Von Göttern, Münzen und gesprengten Schubladen

An Neil Gai­mans Bü­chern schei­nen sich die Geis­ter zu schei­den – ent­we­der man liebt sie oder man hasst sie. Aber ei­nes ist klar: sie sind un­ge­wöhn­li­ch und zie­hen die Auf­merk­sam­keit auf sich. Ein Pa­ra­de­bei­spiel da­für ist „Ame­ri­can Gods“. Bei Eich­born ist nun, 15 Jah­re nach den ers­ten Er­fol­gen des Ro­mans, die Lieb­lings­fas­sung des Au­tors auf Deut­sch er­schie­nen.