Feiert man in Russland Weihnachten an Silvester?

28. Dezember 2014 Bücherstadt Kurier 0

Vie­le Eu­ro­pä­er fra­gen sich: War­um hat Sil­ves­ter in Russ­land weih­nacht­li­che Tra­di­tio­nen und Bräu­che – den Tan­nen­baum, die Be­sche­rung, den Weih­nachts­mann? Der Grund da­für sind his­to­ri­sche Er­eig­nis­se. Bü­cher­städ­te­rin Tan­ja weiß mehr.

Große, kleine, dicke, dünne Literatur – und was ist Weltliteratur?

7. November 2014 Bücherstadt Kurier 0

Al­lein schon über den Be­griff „Li­te­ra­tur“ kann man sich strei­ten. Wie sieht es da mit „gro­ßer Li­te­ra­tur“ aus? Ist die Fül­le das maß­geb­li­che Kri­te­ri­um? Ist es wich­tig, wie dick, dünn, klein, groß das Buch ist? Wie um­fang­reich der Text? Wann und wo er­schie­nen? Wie lan­ge auf dem Markt? In wel­chem Land pu­bli­ziert? In wel­cher Spra­che und Über­set­zung?

Ein Brief über Mut und Träume

22. Juli 2014 Bücherstadt Kurier 0

Be­ne­dict Wells schreibt auf sei­ner Facebook-Seite in ei­nem of­fe­nen Brief an die Ab­itu­ri­en­tin­nen und Ab­itu­ri­en­ten über Mut und Träu­me. Die­sen Brief wol­len wir mit euch tei­len.

Was ist Literatur?

23. Juni 2014 Bücherstadt Kurier 3

Was ist Li­te­ra­tur? Über Li­te­ra­tur kann man ja be­kannt­lich strei­ten: Sind Fan­ta­sy­ro­ma­ne, Frau­en­ro­ma­ne, Kinder- und Ju­gend­bü­cher Li­te­ra­tur? Ge­hört zur Li­te­ra­tur nur die so­ge­nann­te „an­spruchs­vol­le Li­te­ra­tur“? Und: muss man Li­te­ra­tur stu­diert [...]

Nehmt eure Sprache ernst!

21. Juni 2014 Bücherstadt Kurier 3

Die Spra­che ist also ein zwei­schnei­di­ges Schwert, sie ist wahr­schein­lich die mäch­tigs­te Waf­fe der Welt, die, wenn sie rich­tig ein­ge­setzt wird, so­wohl den Be­ginn als auch das Ende ei­nes Krie­ges [...]

Der Sprach-Wunsch-Punsch

19. Juni 2014 Bücherstadt Kurier 2

Es ist satan­ar­chäolü­ge­ni­al­ko­h­öl­lisch: Egal ob im Su­per­markt, im Chat, in Bü­chern oder in der Mu­sik. Sie ver­ste­cken sich hin­ter harm­lo­sen Lau­ten und Be­deu­tun­gen, lau­ern im Dun­keln bis sie ei­nen Mo­ment der Un­acht­sam­keit nut­zen kön­nen. Und dann – ehe wir uns ver­se­hen – ha­ben wir schon ei­nen An­gli­zis­mus auf der Zun­ge.

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