei­rats­an­trag, um Blu­men, die nicht ver­schickt wer­den, um ein gro­ßes Geheim­nis, das schließ­lich erzählt wird.

  • Mit sei­nen 125 Minu­ten ist der Film wirk­lich nicht lang­at­mig und berührt das Herz und die Sinne. Lachen und Wei­nen wird man auf jeden Fall bei die­sem über 60 Jahre alten Weih­nachts­film, der auch heute noch zeigt, worum es wirk­lich an Weih­nach­ten und im Leben geht: Liebe, Zusam­men­halt, Gemein­schaft!

  • Irland, 1780. Wie könn­ten Gen­tle­men ohne Geld und Besitz reich wer­den? Ganz ein­fach: Sie grün­den einen „Club der Ent­füh­rer“. Diese Gen­tle­men, die nichts erben, weil sie nicht die Erst­ge­bo­re­nen sind, umwer­ben wort­ge­wandt die Töch­ter aus rei­chem Hause, bevor sie sie bei einem Über­fall kid­nap­pen. Dann haben sie nur eine Nacht Zeit, die jun­gen Ladies zur Hei­rat zu bewe­gen.

  • Viele Ste­phe­nie Meyer Fans haben auf die­sen Moment gewar­tet: am 13.06.13 lief SEELEN in den deut­schen Kinos an. Die Erwar­tung ist nach dem Twilight-Erfolg sehr groß, doch wird der ein oder andere ent­täuscht sein, dass SEELEN kaum etwas mit Twi­light gemein hat. Bücher­städ­te­rin Alexa hat sich den Film für euch ange­schaut.