Claudia Engelmann

Das Ge­räusch von Re­gen durchs of­fe­ne Fens­ter und dazu ein flau­schi­ges schnur­ren­des Kätz­chen im Bett. Der Mo­ment, in dem man Freun­de, die man lan­ge nicht ge­se­hen hat, wie­der trifft. Das Bei­sam­men­s­ein.

ClaudiaBü­cher­stä­di­scher Be­ruf:

Bü­cherhor­te­rin

Wo in Bü­cher­stadt wohn­st du? 

Ich habe ein klei­nes Nest im Buch­pran­ger bei den an­de­ren Re­zen­si­ons­vö­gel­chen ge­baut. Ist schön luf­tig!

Was machst du für den Bü­cher­stadt Ku­rier?

Le­sen und schrei­ben, was größ­ten­teils auf Re­zen­sio­nen hin­aus­läuft.

Was ist dei­ne Mo­ti­va­ti­on, an die­sem Pro­jekt zu ar­bei­ten?

Lie­be zum ge­schrie­ben Wort und die da­mit ver­bun­de­ne Frei­heit. Und das Ge­fühl, an et­was Wun­der­ba­rem mit den an­de­ren zu­sam­men­zu­ar­bei­ten. Und Kek­se.

Was er­hoffst du dir da­bei?

Kek­se? Mehr Um­gang mit Li­te­ra­tur und Li­te­ra­tur­be­geis­ter­ten. Durch mein Stu­di­um ist das et­was in den Hin­ter­grund ge­ra­ten. Au­ßer­dem mo­ti­viert mich die­se freie­re Ar­beit ge­ne­rell zum Schrei­ben.

Und was machst du, wenn du nicht für den Bü­cher­stadt Ku­rier ar­bei­test?

Ich stu­die­re, hor­te Bü­cher und dres­sie­re Kat­zen (ei­gent­li­ch dres­sie­ren sie mich).

Was war als Kind dein Traum­be­ruf?

Co­mic­zeich­ne­rin, glau­be ich.

Was war dein ers­tes selbst­ge­kauf­tes Buch?

Es sind in­zwi­schen zu vie­le Bü­cher in mei­nem Le­ben, als dass ich das noch wüss­te. Viel­leicht ein Buch aus der „Gänsehaut“-Reihe von R. L. Sti­ne.

Wo liest du am liebs­ten?

In mei­nem Bett, an mei­nem Schreib­ti­sch oder im Zug.

Wel­ches Gen­re be­vor­zugst du?

Der­zeit eher Hor­ror, aber auch viel Fan­ta­sy.

Gibt es ein Buch, das dir be­son­ders am Her­zen liegt?

„Ne­cro­no­mi­con: The best weird Ta­les from H. P. Love­craft“

Was liebst du au­ßer­dem?

Das Ge­räusch von Re­gen durchs of­fe­ne Fens­ter und dazu ein flau­schi­ges schnur­ren­des Kätz­chen im Bett. Der Mo­ment, in dem man Freun­de, die man lan­ge nicht ge­se­hen hat, wie­der trifft. Das Bei­sam­men­s­ein.

Was machst du in dei­ner Frei­zeit?

Au­ßer le­sen? Fil­me und Se­ri­en schau­en. Ich zeich­ne sehr viel un­ter­schied­lichs­te Mo­ti­ve und tau­sche mich mit an­de­ren Zeich­nern aus.

Wel­che drei Bü­cher wür­dest du mit auf eine ein­sa­me In­sel neh­men? Und war­um die­se?

„Ne­cro­no­mi­con: The best weird Ta­les from H. P. Love­craft“, weil ich sei­ne Ge­schich­ten sehr gern mag. Au­ßer­dem trai­niert es mei­nen Eng­lischwort­schatz. Das­sel­be gilt für „A Game of Thro­nes“, die Rei­he fin­de ich ge­ne­rell groß­ar­tig. Als drit­tes Buch wür­de ich wohl den ers­ten Teil von Har­ry Pot­ter mit­neh­men, es war ein Ge­schenk und er­in­nert mich an mei­ne Schul­zeit.

Hast du ein Lieb­lings­wort?

Mie­ze­pups. Ko­se­na­me für mei­ne Kat­zen. … Hey, ich find das toll!

Wie lau­tet dein Lieb­lings­zi­tat?

„You’re gon­na need a big­ger boat!“ Mar­tin Bro­dy, Jaws (Der wei­ße Hai)

Hast du ei­nen Lieb­lings­film?

„Ali­en – Das un­heim­li­che We­sen aus ei­ner frem­den Welt“... wer hat sich ei­gent­li­ch den Un­ter­ti­tel aus­ge­dacht... oh, oder „Der wei­ße Hai“, „Ju­ras­sic Park“... ich kann mich nicht ent­schei­den.

Wenn du ein Buch wärst, wel­ches wärst du?

Ei­nes, das man hof­fent­li­ch im­mer bei sich trägt.

Wel­che Fra­ge hast du dir in ei­nem In­ter­view schon im­mer mal ge­wünscht und wie wür­de dei­ne Ant­wort dar­auf lau­ten?

Dar­über habe ich noch nie nach­ge­dacht... viel­leicht: „Kön­nen wir Ih­nen noch was mit­brin­gen?“ – „N’ Cor­net­to.“