Sergej Lukianenko

„Все мы, и люди, и Иные очень сложные и неоднозначные существа.“

Er­zähl­de­tek­ti­vin An­net­te be­gibt sich an ei­nen li­te­ra­ri­schen Ort zwi­schen Hell und Dun­kel, Tag und Nacht, um Science-Fiction- und Fantasy-Autor Ser­gej Lu­kia­nen­ko ei­ni­ge Fra­gen zu stel­len. An ih­rer Sei­te: Bü­cher­gärt­ne­rin Tan­ja, die als Über­set­ze­rin zwi­schen den Wel­ten wech­selt. Die deut­sche Über­set­zung fin­det sich in der 19. Aus­ga­be des Bü­cher­stadt Ku­riers.



Надеюсь, эти книги, пусть и написанные не мной, будут тоже доступны и интересны немецким читателям.



Расскажите о своем авторском процессе. Как вы пишите свои произведения?


Вы скорее свободолюбивый Темный или управляемый идеалами Светлый?

Нет, тут дело не в Толкиене. Поскольку я часто пишу под музыку, я заметил, что иногда настроение написанного фрагмента очень близко к настроению той песни, которую я сейчас слушаю. И я стал вставлять в текст эти песни, как то, что слушает главный герой, чтобы лучше передать его эмоции. Мне кажется, это получился удачный прием.

Насколько важны песни в вашей личной жизни и что вы предпочитаете слушать?

Я люблю старый рок (такие группы как «Пинк флойд», «Квин», «U2»). И люблю современный русский рок, особенно андерграундный, не слишком известный. Я даже писать предпочитаю под музыку (только она должна быть знакомой). Классику я люблю, но в меньшей мере, предпочитаю музыку итальянского барокко.

Особенно меня порадовал намек на Раммштайна «Du riechst so gut» с сопровождающим видеоклипом. А что вы вообще думаете об этом немецком «Хите экспорта», о группе «Раммштайн»?

Я люблю «Раммштайн», очень энергичная группа! Даже моя жена, которая спокойно относится к рок-музыке, любит его слушать за рулем.



Ну и последний вопрос: если бы вы были книгой – то какой?

Foto: Jür­gen Na­ber

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Literatur für alle!

3 Kommentare zu Sergej Lukianenko

  1. Ich bin schon ge­spannt auf die Über­set­zung des Tex­tes. Ob­wohl das un­ge­wohn­te Schrift­bild auch et­was Rät­sel­haf­tes hat. Ich lese zur Zeit „Die WÄch­ter ” von S. Lu­kia­nen­ko. Ab und zu muß ich eine Pau­se ma­chen ‚um über das Ge­le­se­ne nach zu den­ken. Der In­halt des Buches,erschließt sich nicht so ein­fach.
    Viel­leicht gibt mir die Über­set­zung im Ku­rier 19 eine Hil­fe­stel­lung. Sein Foto je­den­falls zeigt ei­nen sym­pa­thi­schen und auf­ge­schlos­se­nen Men­schen.

    • Lie­be Do­ro­thea, die deut­sche Über­set­zung fin­dest du hier: https://buecherstadtkurier.files.wordpress.com/2015/12/bk_19.pdf Ich fin­de sei­ne Ant­wor­ten sehr in­ter­es­sant, vor al­lem, weil ich die ers­ten vier Wächter-Romane ge­le­sen habe. Mitt­ler­wei­le gibt es mehr da­von – und ich habe sie auch im Re­gal ste­hen – aber vor­her muss ich noch­mal die ers­ten Tei­le le­sen. Es ist näm­lich schon et­was län­ger her, dass ich sie ge­le­sen habe. Magst du er­zäh­len, wie du das Buch fan­dest, wenn du es zu­en­de ge­le­sen hast? Ich bin ge­spannt auf dei­ne Mei­nung! Lie­be Grü­ße, Ale­xa

  2. Lie­be Ale­xa, Vie­len Dank für den Hin­weis ! Ich habe die Über­set­zung ge­fun­den und der Text gab mir gute Hin­wei­se zum ” Ein­stieg ” in das Buch „Die Wäch­ter ” von Ser­gej Lu­kia­nen­ko . Seit ein paar Ta­gen ma­che ich es näm­lich so ähn­lich wie Du— ich lese ei­ni­ge Ab­sät­ze und Ka­pi­tel zu­rück. Dies­mal fällt es mir schwer ei­nen Zu­gang zu die­sem Buch zu fin­den. Stän­dig muß ich über das Ge­le­se­ne nach­den­ken und ver­lie­re durch die vie­len Pau­sen stän­dig den Fa­den. Wenn ich aber erst ein­mal Fuß ge­faßt habe, dann flutscht es.
    Dann wer­de ich die­ses um­fang­rei­che Buch nicht mehr aus den Hän­den le­gen. Wenn es erst so­weit ist, wer­de ich ger­ne mei­ne Mei­nung kund tun. Noch­mals recht vie­len Dank und ei­nen gu­ten Tag. Do­ro­thea

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