Home Bilderbücher

Bilderbücher

  • Wei­nende Kin­der – da könn­ten Eltern und Erzie­he­rIn­nen sicher so einige Geschich­ten erzäh­len. Zum Bei­spiel, dass es dabei darum geht, den eige­nen Wil­len durch­zu­set­zen oder Auf­merk­sam­keit auf sich zu zie­hen. Oder zu zei­gen, dass man gerade sehr trau­rig ist. Wie geht man denn mit so einem Geheule um? Gabriaela Rubia bie­tet mit „Ach, du lie­ber Heul­ti­ger!“ einen klei­nen Lösungs­an­satz.

  • Wie sehr wün­schen sich Kin­der, so schnell wie mög­lich groß zu wer­den! So groß, dass sie an das Regal mit den Süßig­kei­ten her­an­kom­men, groß genug, um auf einem Karus­sell fah­ren zu dür­fen und schließ­lich so groß, um ernst genom­men zu wer­den. Denn Größe – so glau­ben sie – hat auch etwas mit Aner­ken­nung zu tun. Um diese kämpft der Dackel in Hans de Beers Bil­der­buch „Gus­tav ganz groß“ zwar nicht, doch ärgert er sich dar­über, dass er auf­grund sei­ner Größe nicht alles erbli­cken kann.

  • Häu­ser und Höh­len zu bauen ist eine span­nende Tätig­keit – nicht nur für Erwach­sene, son­dern auch für Kin­der: Da wird aus einem Tisch mit einer gro­ßen Decke dar­über eine eigene Höhle, und auch ein gro­ßer Papp­kar­ton erfüllt sei­nen Zweck. Han­nes, der Prot­ago­nist aus Maria Stal­ders Bil­der­buch, geht die Sache noch etwas expe­ri­men­tel­ler an, indem er beschließt: „Mein Ruck­sack ist mein Haus“.

  • Gerade für Kin­der ist es eine große Her­aus­for­de­rung, in ein frem­des Land zu zie­hen, des­sen Spra­che sie nicht ken­nen. Aber es sind wie­derum die Kin­der, die eine fremde Spra­che schnell erler­nen und sich am bes­ten inte­grie­ren kön­nen. Das zeigt auch die­ses Mut­mach­buch.

  • In „Alois“ von Max Bol­li­ger und Vera Egger­mann fin­det ein klei­ner Stier wie­der zu sich selbst und zu den ande­ren Tie­ren zurück. Ein schö­nes, pro­blem­ori­en­tier­tes Bil­der­buch, das auch in der Neu­ge­stal­tung über­zeugt.

  • Es gibt das Sprich­wort „Er hat der Katze das Fett abge­kauft!“. Woher es stammt und was es bedeu­tet, erzählt das Mär­chen „Spie­gel, das Kätz­chen“. Es ist eine der bekann­tes­ten Novel­len (zuerst erschie­nen 1856) des Schwei­zer Dich­ters Gott­fried Kel­ler und wird hier in einer gekürz­ten Ver­sion von Doris Lecher kind­ge­recht nach­er­zählt.