Buchpranger

„Belly Up“ – Was uns ausmacht

Rita Bullwinkel schreibt in „Belly Up“ verschiedene, scheinbar unzusammenhängende Geschichten, die jedoch einen gemeinsamen Faden in den Themen Identität, Möglichkeiten, Impulsivität sowie Umgang mit Veränderungen erforschen. Auch werden Gefühle der Selbstfindung, Neugier, Angst, aber vor allem Trauer thematisiert.

Vampire auf der Suche nach weiblicher Selbstbestimmung

Buchstabenakrobatin Melanie hat sich in die Welt des Vampirismus gewagt. In „Bury Our Bones in the Midnight Soil“ hat sie eine interessante Mischung aus bekannten Vampir-Elementen, weiblicher Emanzipation und queeren Themen gefunden.

Tod und Unheil: „Das Tal der Blumen“

Seit Donald Trump Interesse an Grönland angemeldet hat, ist die arktische Insel im Gespräch. Niviaq Korneliussen ist die erste grönländische Autorin, die mit dem Preis des Nordischen Rates ausgezeichnet wurde. Worteweberin Annika hat „Das Tal der Blumen“ gelesen.

Umringt von Regalen voller Pergamentrollen, Schriftstücken und Büchern wandert ihr durch den erstaunlichen Stadtteil des Buchprangers. Zum Stöbern und Verweilen laden sie ein, die Plätze und Nischen rund um die wertvollen Stücke, die in liebevoller Arbeit gesammelt wurden. Am Buchpranger seht ihr Texte, die auf ihr Urteil gewartet haben …

Magdalena Adomeit im Interview

Magdalena Adomeit im Interview

Anlässlich des 150. Geburtstags von Thomas Mann erschien die Graphic Novel „Rückkehr in eine fremde Heimat“. Passend zum Themenjahr des Bücherstadt Magazins „Buch & Kunst“ hat Bücherstädterin Andrea mit der Illustratorin des Werks über ihren Schaffensprozess, die Graphic Novel und den Umgang mit Artificial Intelligence Tools gesprochen.

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Luchs des Jahres 2024

Luchs des Jahres 2024

Erwachsen zu werden bedeutet, mit neuen Gefühlen und Erfahrungen konfrontiert zu werden. Sehr empathisch und besonders erzählen davon die Titel, die mit dem Luchs des Jahres 2024 von Radio Bremen und der ZEIT ausgezeichnet wurden.

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Über geplatzte Träume: „Verheißung“

Über geplatzte Träume: „Verheißung“

Die Verheißung vom Leben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten lockt Patsy in Nicole Dennis-Benns Roman „Verheißung“ nach Amerika. Als die junge Jamaikanerin endlich ein Visum für die Einreise in die USA erhält, lässt sie nicht nur ihre Mutter, sondern vor allem ihre...

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Barbara Zeman im Interview

Barbara Zeman im Interview

Barbara Zeman ist eine preisgekrönte österreichische Autorin, die 2024 ihren zweiten Roman „Beteigeuze“ veröffentlichte. Bücherstädterin Luisa trifft sich in einem klassischen Café in der Wiener Innenstadt mit ihr, um über das Unisversum, ihre Inspirationen als Autorin, die Stadt Wien und natürlich über ihren neuen Roman zu reden.

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Betriebswirtschaft to go?

Betriebswirtschaft to go?

Josh Kaufmann hat mit „Mein persönlicher MBA“ den ambitionierten Anspruch, die Essenz eines MBA-Studiums auf knapp 500 Seiten zu vermitteln. Satzhüterin Pia hat sich das Sachbuch genauer angesehen. „Alles, was Sie über Betriebswirtschaft und Management wissen müssen,...

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„Was ihr uns versprochen habt“

„Was ihr uns versprochen habt“

In „Was ihr uns versprochen habt“ erzählt Rachel Eliza Griffiths in einer Coming-of-Age-Geschichte vom Rassismus in den USA der 50er Jahre. Eine fesselnde Lektüre, findet Satzhüterin Pia. Die Geschichte beginnt idyllisch – es sind die letzten Tage der Sommerferien,...

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Denn sie alle haben Löwenherzen

Denn sie alle haben Löwenherzen

Nino Haratischwilis „Löwenherzen“ ist ein Bühnenstück für Kinder, niedergeschrieben und illustriert. Es thematisiert Kindheit in der globalisierten Welt. Buchstabenakrobatin Melanie ist durch die Szenen balanciert und dabei auf eine magisch schöne Bildwelt gestoßen.

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Über Vergänglichkeit … und das Leben

Über Vergänglichkeit … und das Leben

In „Die Gleichzeitigkeit der Dinge“ stellt die Autorin Hush Josten das in den Mittelpunkt, was die meisten thematisch gerne meiden würden: den Tod. Eine philosophisch-eindrückliche Erzählung, eigenwillig und dennoch federleicht zu lesen. – Von Satzhüterin Pia

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Wiederentdeckte Klassikerinnen (Teil 4)

Wiederentdeckte Klassikerinnen (Teil 4)

Nicht alle Klassiker wurden von Männern geschrieben, klar! Trotzdem kennt man vor allem ihre Werke, denn sie werden in den Schulen gelesen, verkaufen sich gut – sie gehören zum Kanon. Worteweberin Annika ist neugierig auf die Klassikerinnen und hat wieder drei Romane unter die Lupe genommen.

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Perspektivwechsel: „Bright Young Women“

Perspektivwechsel: „Bright Young Women“

Den Fokus vom Täter abrücken: In „Bright Young Women“ schreibt Jessica Knoll über die Perspektive derjenigen jungen Frauen, die durch den Fokus auf die Psyche eines Täters bei Berichterstattungen und Aufarbeitungen von (Serien-)Morden viel zu oft ungesehen bleiben. –...

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