Nimm die Blume!

10. November 2015 Bücherstadt Kurier 0

Buch­stap­le­rin Mai­ke hat sich letzt­end­li­ch zum Wohl der Oh­ren in der Bü­cher­stadt da­ge­gen ent­schie­den, ihr Lob­lied auf Aman­da Pal­mers Buch „The Art of As­king“ auf der Uku­le­le vor­zu­spie­len. Doch sie ist schon seit ein paar Jah­ren Fan der ex­zen­tri­schen Mu­si­ke­rin und hat dem Er­schei­nen der ehr­li­chen und in­spi­rie­ren­den Me­moi­ren im Eich­born Ver­lag ent­ge­gen­ge­fie­bert.

Von Göttern, Münzen und gesprengten Schubladen

14. Juni 2015 Buchstaplerin Maike 3

An Neil Gai­mans Bü­chern schei­nen sich die Geis­ter zu schei­den – ent­we­der man liebt sie oder man hasst sie. Aber ei­nes ist klar: sie sind un­ge­wöhn­li­ch und zie­hen die Auf­merk­sam­keit auf sich. Ein Pa­ra­de­bei­spiel da­für ist „Ame­ri­can Gods“. Bei Eich­born ist nun, 15 Jah­re nach den ers­ten Er­fol­gen des Ro­mans, die Lieb­lings­fas­sung des Au­tors auf Deut­sch er­schie­nen.

„In Wirklichkeit gibt es gar keine Erwachsenen.“

10. November 2014 Bücherstadt Kurier 0

Eine Ge­schich­te, die die Wun­der der Kind­heit auf­le­ben lässt und Sät­ze, die ohne Atem­pau­se tief in die See­le des Le­sers ein­drin­gen: Mit „Der Oze­an am Ende der Stra­ße“ hat Neil Gai­man ei­nen Ro­man ge­schaf­fen, der sich nicht ein­ord­nen lässt, aber da­für umso atem­be­rau­ben­der ist.