Über Satzhüterin Pia
Satzhüterin Pia ist in ihrem Zweitwohnsitz Bücherstadt die Ressortleiterin der Spielstraße und im Team des Lektorats, im Bücherstadt e.V. ist sie stellvertretende Vorstandsvorsitzende. Im Erstwohnsitz Bremen ist sie als Germanistikstudentin und PR-Volontärin in einem Krankenhaus unterwegs.

Wie erklärt man das Unerklärliche?

17. Mai 2016 Satzhüterin Pia 0

Ei­nen Mo­nat vor of­fi­zi­el­lem Ki­no­start wur­de das Film­dra­ma „Him­mels­kind“ in der Sneak Pre­view des Bre­mer Ki­nos Ci­ne­star Kris­tall­pa­last ge­zeigt. Satz­hü­te­rin Pia war vor Ort. Ach­tung: Spoi­ler! Chris­ty Beam (Jen­ni­fer Gar­ner) [...]

Wenn Jane Austen heute leben würde…

12. Mai 2016 Satzhüterin Pia 0

…käme dann so et­was da­bei her­aus? Die­se Fra­ge stellt sich, wenn im Rah­men des „Jane Aus­ten Pro­jects“ die Ro­ma­ne der bri­ti­schen Schrift­stel­le­rin des frü­hen 19. Jahr­hun­derts in die heu­ti­ge Zeit über­tra­gen wer­den.

Wildes, fremdes, zerrissenes Afrika

29. März 2016 Satzhüterin Pia 2

Wuoth Ogik ist „der Ort, an dem die Rei­se en­det“. Aber was für eine Rei­se ist das? Satz­hü­te­rin Pia ist den Weg durch den wuch­ti­gen 500 Seiten-Debütroman der Afri­ka­ne­rin Yvon­ne Adhiam­bo Owu­or an­ge­tre­ten und zeigt sich be­ein­druckt. Be­ein­druckt von ei­ner Ge­schich­te, die viel­leicht nicht son­der­lich kom­plex und letzt­end­lich ei­gent­lich nur trau­rig ist, aber vor sprach­li­cher Bild­ge­walt nur so strotzt.

King für Zwischendurch

5. März 2016 Satzhüterin Pia 2

Im „Ba­sar der bö­sen Träu­me“ bie­tet dir der Meis­ter des Hor­rors zwan­zig die­ser bis­si­gen Wa­ren in Form von Kurz­ge­schich­ten an. Gleich die ers­te Ge­schich­te, „Rast­stät­te Mile 81“, zeigt, was pas­siert, wenn du dich nicht an War­nun­gen wie de­nen aus dem Vor­wort hältst: Es ver­schlingt dich!

Zu Hause fremd

12. November 2015 Satzhüterin Pia 0

Es sind Kurz­ge­schich­ten, mit de­nen der als Flücht­ling nach Deutsch­land ge­kom­me­ne Ira­ner schil­dert, wie es ist, in ei­nem Land zu Hau­se und doch fremd zu sein. Gut poin­tier­te Mo­ment­auf­nah­men, die auf eine sehr tro­cke­ne und hu­mor­vol­le Art von Be­geg­nun­gen mit Men­schen ver­schie­de­ner Kul­tu­ren er­zäh­len.

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