FilmtheaterNicht nur Bü­cher fin­den ih­ren Platz in der Bü­cher­stadt – im Film­thea­ter wer­den auch die be­weg­ten Bil­der ge­wür­digt. Der Ki­no­ses­sel quietscht, der Pro­jek­tor rat­tert und die Bil­der flie­gen nur so über die Lein­wand. Sie ent­füh­ren uns in Wel­ten voll span­nen­der, lei­den­schaft­li­cher, herz­er­wär­men­der Ge­schich­ten – die un­se­re li­te­ra­tur­er­prob­ten grau­en Zel­len zum Glü­hen brin­gen.

Hmm, köstlich – oder?

22. April 2018 Wortklauberin Erika 0

Die TV-Serie „Han­ni­bal“ be­sticht nicht nur durch span­nen­de Hand­lun­gen und grausig-schön in­sze­nier­te Tat­or­te, son­dern auch durch das Es­sen – auf mehr­fa­che Wei­se. Wort­klau­be­rin Eri­ka setzt sich zum Psy­cho­lo­gen Han­ni­bal an [...]

Staatsgeheimnisse oder Freiheitsrechte

Im neu er­schie­ne­nen Film „Die Ver­le­ge­rin“ (Ori­gi­nal­ti­tel: „The Post“) von Ste­ven Spiel­berg brin­gen Ent­hül­lungs­jour­na­lis­ten im Jahr 1971 die Pentagon-Papiere, also Staats­ge­heim­nis­se über den Viet­nam­krieg, an die Öf­fent­lich­keit. Eine ent­schei­de Rol­le [...]

Tränen im Schnee

1. März 2018 Bücherstadt Kurier 0

Mit sei­nem neu­en Film „Wind Ri­ver“ skiz­ziert Re­gis­seur Tay­lor Sher­i­dan, der auch das Dreh­buch ge­schrie­ben hat, eine Sze­ne­rie aus Hoff­nungs­lo­sig­keit und skru­pel­lo­ser Un­ge­rech­tig­keit in­ner­halb der ame­ri­ka­ni­schen In­dia­ner­re­ser­va­te. Ge­schich­ten­er­zäh­ler Adri­an und [...]

Blick und Blickrichtung im Kino

1. März 2018 Wortklauberin Erika 0

Wort­klau­be­rin Eri­ka über­legt an­hand ei­nes äl­te­ren An­sat­zes, wie Pro­jek­ti­ons­flä­chen auf dem „sil­ver screen“ funk­tio­nie­ren kön­nen und wie wich­tig die Blick­rich­tung da­bei ist. Da­mit ein „Ein­tau­chen“ in ei­nen Film über­haupt funk­tio­nie­ren [...]

Leben in der Matrix? Nein, danke!

26. Februar 2018 Wortklauberin Erika 0

Das Ge­fühl, das die Se­rie „Black­mir­ror“ bei vie­len Zu­schau­ern aus­löst, ist Un­ru­he. Die tech­ni­schen Gad­gets, wel­che die Fol­gen zei­gen, sind fu­tu­ris­tisch, aber nahe an der Rea­li­tät – bei­na­he zu nahe. [...]

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