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Filmtheater

FilmtheaterNicht nur Bücher fin­den ihren Platz in der Bücher­stadt – im Film­thea­ter wer­den auch die beweg­ten Bil­der gewür­digt. Der Kino­ses­sel quietscht, der Pro­jek­tor rat­tert und die Bil­der flie­gen nur so über die Lein­wand. Sie ent­füh­ren uns in Wel­ten voll span­nen­der, lei­den­schaft­li­cher, herz­er­wär­men­der Geschich­ten – die unsere lite­ra­tur­er­prob­ten grauen Zel­len zum Glü­hen brin­gen.

  • Mit sei­nen 125 Minu­ten ist der Film wirk­lich nicht lang­at­mig und berührt das Herz und die Sinne. Lachen und Wei­nen wird man auf jeden Fall bei die­sem über 60 Jahre alten Weih­nachts­film, der auch heute noch zeigt, worum es wirk­lich an Weih­nach­ten und im Leben geht: Liebe, Zusam­men­halt, Gemein­schaft!

  • Irland, 1780. Wie könn­ten Gen­tle­men ohne Geld und Besitz reich wer­den? Ganz ein­fach: Sie grün­den einen „Club der Ent­füh­rer“. Diese Gen­tle­men, die nichts erben, weil sie nicht die Erst­ge­bo­re­nen sind, umwer­ben wort­ge­wandt die Töch­ter aus rei­chem Hause, bevor sie sie bei einem Über­fall kid­nap­pen. Dann haben sie nur eine Nacht Zeit, die jun­gen Ladies zur Hei­rat zu bewe­gen.

  • Viele Ste­phe­nie Meyer Fans haben auf die­sen Moment gewar­tet: am 13.06.13 lief SEELEN in den deut­schen Kinos an. Die Erwar­tung ist nach dem Twilight‐Erfolg sehr groß, doch wird der ein oder andere ent­täuscht sein, dass SEELEN kaum etwas mit Twi­light gemein hat. Bücher­städ­te­rin Alexa hat sich den Film für euch ange­schaut.

  • Es war ein­mal eine Frau, die im Kinds­bett lag. Sie war sehr krank und ihr Mann wollte ihr eine beson­dere Freude berei­ten: sie liebte Rapun­zeln. So begab er sich zu einem nah gele­ge­nen Feld, in dem eine Hexe das Rüben­ge­wächs ange­pflanzt hatte, und pflückte einige davon.

  • Mit ‘Die Ver­mes­sung der Welt’ ist Det­lev Buck, Dreh­buch­au­tor, Regis­seur und Pro­du­zent in einem, ein Film gelun­gen, der vor allem durch die Land­schafts­auf­nah­men begeis­tert und so die Reise Hum­boldts ein­fängt. Die Sze­nen des am Schreib­tisch blei­ben­den Gauß fan­gen dage­gen den dama­li­gen Zeit­geist ein.