Mit Kindern auf der Buchmesse

25. März 2016 Bücherstadt Kurier 0

„Was macht man denn auf der Buch­mes­se?“ Ein Satz, den ich mir an dem ver­län­ger­ten Wo­chen­en­de in be­zie­hungs­wei­se um Leip­zig recht häu­fig an­hö­ren muss­te. „Mit klei­nen Kin­dern?!“ Die Ver­blüf­fung und Ver­wir­rung war per­fekt. Ich habe mir ge­nau das an­ge­tan. – Von Zwi­schen­zei­len­ver­ste­cker Mar­co

Und jährlich ruft die Buchmesse – Ein Erfahrungsbericht

24. März 2016 Bücherstadt Kurier 1

Die Buch­mes­se er­freut sich seit Jah­ren schon an wach­sen­den Be­su­cher­zah­len, be­son­ders der Mes­se­sams­tag ist au­ßer­or­dent­lich gut be­sucht. Wie der MDR be­rich­tet hat, wa­ren es die­ses Mal ins­ge­samt 260.000 Be­su­cher, die auf der Mes­se selbst und zu zu­ge­hö­ri­gen Ver­an­stal­tun­gen zu­ge­gen wa­ren. Was die Buch­mes­se und die „Manga-Comic-Con“ die­ses Jahr zu bie­ten hat­ten, er­zäh­le ich euch in die­sem Er­fah­rungs­be­richt.

Und der Preis geht an... – Die SERAPH-Preisverleihung 2016

24. März 2016 Bücherstadt Kurier 0

Auf dem all­jähr­li­chen Pflicht­pro­gramm der Leip­zi­ger Buch­mes­se stand auch die­ses Jahr wie­der für Sätz­chen­bä­cke­rin Da­nie­la die Ver­lei­hung des SERAPH-Preises. Dies­mal wur­de die­ser al­ler­dings nicht nur in den Ka­te­go­ri­en „Bes­tes Buch“ und „Bes­tes De­büt“ ver­ge­ben, son­dern auch in „Bes­ter Independent-Autor“.

Wenn in Europa eine Utopie die Vorherrschaft hätte

23. März 2016 Bücherstadt Kurier 0

Wenn in Eu­ro­pa eine Uto­pie die Vor­herr­schaft hät­te – das stell­te sich auch Rei­ner Tetz­ner in sei­nem neu­en Ro­man „Die Prometheus-Verschwörung“ vor, ei­ner Uto­pie zum 500. Jah­res­tag von Tho­mas Mo­rus‘ „Uto­pia“. Fuß­no­ta­rin Na­ta­lie hat sich die Le­sung des Ro­mans auf der Leip­zi­ger Buch­mes­se an­ge­hört und da­bei Par­al­le­len zur der­zei­ti­gen eu­ro­päi­schen Lage ent­deckt.

Aber dies ist eine andere Geschichte…

23. März 2016 Bücherstadt Kurier 1

Mi­cha­el Ende war und ist ei­ner der be­kann­tes­ten deut­schen Au­to­ren. „Die un­end­li­che Ge­schich­te“ und „Momo“ sind fast je­dem ein Be­griff. Umso er­staun­li­cher, dass es bis­her kei­ne rich­ti­ge Bio­gra­phie gab. Zei­len­schwim­me­rin Ron­ja hat beim Stu­di­um des Pro­gramms der Leip­zi­ger Buch­mes­se 2016 be­geis­tert fest­ge­stellt, dass es nun end­lich so­weit ist.

„Was macht man mit den Faschos in der eigenen Familie?“

22. März 2016 Bücherstadt Kurier 1

Buch­stap­le­rin Mai­ke hat sich auf der Leip­zi­ger Buch­mes­se die Le­sung und das Ge­spräch mit Olja Al­vir zu ih­rem De­büt „Kein Meer“ an­ge­hört. Der au­to­bio­gra­phisch ge­präg­te Ro­man han­delt von der Iden­ti­täts­su­che ei­ner Jour­na­lis­tin in ei­nem Land, das es so nicht mehr gibt. Da­bei wer­den kör­per­li­che Ta­bu­zo­nen eben­so an­ge­spro­chen wie po­li­ti­sche.

Sara Reichelt

15. April 2015 Bücherstadt Kurier 0

Wort­klau­be­rin Eri­ka hat auf der dies­jäh­ri­gen Leip­zi­ger Buch­mes­se mit sara rei­chelt über ihr Buch „Lies mich“ ge­spro­chen.

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