Marco Ha­ber­mann

„Wer sind Sie und wes­halb es­sen Sie un­ser Büf­fet auf?“

08 MarcoBü­cher­stä­di­scher Be­ruf:

Zwi­schen­zei­len­ver­ste­cker

Wo in Bü­cher­stadt wohnst du?

In den Wän­den, zwi­schen den ein­zel­nen Res­sorts (Ab­tei­lun­gen).

Was machst du für den Bü­cher­stadt Ku­rier?

Schrei­ben?! Ab und zu mal ein Foto.

Was ist dei­ne Mo­ti­va­ti­on, an die­sem Pro­jekt zu ar­bei­ten?

Li­te­ra­tur! Sie an­de­ren nä­her zu brin­gen, sie mir nä­her zu brin­gen und selbst krea­ti­ve Tex­te zu ent­wer­fen.

Was er­hoffst du dir da­bei?

Wis­sen und Spaß.

Und was machst du, wenn du nicht für den Bü­cher­stadt Ku­rier ar­bei­test?

Ar­bei­ten und Kin­der groß­zie­hen.

Was war als Kind dein Traum­be­ruf?

Ma­ler. Also nicht der, der Wän­de weiß malt, son­dern der, der wei­ße Lein­wän­de bunt malt.

Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch?

„Ne­cro­no­mic­on – Das Buch der to­ten Na­men“.

Wo liest du am liebs­ten?

Dort, wo ich die Zeit da­für fin­de. (Das kann ich mir nur sel­ten aus­su­chen.)

Wel­ches Gen­re be­vor­zugst du?

Ei­gent­lich kei­nes. Nur rei­ne Lie­bes­ge­schich­ten mag ich nicht son­der­lich.

Gibt es ein Buch, das dir be­son­ders am Her­zen liegt?

„Wal­den – oder Le­ben in den Wäl­dern“ von H.D. Tho­reau.

Was liebst du au­ßer­dem?

Mei­ne Fa­mi­lie und die bil­den­de Kunst in je­der er­denk­li­chen Form.

Was machst du in dei­ner Frei­zeit?

Schrei­ben.

Wel­che drei Bü­cher wür­dest du mit auf eine ein­sa­me In­sel neh­men? Und war­um die­se?

„Wal­den“ – Es ist qua­si das Hand­buch, um ir­gend­wo ein­sam zu le­ben. „Der Herr der Rin­ge“ – Geht im­mer. „89/90“ – Das bes­te und wit­zigs­te Buch, das ich seit lan­gem ge­le­sen habe.

Hast du ein Lieb­lings­wort?

Nicht, dass ich wüss­te.

Wie lau­tet dein Lieb­lings­zi­tat?

„Man ge­brau­che ge­wöhn­li­che Wor­te und sage un­ge­wöhn­li­che Din­ge.“ Ar­thur Scho­pen­hau­er

Hast du ei­nen Lieb­lings­film?

Auch „Der Herr der Rin­ge“.

Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du?

„Wal­den – oder Le­ben in den Wäl­dern“.

Wel­che Fra­ge hast du dir in ei­nem In­ter­view schon im­mer mal ge­wünscht und wie wür­de dei­ne Ant­wort dar­auf lau­ten?

„Wer sind Sie und wes­halb es­sen Sie un­ser Büf­fet auf?“